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Titel:

Notebooks


  Note: 2   Klasse: 10









Arbeit: Notebooks - Allgemeine Informationen


Das Jahr 2002 war das Jahr der Notebooks. Während die Verkaufszahlen für Desktop-PCs stagnieren, steigen die für Notebooks. Zwar wurden noch mehr Desktop-Systeme als Notebooks verkauft, doch schätzen Insider, dass sich das Verhältnis zugunsten der Notebooks ändern wird. Der Grund sind spürbare Leistungssprünge durch die Einführung des mobilen Intel Pentium 4 sowie der enorme Druck auf die Preise durch den mobilen Athlon XP, der AMD Notebooks um bis zu 40% günstiger macht als Geräte mit einem Intel-Prozessor. Aber auch für den mobilen Pentium III ist noch lange kein Ende in Sicht. Aufgrund der geringen Hitzentwicklung findet man diesen Prozessor in zahlreichen Mini-Notebooks im DIN-A5-Format wieder. Sensationelle 800 Mhz auf engstem Raum und gestochen scharfe Displays garantieren ruckelfreie DivX-Videos - quasi zum Mitnehmen in der Manteltasche.

Neue mobile Grafikchips von Nvidia und ATI lassen selbst anspruchsvolle 3D-Action-Zocker schwach werden, auch wenn sie mit den neuesten Hochleistungsgrafikkarten für Desktop-System nicht mithalten können. Man hat mittlerweile erkannt, dass man auch mal ein Spielchen zwischendurch oder unterwegs spielen möchte.

Um ein zwischenzeitliches Fazit zu ziehen, kann man sagen, dass die Zeiten, als Notebooks teure und für Multimedia ungeeignete PC-Systeme waren, sind mittlerweile lange vorbei. Gute Notebooks machen ihren großen Desktop-Pendants mächtig Konkurrenz, da sie teilweise 90% der Leistungswerte erreichen.


Vor- und Nachteile eines Notebooks

Notebooks erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, da sie unheimlich mobil sind und man sie überall mit hinnehmen kann. So ist es möglich, an einem beliebigen Ort auf der Welt an seinem Rechner zu arbeiten, wo man mit einem Desktop-PC immer an einem bestimmten Ort gebunden ist. Die neuesten Technologien erlauben mittlerweile auch ein flottes Arbeiten und Multimedia-Anwendungen mitunter auch 3D-Spiele sind im Notebook-Bereich kein Fremdwort mehr. Moderne Notebooks brauchen sich vor der Leistungsfähigkeit aktueller Desktop-Systeme zu verstecken und stellen in diesem Punkt teilweise sogar einen kompletten Ersatz dar.

Doch die gewonnen Mobilität bringt auch einige Einschränkungen mit sich, die man vor dem Kauf unbedingt beachten sollte. Der größte Nachteil bei einem Notebook ist das Aufrüsten, welches sich als fast unmöglich herausstellt. Wenn man sich einmal für ein Notebook entschieden hat, muss man mit der Leistungsfähigkeit und den vorhandenen Anschlussmöglichkeiten erst einmal für eine bestimmte Zeit auskommen. Bei einem Desktop-PC baut man einfach eine PCI-Anschlusskarte ein, sobald die Anschlüsse knapp werden, oder die alte Grafikkarte muss einem modernen 3D-Künstler weichen, wenn die 3D-Leistung nicht mehr ausreicht. Das ist bei einem Notebook anders, da man allerhöchstens eine größere Festplatte einbauen könnte. Das Aufrüsten aller anderen Komponenten müssten dann von Spezial-Firmen vorgenommen werden, was sehr kostspielig ist.

Die Leistungsfähigkeit aktueller Notebooks ist zwar in der letzten Zeit enorm gestiegen, doch kommen diese nicht an Desktop-Systeme heran. Die Komponenten für ein Notebook sind einfach teurer als die der Desktop-Pendants, da sie neben der hohen Leistung auch noch extrem stromsparend sein müssen, um möglichst lange Akkulaufzeiten zu ermöglichen. Dieses merkt man zur Zeit sehr stark bei den mobilen Grafikkarten: werden bei den Desktop-Grafikkarten einfach zusätzliche Anschlüsse für die Stromzufuhr verbaut, weil das Mainboard nicht mit der hohen Leistungsaufnahme zurechtkommt, müssen die mobilen Grafikchips mit intelligenten Stromsparfunktionen ausgestattet werden.


Desktop-Ersatz, Notebook oder Subnotebook

Es gibt viele verschiedene und unterschiedliche Notebook-Systeme auf dem Markt. Dabei unterscheiden dich die Systeme nicht nur in den unterschiedlichen Komponenten wie Prozessor, Grafikkarte, Größe des Arbeitsspeicher, etc.. Vor allem spielt auch die Größe des Notebooks eine wichtige Rolle, da jeder sein Notebook unterschiedlich benutzt. Setzt der eine Anwender viel Wert auf ein tragbares System, welches lange Akku-Laufzeiten vorweisen kann, so möchte ein anderer lediglich etwas mehr Platz auf seinem Schreibtisch haben und somit wird der PC unter dem Schreibtisch durch ein etwas größeres Desknote ersetzt. Wer ein kleines Computer-System auch mal gerne in der Manteltasche verschwinden lassen möchte, setzt auf ultra-portable Subnotebooks.


Desktop-Ersatz

Elitegroupe veröffentlichte als eine der ersten Hersteller ein so genanntes Desktop-Replacement-Notebook und nannte es kurz und knapp "Desknote". Ein Desknote ist, wenn man es genau betrachtet, eigentlich kein richtiges Notebook. Äußerlich sieht es aus wie ein herkömmliches Notebook und besitzt auch ein TFT-Display. Im Inneren arbeiten aber herkömmliche Desktop-Komponenten, wie man sie aus Desktop-PC-Systemen kennt. So wird man vergeblich nach einem Stromsparenden Prozessor und speziellem Arbeitsspeicher suchen. Lediglich die Festplatte und die Grafikkarte sind aus Platzgründen noch wirkliche Notebooktechnik. Das eigentliche Ziel eines Notebooks, nämlich möglichst hohe Akkulaufzeiten bei zufrieden stellender Leistung zu erreichen, wird bei dieser Variante nicht verfolgt.

Das Einsatzgebiet eines Desknote ist eher der Schreibtisch, wo man dieses dann an die Steckdose anschließen kann. Und dann zeigt sich der Vorteil der eingebauten Desktop-Komponenten, denn das Desknote überzeugt mit hervorragenden Leistungswerten gegenüber den herkömmlichen Notebooks. Außerdem kann man auch leicht die Komponenten wie Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte gegen bessere Komponenten austauschen, sollte einem die Leistungsfähigkeit nicht mehr ausreichen, da man auf normale Desktop-Komponenten zurückgreifen kann. Beim Notebook sieht das schon wieder ein wenig schwieriger aus und das Auswechseln einzelner Komponenten ist teilweise gar nicht möglich. Mit Bildschirmdiagonalen von 14'' und 15'' Zoll können Desknotes auch mit normalen Monitoren mithalten.

Aufgrund der größeren Maßen trumpft das Desknote mit zahlreichen Anschlüssen auf. Auch ist das Desknote relativ günstig, da bekanntlich die Hardwarepreise von Desktopprodukten stets fallen. Einen Nachteil hat der Besitzer eines Desknotes aber doch: es fehlt ein interner Akku. Möchte man doch einmal das Desknote mit auf Reisen nehmen, so muss man einen externen Akku anschließen. Dabei sollte man aber auch keine Wunder erwarten, da die eingebauten Desktop-Komponenten alles andere als stromsparend sind und somit die Akkulaufzeit sehr kurz ist.

Fazit: Das Desknote ist extrem leistungsfähig und kann in Kombination mit einem schnellen mobilen Grafikchip mit einem Desktop-PC mithalten. Es bietet viele Anschlüsse und man kann die Komponenten bequem durch andere Standardkomponenten austauschen. Probleme gibt es, wenn man viel mit dem Desknote unterwegs ist, da es schwerer ist als herkömmliche Notebooks und die Akkulaufzeit des externen Akku sehr kurz ist. Es ist daher eher als ein Desktop-Ersatz geeignet, das auf dem Schreibtisch viel Platz macht und trotzdem mobil bleibt.


Notebook

Beim klassischen Notebook gilt die Devise, möglichst lange Akkulaufzeiten bei zufrieden stellender Performance zu erreichen. Daher werden im Gegensatz zum oben erwähnten Desknote auch stromsparende Komponenten verbaut, um den Stromverbrauch möglichst gering zu halten. Der Anwender möchte nämlich auch auf der Zugreise oder mal an einem Sonnentag den Arbeitsplatz am nahe gelegenen See verfrachten. Und da sind lange Akkulaufzeiten sehr wichtig, die durch moderne Stromspartechnologien z.B. beim Prozessor und der Grafikkarte sehr lange erweitert werden können. Die Prozessor-Hersteller Intel und AMD haben es bereits vorgemacht: Die Speedstep- bzw. PowerNow-Technologie versetzen die CPU in einen Art Ruheschlaf, sobald sie nicht gebraucht wird. Dieser Vorgang passiert bereits in der Pause zwischen zwei Tastaturanschlägen. Grafikkartenhersteller setzen den Grafiktakt einfach niedriger, sobald das Notebook vom Netzteil getrennt wird.

Doch die gewonnene Mobilität erreicht man auf Kosten der Leistungsfähigkeit bzw. auf einem höheren Preis. Die Entwicklung und Herstellung beispielsweise eines Intel Pentium 4 Mobile ist einfach kostspieliger als die seines Desktop-Pendants. Entweder man zahlt für ein Notebook noch mehr Geld oder man kauft sich ein Modell mit schlechteren Komponenten. Doch man sollte nicht vergessen, dass ein Notebook kein Desktop-PC-Ersatz, sondern eine mobile Arbeitsstation sein. Wirkliche 3D-Freaks werden mit einem Notebook nicht glücklich. Auch Notebooks können Bildschirmdiagonalen von 14'' und 15'' Zoll vorweisen.

Fazit: Notebooks sind optimale Arbeitsstationen für den mobilen Einsatz. Aktuelle Systeme sind mittlerweile bestens für Office- und Multimedia-Anwendungen geeignet und werden kaum noch ausgereizt. Mit intelligenten und stromsparenden Technologien sind die Akkulaufzeiten sehr lang. Trotzdem erreichen Notebooks nicht die Leistungsfähigkeit aktueller Desktop-Systeme. Wer daher viel Wert auf höchste Leistungsfähigkeit legt, sollte daher zum Desktop-PC greifen. Das gilt vor allem für 3D-Freaks.


Subnotebook

Diese kleinste Art eines Notebooks kann man aufgrund der Größe und Gewicht noch bequem in die Manteltasche stecken. Die durchschnittliche Größe von 22,5 x 2,5 x 15,0 cm und einem kg Gewicht gleichen fast einem gewöhnlichen Pocket-PC. Doch trumpft das Subnotebook mit vielen Anschlüssen auf. Als da wären USB-, Firewire-Port, SD-Card-Slot, PCMCIA-Slot, VGA-Ausgang, LAN-Anschluss, 56K-Modem, Mikrofon-Eingang und Line-Ausgang. Damit steht dem Winzling einiges zur Verfügung. Auch die Leistung kann sich sehen lassen, da Prozessoren verbaut werden, die extrem wenig Hitze entwickeln. Solche Prozessoren sind der Intel Pentium III ULV (ultra low voltage) oder ein Cyrix-Prozessor. So sind Taktraten bis zu 1200 Mhz (Stand: 16.02.03) möglich, was bei diesen kleinen Modellen schon enorm ist.

Die tägliche Arbeit mit diesem zierlichen Gerät macht nur Spaß mit einer externen Tastatur und Maus, denn die Tasten am Gerät sind für Menschen mit normal großen Händen auf Dauer kaum zu bedienen. Gleiches gilt auch für den Maus-Ersatz in Trackpoint-Form. Darüber darf man aufgrund der miniaturisierten Bauform aber kaum meckern. Auch die Akkulaufzeiten sind sehr gering und belaufen sich im Schnitt auf gerade einmal 1h:30Min. Ein Notebook kann da schon einmal bis zu drei Stunden auftrumpfen. Für Spiele kann man das Subnotebook so gut wie gar nicht gebrauchen. Die Leistung für Office- und Multimedia-Anwendungen wie DVD-Wiedergabe sind mehr als ausreichend.








Quelle: -Internet




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Tipp:







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