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Titel:

Power Point


  Note: 1   Klasse: 10









Arbeit: Einführung

PowerPoint arbeitet mit Folien.
Eine Präsentation kann beliebig viele Folien enthalten und wird gespeichert unter der Endung „.ppt.“

Neue Folien können unter Einfügen  neue Folien oder durch folgendes Feld hinzugefügt werden:

Menüleiste:
Über die Menüleiste hat man auf alle Funktionen Zugriff. Hier heißt es dann suchen, wenn nicht klar ist, wo die gewünschte Funktion verankert ist. Besser ist das Arbeiten mit der rechten Maustaste.

Die erste Seite
Hier wählt man die leere Präsentation.


Bei der "neuen Folie" kann ein Autolayout gewählt werden, das am besten für die geplante Seite passt.


Ansichten

PowerPoint arbeitet, ähnlich wie Word, mit verschiedenen Ansichten.
Über die Symbole am unteren, linken Bildschirmrand kann die aktuelle Ansicht geändert werden.

Normal (Bearbeitungsmodus): Auf der linken Seite werden alle bereits erstellten Folien angezeigt. Über einen Klick auf ein Foliensymbol, wird zur gewünschten Folie gewechselt.

Foliensortierung: Anzeige aller erstellten Folien in der Reihenfolge der Präsentation. Hier kann auch die Reihenfolge der Folien verändert werden. Durch einen Doppelklick auf eine Folie gelangt man in den normalen Bearbeitungsmodus.


Bildschirmpräsentation: startet die Bildschirmpräsentation ab der momentan aktiven Folie.

Text einfügen:

PowerPoint arbeitet bei Folientext mit Textfeldern.

Wählt man ein vordefiniertes Folienlayout, sind die dort vorgesehenen Felder bereits enthalten.
Arbeitet man mit leeren Folien, oder soll in eine Folie noch zusätzlicher Text eingefügt werden, muss der Folie, wie bei Word bekannt, ein Textfeld hinzugefügt werden.

Masterpage
Schrift, Schriftgröße, Hintergrundgrafik und eventuelles Logo wird nur einmal definiert. Dies geschieht auf der Masterpage. Wenn man diese Option nicht nutzt, wird die Gestaltung extrem aufwendig, da man ansonsten auf jeder Seite alles neu eingeben müsste. Die Masterpage ist vergleichbar mit den Formatvorlagen in Word.
Die Masterpage ruft man über das Menü "Ansicht -> Master -> Folien-Master" auf.


Man erhält folgenden Bildschirmaufbau.


Nun bearbeitet man auf der Masterpage den Schriftschnitt, die Schriftfarbe und fügt noch einen Hintergrund ein.
Änderungen werden jetzt auf alle in dieser Sitzung erstellten Folien angewendet. Um die Einstellungen auf den Folien anzuschauen muss man die Masterpage verlassen.
Um die Masterpage zu verlassen und zurück zu den inhaltlichen Seiten zu kommen, klickt man auf die Schaltfläche "Masterpage schließen".

Hintergrund:
Um einer Folie einen Hintergrund zuzuweisen, wählt man das Menü Format Hintergrund oder macht einen Rechtsklick auf die Folie und wählt den Eintrag „Hintergrund“.
Im Dropdown - Menü links unten…


…erhält man folgende Auswahl:
 Automatisch: weist die voreingestellte Hintergrundfarbe zu (normalerweise weiß)
 Bereits verwendete Farben: diese können durch Anklicken erneut zugewiesen werden.
 Weitere Farben: hier können Farben aus einer Farbpalette ausgewählt werden
 Fülleffekte:

Hier wird eine Vielzahl an möglichen Hintergrundfarben und –effekten angeboten.

Bei der Auswahl des Hintergrunds sollte man jedoch darauf achten, dass der Text trotzdem gut lesbar bleibt und der Hintergrund nicht zu stark vom Inhalt ablenkt.

Nach der Auswahl des Hintergrunds, hat man die Möglichkeit, ihn der aktuellen Folie zuzuweisen („übernehmen“) oder ihn allen Folien zuzuweisen („für alle übernehmen“).
Hat man zu wenig Zeit, ein eigenes Design für seine Folien zu kreieren, kann man unter auf eine Vielzahl von Folien zurückgreifen.

Folienübergang:

Wird für die einzelnen Folien einer Präsentation kein Übergang verwendet, erscheint die nächste Präsentation etwas abrupt. Für den Zuhörer ist ein eher fließender Folienwechsel.
In PowerPoint kann für jede Folie festgelegt werden, wie sie auf die vorhergehende folgen soll.

Man wechselt nun in die „Foliensortierungsansicht“ und markiert die Folie, die einen Übergang erhalten soll.
Anschließend wählt man den Menüeintrag Bildschirmpräsentation  Folienübergang oder den entsprechenden Eintrag im Rechtsklickmenü.

Hier kann eine Übergangsart gewählt werden.
Zudem hat man die Möglichkeit zwischen drei Geschwindigkeitsstufen zu wählen.
„Nächste Folie“ gibt an, wann die neue Folie eingeblendet werden soll. Praktischer ist es, die Präsentation mit der Maus zu steuern.
Bei Präsentationen können immer vorher schlecht abzuwägende Verzögerungen ergeben, z. B. durch Zwischenfragen der Zuhörer. Wird die nächste Folie automatisch angezeigt, ist man in seinem Vortrag nicht flexibel.
Ebenso sollte man die Option „Sound“ auf „ohne Sound“ belassen. Zusätzliche klangliche Effekte während der Präsentation sind meist nicht zu empfehlen und lenken nur die Aufmerksamkeit des Publikums vom Vortrag ab.

Grafik einfügen:
Um Bilder auf einer Folie aufzunehmen, wählt man bei dem AutoLayout entweder "Text mit Clipart" oder "Clipart mit Text" wie auf dem nächsten Bild dargestellt.


Die Überschrift und Texte werden wie gewohnt eingegeben.
Das Clipart (das Bild) wird durch Doppelklick in dem entsprechenden Bereich eingefügt. Man erhält dann folgendes Auswahlfenster, aus dem man sich ein vorgefertigtes Clipart bzw. Grafik auswählen kann. Man kann jedoch auch eigene Bilder aus Dateien importieren.
Da PowerPoint auf einer Folie nicht mit Absatzmarken arbeitet, kann die Grafik frei auf der Folie platziert werden.


Mit der Schaltfläche „Einfügen“ wird das ausgewählte Bild übernommen.
Die Grafik kann, wenn gewünscht, in ihrer Größe verändert werden. Dazu geht man mit der Maus auf die Kästchen an den Ecken bzw. Rändern. Wenn der Mauszeiger korrekt platziert ist, ändert sich sein Aussehen wie folgt abgebildet. Nun verändert man durch Ziehen der Maus die Größe der Grafik.


Tipp: Ein Bild kann auch über das Menü "Einfügen -> Grafik -> Clipart oder Grafik" eingefügt werden.

Film und Sound:
Unter „Einfügen – Film und Sound“ kann man Musik oder Filme aus einer Datei auswählen und einfügen. Man unterscheidet, ob die Musik während der ganzen Präsentation gespielt wird, oder auf Knopfdruck aktiv wird.

Animieren der Folienobjekte:
Will man nicht alle Inhalte einer Folie gleichzeitig zur Ansicht bringen, kann man seinen Text und alle anderen Objekte der Folie in beliebiger Reihenfolge und mit zahlreichen Animationen ein- aber auch wieder ausblenden.

Man verwendet den Befehl „Benutzerdefinierte Animation“ aus dem Menü „Bildschirmpräsentation“. Im Aufgabenbereich werden alle Animationseffekte angezeigt, z. B. für Eingangs- und Ausgangsanimationen, Möglichkeiten zur Steuerungen des zeitlichen Ablaufs, sowie Bewegungspfade.
Animationsschemata ermöglichen es, eine vordefinierte Reihe von Animations- und Übergangseffekten anzuwenden. Im Aufgabenbereich „Animationsschemas“ kann man das für sein Publikum passende Schema auswählen.

Auch bei Animationen sollte man eher zurückhaltend vorgehen, da sie sonst zu sehr vom Vortrag ablenken. Auch wirkt ein Übermaß an Spielereien leicht unprofessionell.

Aktionseinstellungen (Hyperlink):

Durch Verknüpfungen ist möglich, dass der Betrachter durch Anklicken von bestimmten Text- oder Grafikelementen zu einer bestimmten Folie in der Präsentation wechselt.

Man markiert einen Text, der zur Verknüpfung werden soll und klickt diesen mit der rechten Maustaste an (natürlich kann man auch einer Grafik eine Verknüpfung zuweisen. Hierzu klickt man diese einfach mit der rechten Maustaste an und fährt wie folgt fort!), worauf sich ein Kontextmenü öffnet, in dem man den Eintrag



durch Anklicken wählt.

Darauf erscheint das nachfolgende Fenster:


Im Regelfall möchte der Betrachter nicht nur linear von einer Folie zur nächsten und wieder zurück springen können. Wenn sich z. B. auf der Startfolie ein Inhaltsverzeichnis befindet, wäre es sinnvoll, wenn durch einen kurzen Klick auf einen Gliederungspunkt der Betrachter gleich zur entsprechenden Folie wechseln könnte. Dies ist möglich, indem die Option „Folie…“ gewählt wird. Ist die geschehen, öffnet sich nachfolgendes Fenster:






Links werden alle Folientitel samt Foliennummer angezeigt und rechts unten eine Vorschau der Folie, zu der beim Anklicken der Verknüpfung gewechselt werden soll. Um nun eine Verknüpfung herzustellen, wird die Folie 1x angeklickt und mit OK bestätigt. Der Hyperlink ist nun erstellt.

Natürlich kann auf diese Weise auch ein Link zu Internetseiten, anderen Präsentationen oder auch Programmen erstellt werden.

Navigation

Im Rechtsklickmenü wählt man die „Benutzerdefinierte Animation“. Nachdem man nun einen Effekt zugewiesen hat, findet man im Pull-down-Menü…





…den Unterpunkt „Effektoptionen“:



Unter „Anzeigedauer“ kann man nun sog. Trigger wählen, dass heißt, ein Effekt, startet ausschließlich dann, wenn man das gewählte Folienobjekt anklickt!


Notizen für den Referenten
Zusätzlich zu der Präsentation können noch Notizen für den Referenten ausgedruckt werden. Dazu kann man zu jeder Folie Notizen eintragen, die dann später zusätzlich mit ausgedruckt werden können.
Dazu geht man mit dem Mauszeiger links unten auf die entsprechende Schaltfläche "Notizseitenansicht".


Jetzt kann man sich zu jeder Folie im unteren Bereich die entsprechenden Vermerke machen, die dann später nur für den Referenten als Gedankenstütze mit ausgedruckt werden.



Mit Präsentationen „verreisen“
Oft wird die Präsentation nicht an dem Rechner vorgeführt, an dem sie erstellt wurde. Dann kommt die große Frage, wie bekommen ich meine Präsentation von dem Ort A nach B, funktioniert sie dort noch, und was muss ich über den Rechner bei B wissen?
Für diese Eventualität gibt es den Punkt "Pack & Go" im Menü "Datei".


Nach Anwahl wird man gefragt, ob man nur die gerade aktive Präsentation oder mehrere Präsentationenzusammenfassen will.

Nun wird das Ziel bestimmt. Die Präsentation kann auf allen möglichen Speichermedien gespeichert werden.


Im Zweifelsfall sollte man die Truetype - Schriften mit einbetten, damit man keine böse Überraschung bei der Präsentation erlebt und das Design vollkommen ruiniert wird.
Man kann ungewollten Störungen aber auch einfach vorbeugen, wenn man Schriften wählt, die weltweit auf jedem Rechner installiert sind!
Dies wären z. B.:

Arial
Arial Black
Arial Narrow
Comic Sans
Courier New
Times New Roman
Verdana
Tahoma





Am besten sind aber Arial, Verdana oder Tahoma geeignet.

Man sollte diesen Viewer auch mit einpacken. Dadurch muss auf dem anderen Computer nur Windows aber kein PowerPoint installiert sein!


Und nun geht es mit dem Kopieren los. Es lohnt sich bei großen Präsentationen eher das Brennen auf CDs oder DVDs.

Speichern

PowerPoint Präsentationen werden wie Word unter Datei  Speichern unter abgespeichert.
Wählt man .pps als Dateityp, wird nur die Präsentation gespeichert und eine Bearbeitung ist nicht mehr möglich (Pack & Go).


Auf was sollte man achten?

Es gibt ein paar Regeln, die man beachten sollte, wenn man eine Präsentation gestaltet:

 Speichern, speichern, speichern! Stürzt der PC ab, ist die ganze Arbeit im Eimer.
 Der Hintergrund sollte nicht zu stark vom Inhalt ablenken.
 Der Text sollte trotz Hintergrund gut lesbar sein.
 Seriphenlose Schrift ist für Präsentationen am besten geeignet, da sie von weiten gut lesbar ist.
 Weniger ist mehr! Lieber nur einzelne Schlagwörter und dafür groß geschrieben, als die ganze Folie mit Text zu überfrachten!
 Auf Musik im Hintergrund sollte verzichtet werden, da dies zu sehr ablenkt.









Quelle:




ähnliche Referate Power Point



Hier könnt Ihr die DRUCKANSICHT für das Referat öffnen




Tipp:







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