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Titel:

Ostia Altera 1.1


  Note: -   Klasse: 8









Arbeit: T1 Auf dem Pompeianum


Domitilla singt.

Lucius lacht und ruft:

"Domitilla jault."

Domitilla schweigt.

Sie singt nicht mehr.

Tertia jedoch ist wütend und ruft:

"Sie jault nicht, sie singt"

Publius und Lucius lachen. Schon zanken Tertia und Lucius.

Polybius kommt. Er sagt: "Wer ruft?" Publius und Lucius schweigen. Aber Domitilla und Tertia sind wütend und sagen: "Lucius schimpft. Er zankt immer. Darauf Polybius: "Es ist nicht in Ordnung zu streiten und auch nicht zu schimpfen und auch nicht wütend zu sein." Endlich sind Lucius und Tertia nicht mehr wütend, aber spielen: Spielen macht immer Spaß.


T2 Ein Gewitter droht

M. Pomponius Marcellus ruft:

"Wo ist Selenus?"

Pomponius ist der Hausherr und Selenus der Verwalter. Selenus ist kein Sklave sondern ein Freigelassener. Schon kommt er. Dann der Hausherr:'" Der Himmel ist dunkel." Wo sind die Sklaven und Sklavinnen. Warum kommen sie nicht?" Der Verwalter: "Arbeitet." Plötzlich blitzt es. Der Hausherr ist beunruhigt. Er fragt: "Wo sind die Karren?" Denn das Getreide ist reif. Aurelia ist auch beunruhigt: "Wo sind Domitilla und Tertia?" Aurelia ist die Hausherrin. Polybius: "Die Mädchen spielen - sieh da, schon kommen sie. Dann Selenus: "Sieh da, ein Wagen kommt... vielmehr alle Wagen kommen". Endlich sind alle Sklaven da. Die Wagen sind beladen. Die Sklaven und Sklavinnen sind erschöpft. Es blitzt zum zweiten Mal. Nun sind alle fertig: Das Getreide ist gerettet.


T3 Wo ist Syrus?

Selenus ruft.

Lydia fragt: "Was ist? Wer ruft da?"

Corinthia antwortet: "Selenus ruft"

Dann sagt Lydia: "Wen sucht der Verwalter? Was will er?"

Corinthia: "Syrus ruft er, doch Syrus kommt nicht." - "Hörst du ihn etwa nicht?" Antwortet Lydia. Selenus sieht Lydia und Corinthia; er fragt sie: "Wo ist Syrus?" Aber er erhält keine Antwort. Alle arbeiten: Sie tragen das Getreide herbei, füllen die Säcke an und beladen die Karren. Der Verwalter sieht es und ist zufrieden. Syrus jedoch fehlt und hilft nicht mit.


T4 Panne

Dann eilen Afra und Apollonia herbei. Schon von weitem rufen sie: "Syrus kann nicht kommen. Denn der Wagen steckt fest. Deshalb ist Syrus nicht da. Er verlangt ein Rad." Der Verwalter bezeichnet Syrus als dumm. Die Sklavinnen können das Rad nicht herbei tragen. Deshalb müssen Davus und Flavus es herbeitragen. Sofort schickt er sie los.


T5 Wer den Schaden hat...

Und das war passiert…
Syrus lenkt den Wagen und treibt die Ochsen an. Sie muhen, denn der Wagen ist beladen. Plötzlich bleibt der Wagen stecken. Syrus betrachtet betrachtet den Schaden: Das Rad ist zerbrochen. In der nähe sieht er die Sklavinnen und ruft sie. Sofort eilen sie herbei aber sie helfen ihm nicht, sondern lachen. Deshalb ruft Syrus: "Ihr Schurken! Lachen gehört sich nicht!" Wer bringt ein Rad und die Werkzeuge mit? In der Nähe ist der Gutshof. Schon fliegen Afra und Apollonia davon. Lange wartet Syrus auf sie... Endlich kommen Davus und Flavus und bringen das Rad mit. Die Werkzeuge jedoch sind nicht da. Deshalb ist Syrus wütend und fährt Davus an:" Wo sind die Werkzeuge?" Nun ist auch Davus wütend und nennt Syrus einen Esel. Syrus aber verprügelt ihn. Die übrigen lachen.


T6 Früh am Morgen

Der Verwalter weckt in der Frühe die Sklaven und gibt ihnen Arbeit: Syrus muss den Zugtieren Wasser geben, den Stall reinigen und den Zaun reparieren. Davus hilft ihm. Die Arbeiten der Sklaven sind nicht immer angenehm. Dennoch gehorchen sie dem Verwalter - andernfalls drohen ihnen Strafen. Wem gibt die Hausherrin Arbeiten? Sie befiehlt den Sklavinnen Afra und Lydia. Sie bereiten ihr das warme Wasser, schmücken die Haare und ziehen die Kleider an. Sie dienen Aurelia gerne.


T7 Der Schulmeister

Die Kinder warten auf Lambriscus. Lambriscus ist der Lehrer, täglich unterrichtet er sie. Domitilla, Tertia und Lucius nehmen am Unterricht teil. Lucius ist Elementarschüler. Sextus, Quintus und Titus nehmen auch teil. Die Nachbarn sind auch Elementarschüler so wie Lucius. Lucius schreibt Buchstaben, darauf zeigt er sie dem Lehrer. Heute tadelt er den Jungen nicht, sondern lobt ihn, er gibt ihm sogar eine Belohnung. Tertia schreibt Worte. Schreiben findet sie blöd. Domitilla liest Homer: Die Odyssee schätzt sie am meisten. Lambriscus schenkt Domitilla heute ein Buch. Das Buch ist schön, und enthält schöne Geschichten deshalb bereitet es ihr Freude. Jetzt habe ich ein Buch. Lambriscus ist unglücklich, denn er ist nicht frei: Häufig ruft er; "Griechenland ist schön". Trotzdem sind die Griechen unglücklich, denn sie müssen den Römern gehorchen und sind Sklaven. Deshalb ist das Leben für sie elend"


T8 Griechischstunde

Quintus und Sextus bereitet der Unterricht keinen Spaß, denn sie fürchten den Lehrer. Heute bringt Lambriscus den Kindern das griechische ABC bei. Denn die Kinder lernen sowohl Lateinisch als auch Griechisch. Sie grüßen den Lehrer. Der erste spricht vor: "Alpha, beta, gamma, delta, epsilon... Dann wiederholt Sextus das Alphabet. Lambriscus ist zufrieden und gibt ihm Zuckerplätzchen. Darauf sagt Titus das Alphabet rückwärts auf:" Omega, psi, chi ,phi..." Zum zweiten mal ist Lambriscus zufrieden und gibt auch ihm eine Belohnung. Jetzt spricht er vor:" Alpha, omega, beta, psi, gamma, chi..." Plötzlich ruft er Quintus. Er träumt und ist nicht aufmerksam. Deshalb gibt Lambriscus Titus und Sextus ein Zeichen: Sofort eilen sie ihm zu Hilfe und erwischen Quintus. Lambriscus verprügelt ihn. Der Junge schreit. zuletzt diktiert der Lehrer ihnen noch einen Spruch:" Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen die Schüler. So ist der Unterricht beendet. Quintus jedoch ruft:" Nicht so, nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen die Kinder


T9 Rache ist süß

Sieh da! Titus kommt, er blickt sich um. Sucht er seinen Freund? Er sagt: "Lucius! Lucius! Wo bist du? Hörst du mich nicht? Lambriscus verlangt nach dir." Lucius: "Hier bin ich. Ich fange Frösche, hier drin sind viele. Ich bin auch drin. Du, komm! Hilf mir bitte!" Titus (Titus ist ängstlich): "Ich? Spielst du mir einen Streich? Ich finde Frösche ekelhaft!" (Er nähert sich und sieht seinen Freund)" In der Tat du bist im Wasser! Hüte dich! Denn das Wasser ist kalt. Es ist nicht erlaubt im kalten Wasser zu sein: Lambriscus verbietet es" Lucius: " Lambriscus hier, Lambriscus dort! Er ist mir verhasst. Er schimpft über dich, er nennt uns unredlich, mich verprügelt er sogar. Ich verachte ihn... diesen Griechen. Titus: "Weiß ich schon. Doch sag mir: Warum fängst du Frösche?" Lucius:" Ich möchte Lambriscus einen Streich spielen. Weißt du das noch nicht? Er hat Angst vor Fröschen. Denn sie sind sehr schlüpfrig. Deshalb fange ich sie und... hilf mir, Titus!" Titus:" Was höre ich? Auch der Lehrer hat Angst vor Fröschlein?" Lucius:" Natürlich fürchtet er sich: Er ist ja ein kleiner griechischer Sklave. Also komm und hilf mir.


T10 Auf ihn!

QUINTUS (kommt): „Titus, Lucius, was macht ihr hier? Warum nehmt ihr nicht am Unterricht teil? Warum seid ihr so nass? Warum sind Frösche in der Kiste? Was wollt ihr? Kommt, lauft, Lampriscus sucht euch.“

TITUS: „Vielleicht sucht er uns – wir aber suchen ihn nicht. Im Gegenteil wir spielen hier, wir fangen Frösche, denn wir wollen ihm einen Streich spielen.“

QUINTUS: „Wie wollt ihr ihm einen Streich spielen? (Er schweigt, darauf lacht er) Sieh! Jetzt verstehe ich! Lampriscus hat Angst vor Fröschen! Daher ..."

LUCIUS: „So ist es. Nehmt eine Kiste, ruft Lampriscus nach außen, geht in sein Schlafzimmer und lasst die Frösche heraus!“

QUINTUS: „Gleich rufe ich ihn nach draußen, Freunde ...!“








Quelle: keine Angaben




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