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Titel:

Quellenanalyse


  Note:   Klasse: 10









Arbeit: Quellenanalyse:

ΙΙΙ. Die Herausbildung der industriellen Gesellschaft in Deutschland und in Mitteleuropa:

S.35 T1: Besondere Bedingungen der Industriellen Revolution in Deutschland:

Die Sekundärquelle „Besondere Bedingungen der Industriellen Revolution in Deutschland“ handelt von der Rückständigkeit Deutschlands gegenüber Großbritannien durch bestimmte Aspekte auf die gleich näher eingegangen wird.
Es handelt sich um eine Sekundärquelle, da diese Quelle eine Darstellung des historischen Sachverhaltes ist und 1972 in München, also ungefähr 200 Jahre nach der Industriellen Revolution, von Karl Borchardt verfasst wurde. Die Quelle wurde zwar von einem Professor angefertigt, bleibt jedoch, wegen den eben ernannten Aspekten, eine Sekundärquelle.
Bei dem Adressaten dieser Quelle handelt es sich um eine Gruppe, denn es wird die Allgemeinheit und die historisch Interessierten angesprochen und nicht die einzelne Person.
Obwohl die Quelle doch erst relativ spät verfasst wurde, ist der Wahrheitsgehalt bzw. die Glaubwürdigkeit sehr hoch einzustufen. Weil es sich nicht um die Presse oder die Memoiren des Autors, sondern um eine seriöse Darstellung handelt, muss diese Quelle so eingestuft werden.
Somit sind Stellenwert und Bedeutung der Quelle folgend zu charakterisieren. Die Quelle stellt Sachverhalt und die Historie, warum Deutschland wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich, im Gegensatz zu Großbritannien, langsamer war, dar. Seine dahinter liegende Intention ist, dass er ausschließlich den eben erwähnten Sachverhalt der Entwicklung in Deutschland darlegt.
Die gedankliche Struktur ist deutlich erkennbar, da der Text widerspruchsfrei und logisch aufgebaut ist. Das bedeutet, dass er mit einer Exposition beginnt, dann die Hauptargumente erbringt und zum Schluss ein Fazit zieht. Dabei ist ebenfalls auffallend, dass der sprachliche Tenor gleichbeleibend detailliert, also amtssprachlich ist.
In dieser Sekundärquelle sind die wesentlichen Aussagen fast immer auf die Überschrift, wie es sich gehört, anwendbar. So wird erläutert, dass die geographische Situation von Deutschland häufig für politische Konflikte sorgt, da dieses Land sehr Zentral liegt und politisch zersplittert ist, also keine territoriale Einheit besitzt. Daraus folgen dann viele Zölle, die niemand bezahlen will und kann. Doch nicht nur dies auch die wirtschaftlichen Faktoren machen dem Land zu schaffen. Denn es wird erwähnt, dass dieses späte arrangieren der Oberhäupter bzw. Staatsmänner dazu führte, dass Deutschland erst recht spät mit der Kohleförderung etc. anfing und somit hätte man viel Geld schon eher in Maschinen und Arbeitskräfte investieren können. Aber nicht nur dies, sondern auch die Kriege und die saisonale Arbeit machten die Rückständigkeit von Deutschland sehr schnell offensichtlich. Wegen den Kriegen konnte zuviel Land gar nicht agrarisch benutzt werden und rottete somit nur vor sich hin. Daher war der Produktionsfaktor gering, denn es gab viel Land, aber nur wenig, dass genutzt werden konnte. Das Resultat aus diesen wirtschaftlichen und politischen Problemen wirkte sich auf die Gesellschaft aus. Deswegen zogen viele nach Großbritannien. Dort wollte man die Neuerungen, die sich Deutschland nicht leisten konnte, studieren. Durch die Schlüsselwörter „politisch“, „sozial“ und „wirtschaftlich“ sind gleichzeitig die Schwerpunkte seiner Aussagen. Letzten Endes musste Deutschland viel innovativer und informativer werden.
Abschließend kann ich nur sagen, dass ich diese Sekundärquelle sehr gut und informativ finde, weil sie anschaulich gegliedert und sehr detailliert geschrieben wurde. Weiter noch ist zu erwähnen, dass keine Fragen offen bleiben und die Quelle damit eine in sich geschlossen Form darbietet.









Quelle:




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