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Titel:

Seminararbeit


  Note: 1   Klasse: 12









Arbeit: Seminararbeit

Giovanni Ossanna Absolvent der technischen Hochschule Graz

Jens Smetten

Inhaltsverzeichnis

1. Giovanni Ossanna - Die Jugendjahre
2. Zur Geschichte der technischen Hochschule Graz
3. Ossannas Studienzeit in Graz
4. Ossannas Zeit bei Siemens - Der Ossana-Kreis
5. Professor in München
6. Patente in Deutschland und Österreich
7. Literaturverzeichnis

1. GIOVANNI OSSANNA - DIE JUGENDJAHRE



Über die Kindheit und Jugend von Giovanni Ossanna ist aus der Zeit, bevor er Trient im Herbst 1889 verließ, um an die kaiserlich-königliche Technische Hochschule von Graz zu gehen, nur wenig bekannt. In erster Linie fehlen autobiographische Aufzeichnungen. Selbst Briefe liegen keine vor, die er - auch nach dieser Zeit - an die Eltern oder an frühere Schulkameraden geschrieben haben könnte und die Hinweise auf die Familie oder auf sein Gymnasialstudium enthalten könnten. Man weiß jedoch, wo und wann er geboren wurde. Man weiß auch, welche Schule er in Trient besuchte. Von ihm sind außerdem noch zwei Schulhefte erhalten geblieben und ein Dutzend Bücher, die in seinen Jugendjahren sicher ihm gehörten. Kommen wir jedoch gleich zu den Daten, über die wir verfügen und die sich auf die Zeit seines Lebens beziehen, welche von der Geburt bis zum 19. Lebensjahr reicht, d.h. die Zeit, die er im Trentino verbrachte und die seiner primären und sekundären Sozialisierung entsprach.

Giovanni Ossanna 1870-1952

Giovanni Francesco Vigilio Maria Ossanna wurde am 26. Juni 1870 in Denno im Val di Non geboren. Sein Vater, Augusto Ossanna (1831-1906) aus Sfruz im Val di Non, hatte nach dem Tod der ersten Frau Luigia de Gervasi, die ihm die Tochter Elma gebar, Elvira Cossali (?-1896) von Roncone (Judikariental) geheiratet. Diese zweite Ehe wurde schon im März 1869 durch die Geburt eines Sohnes gesegnet, dessen baldiger Tod jedoch die Familie in Verzweiflung stürzte. Dann kam Giovanni zur Welt, dem rasch weitere acht Kinder, Buben und Mädchen, folgten, von denen nur drei die Geburt oder die ersten schwierigen Jahre überlebten: es waren drei Schwestern Giovannis - Augusta, Amelia und Maria. (Giovannis Elternhaus ist in Denno immer noch zu sehen. Es liegt zentral nahe dem Hauptplatz, in der heutigen Via Cesare Battisti, 5) Augusto Ossanna hatte Besitzungen und das Testament seines Vaters und sein Wohnhaus lassen darauf schließen, dass er in Wohlstand lebte. Damals waren in Denno zwei Haupterwerbszweige zu verzeichnen: der Weinbau und die Seidenraupenkultur. In Denno besuchte Giovanni die Volksschule. Ein stark abgenutztes Oktav-Büchlein, das in Mailand ohne Angabe des Autors mit dem Titel Il piccolo Pietro ossia la famiglia del custode (Der kleine Peter oder die Familie des Wächters) gedruckt wurde, trägt auf dem Schutzumschlag in Schönschrift die Angabe: ,,Sektion II / 2. Preis für besondere Leistung / vergeben an / Ossana Giovanni / Denno 13/7/1878 / Lehrer Arnoldi".

Eine wichtige Person in Ossannas Leben war zweifellos sein Onkel mütterlicherseits, Silvio Cossali (1842-1899), der im Trient der zweiten Hälfte des 19. Jh.s eine wichtige Persönlichkeit in wissenschaftlichen Lehrkreisen war. Er hatte das Gymnasialstudium in Rovereto und das Theologiestudium in Trient absolviert. Seit 1863, als er noch Diakon war, unterrichtete er am eben erst gegründeten Collegio Vescovile (bischöfliches Internat) von Trient, zuerst als Präfekt, dann als Lehrer. Nachdem er 1864 zum Priester geweiht worden war und einige Jahre unterrichtet hatte, besuchte er drei Jahre die Universität Innsbruck, wo er das Lehrerdiplom für Mathematik und Physik erhielt, wonach er diese Gegenstände am Collegio bis zu seinem Tod im Jahr 1899 unterrichtete. Sicher ist, dass - wie den Nachkommen Ossannas durch mündliche Überlieferung bekannt ist - dieser Onkel mütterlicherseits erheblichen Einfluss auf den Jungen hatte. Insbesondere soll er diesen Einfluss mehr mit Strenge als mit Güte ausgeübt haben, um ihn zum Weiterlernen zu bewegen. Es scheint, dass der junge Ossanna absolut nichts davon wissen wollte, seinen Heimatort und die Eltern zu verlassen, um sich nach Trient zu begeben. Dies tat er jedoch im Herbst 1881, als er am kaiserlich-königlichen Gymnasium von Trient eingeschrieben wurde, an dem er die folgenden acht Jahre lernen sollte. Erwähnenswert ist, dass sich einer seiner Volksschulkameraden, Enrico Poda, von Denno nach Trient begab, um dort das Gymnasium zu besuchen, und dass er nicht nur die gesamte Gymnasialzeit mit Ossanna verbrachte, sondern später auch in Graz mit ihm studierte.
In Trient zog er zum Onkel Silvio und zur Großmutter mütterlicherseits, Francesca. Es ist anzunehmen, dass die Entscheidung, sich im kaiserlich-königlichen Obergymnasium von Trient und nicht am Collegio Principesco Vescovile einschreiben zu lassen, auf Gründe der Ziemlichkeit zurückzuführen war. Am Collegio hätte er seinen Onkel zum Lehrer gehabt. Korrekter war es demnach, ins Gymnasium einzutreten, wo der Onkel zwar Mathematik und Physik unterrichtet hatte, doch nur im Schuljahr 1878/79, um einen momentanen Personalmangel zu decken.
Im Schuljahr 1881/82 waren 64 Schüler in den zwei Sektionen der ersten Klasse der Gymnasial-Unterstufe eingeschrieben. Als Giovanni das Gymnasium im Schuljahr 1888/89 abschloss, waren es nur noch 29. Es handelte sich also um eine sehr selektive Schulinstitution. Es ist zu unterstreichen, dass das Gymnasium von Trient im 19. Jh. eine ausgezeichnete Lehrstruktur für den Physikunterricht aufwies. Der Bestand des Physiksaales für das Schuljahr 1880/81 wird folgendermaßen beschrieben: ,,Der Physiksaal enthält derzeit (...) entsprechend der neuen Katalogisierung des letzten Jahres mit der neu erworbenen Ausstattung - einschließlich der Geräte des Physik- und Chemielabors - 586 Apparate, die in 14 Sektionen unterteilt sind, von denen jedoch 44 nicht für den Unterricht geeignet sind".
Es fällt außerdem eine außergewöhnliche zeitliche Übereinstimmung auf, die nicht ganz zufällig sein kann: nämlich zwischen dem Auftauchen der Interessen des jungen Ossanna an der Elektrotechnik und den Debatten über die ersten Vorhaben für die allgemeine Stromeinleitung im Trentino gegen Ende der Achtzigerjahre. In allgemeiner Sicht zeigten die Achtzigerjahre eine außergewöhnliche Entwicklung der praktischen Anwendungen der Elektrizität: d.h. man erkannte die wirtschaftlichen Vorteile, die sich aus der Errichtung von Kraftwerken zur Erzeugung von Hochspannung ergeben konnten, insbesondere von Wasserkraftwerken. An zweiter Stelle wurde intensiv an verschiedenen Systemen zur Stromverteilung für industrielle und Haushaltszwecke gearbeitet. Wie in anderen europäischen Städten wurde auch in Trient eine Ausstellung veranstaltet, um die öffentliche Meinung hinsichtlich der Verwendung von Elektroenergie im Haushalt und in der Industrie zu sensibilisieren. Sie war vom 27. April bis 15. Mai 1889 im Erdgeschoss des Waisenhauses für Knaben zu sehen und trug den Titel ,,Saggio d′applicazione dell′energia elettrica ad uso illuminazione e forza motrice" (Anwendungsbeispiele der Elektroenergie zu Zwecken der Beleuchtung und des Antriebs). Während der Ausstellung wurden das Innere des Domes und die Via Santa Trinità beleuchtet, in der das Gymnasium lag. Erwähnenswert ist, dass genau in jenen Monaten der junge Ossanna sich nicht nur für die Maturaprüfung vorbereitete, sondern die Entscheidung für seine Zukunft treffen musste. Es scheint die Annahme berechtigt, dass ihm die Ausstellung subjektiv die Gewissheit vermittelte, für dieses Fach berufen zu sein.
Im Juli 1889 bestand Ossanna die Maturaprüfung und erklärte, dass er sich dem Studium der strengen Wissenschaften widmen wollte. Nun ging es um die Entscheidung, wo die Studien absolviert werden sollten, und ob sie es ihm ermöglichen würden, mit einer anwendbaren Fachausbildung ins Trentino zurückzukehren. Die Wahl des jungen Ossanna scheint einem Kriterium äußerster Rationalität entsprochen zu haben. Er wollte nicht an einer philosophischen Fakultät inskribieren, wo er sicher mathematische und physikalische Studien theoretischer Art, doch mit geringen Berufsaussichten hätte betreiben können, sondern an einem höheren technischen Institut, dessen Ausbildung hingegen direktere Anwendungsmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt bot. Sie hätten es ihm ermöglicht, mit einem technischen Wissen in die Heimat zurückzukehren, die er für die technologische Erneuerung der Spinnereien einsetzen konnte - deren Zukunft allerdings sehr unsicher erschien - oder für eines der neuen Vorhaben im Bereich der Elektrotechnik, die sich gerade damals am Horizont abzuzeichnen begann. Die Absicht, ins Trentino zurückzukehren, muss ihn bei der Wahl beeinflusst haben, an einer Universität der Monarchie zu inskribieren, statt zum Beispiel am Polytechnikum von Mailand oder Turin, obwohl er bis 1889 hauptsächlich italienische, nicht deutsche Bücher las. Diesbezüglich sei erwähnt, dass ein Studientitel, der an einer Universität des Königreichs Italien erworben wurde, von der österreichisch-ungarischen Monarchie nicht anerkannt wurde, während ein Trentiner Ingenieur und Techniker jederzeit nach Italien gehen konnte. Ossanna entschied sich für die Fortsetzung seiner Studien an der Technischen Hochschule von Graz, vermutlich wegen des Rufs, den diese Institution genoss, die erst seit kurzer Zeit bestand. Dabei folgte er einem Trend, der sich bereits ab 1885 gezeigt hatte: Graz war gegenüber Wien oder Innsbruck die Universitätsstadt, die italienische Studenten aus dem südlichen Tirol, aus dem Adriaraum und aus Dalmatien bevorzugt und in großer Anzahl besuchten.
Anhand der wenigen uns zur Verfügung stehenden Daten ist anzunehmen, dass Giovanni Ossanna bereits in den letzten zwei Jahren der Gymnasial-Oberstufe starkes Interesse am Studium der Elektrizität entwickelt hatte und dass dazu entscheidend die Erziehung durch den Onkel Silvio Cossali, der Schulunterricht und die Begeisterung für die praktischen Anwendungen der Elektrizität beigetragen hatten, die sich gerade in jenen Jahren unter der Trentiner Bevölkerung ausbreitete.

2. ZUR GESCHICHTE DER TECHNISCHEN HOCHSCHULE GRAZ



Die akademische technische Ausbildung von Giovanni Ossanna erfolgte an der Technischen Hochschule Graz. Diese Hochschule ging aus dem Joanneum hervor, einer Stiftung des Erz-herzogs Johann an die Stände des Herzogtums Steiermark vom 26. November 1811. In den mit 1.Dezember 1811 datierten Statuten ist der Zweck dieser Stiftung nicht nur die stete Ent-wicklung der Gesellschaft, sondern auch der von der Stiftung ab 1812 abgehaltene Unterricht. Dieser Unterricht soll die Verbreitung nützlicher Kenntnisse in allen Berufsklassen fördern und das Wohl des Landes heben. Zunächst wurde diese Lehranstalt vom Land Steiermark finanziert, aber im Jahre 1874 als Kais.-königl. Technische Hochschule in Graz vom Staat übernommen. Es gab damals noch keinen Lehrstuhl für Elektrotechnik. Die vorhandenen Studienrichtungen waren als Ingenieurwesen, Maschinenbau, chemische Technologie und Hochbau bezeichnet. Sie wurden mit zwei Staatsprüfungen abgeschlossen. In der ersten (oder allgemeinen) wurden die vorbereitenden Disziplinen geprüft, in der zweiten Staatsprüfung (oder Fachprüfung) die Kenntnisse im gewählten engeren Fachgebiet. Daneben bestand aus früherer Zeit noch die Einrichtung der als besonders umfassend eingestuften Diplomprüfung. Nach deren Abschluss wurde der damals gesetzlich nicht geschützte Titel Diplom-Ingenieur verliehen. Diese Standesbezeichnung, wie sie später genannt wurde, war noch bis in die sechziger Jahre unseres Jahrhunderts kein akademischer Grad. Akademiker im strengen Sinne der Gesetze wurde man erst mit einer Dissertation. Das Promotionsrecht erhielt die Technische Hochschule Graz aber erst 1901, also einige Jahre, nachdem Ossanna Graz verlassen hatte. Was hat nun Giovanni Ossanna in Graz studiert?

3. OSSANNAS STUDIENZEIT IN GRAZ

Aus den Eintragungen in den Akten der Technischen Hochschule geht hervor, dass er im ersten Studienjahr 1889/90 Ingenieurwesen und daran anschließend drei Jahre Maschinenbau studiert hat. Seinen Studienabschluss hat er dem Zeugnis nach ebenfalls in diesem Fach absolviert. Zu seiner Zeit lehrte der Physiker Albert von Ettinghausen an der Technischen Hochschule in Graz. Ettinghausen hat bereits während der Studienzeit von Giovanni Ossanna spezielle Vorlesungen und Übungen in Elektrotechnik gelesen, aber zunächst nur sechs, später dann zehn Stunden. Erst im Jahre 1900, also sieben Jahre nach dem Jahr, in dem Ossanna seine zweite Staatsprüfung absolviert hatte, war das Lehrangebot auf zwanzig Stunden Elek-trotechnik angewachsen. Im Jahre 1908 hat ein Student, cand. Ing. A. Maresch, die Vorlesungen von Professor Ettinghausen beginnend mit dem Jahr 1888 in einer dreibändigen Arbeit dokumentiert. Mit Teilen aus diesem Lehrangebot wird Giovanni Ossanna seine Grundausbildung in Elektrotechnik bekommen haben. Den Studienunterlagen von Giovanni Ossanna kann man entnehmen, dass er alle angebotenen verpflichtenden elektrotechnischen Inhalte genützt hat. Er hat darüber hinaus wahrscheinlich auch Vorlesungen des heute vergessenen Franz Streintz gehört. Auch Carl Pichlmayr (später in Wien Hochschul-professor), der 1890-1891 in Graz als Assistent wirkte, könnte sein Lehrer gewesen sein, obwohl solche Vorlesungen im offiziellen Curriculum von Ossanna nicht enthalten sind.
Sein wichtigster Lehrer war aber Albert von Ettinghausen. Dieser hat seine Ausbildung teilweise bei Ludwig Boltzmann erworben. Ludwig Boltzmann war ab 1872 Physikprofessor an der Universität in Graz. Seine Spezialgebiete waren die elektromagnetische Lichttheorie und die Wärmelehre. Ettinghausen hat auch unter Boltzmanns Vorgänger Professor Töpler bereits als Assistent gearbeitet und wurde 1874 Dozent für Physik und 1876 neben Boltzmann Extra-ordinarius an der Universität Graz. 1876 veröffentlichte Ettinghausen in Poggendorfs Annalen der Physik und Chemie eine Arbeit mit dem Titel ,,Beobachtungen der Verzögerungen im Verlaufe der Inductions Ströme mittelst des Stimmgabelapparats". Das war der Beginn einer Entwicklung, die zur Elektrotechnik als eigenständigem Fachgebiet führte. Jedenfalls wurde während der Studienzeit von Giovanni Ossanna von der Technischen Hochschule intensiv daran gearbeitet, eine Lehrkanzel für Elektrotechnik zu bekommen. Es wurden daher in immer größerer Zahl Vorlesungen aus Elektrotechnik gehalten, die eben dann von der zu gründenden Lehrkanzel und deren Lehrpersonal übernommen werden sollten. Dass Albert von Ettinghausen sehr interessiert an elektrotechnischen Problemen, insbesondere an Problemen der Gleichstrommaschine arbeitete, beweisen seine Kontakte zu Franz Pichler, dem Gründer der elektrotechnischen Fabrik in Weiz (ehemals ELIN, heute VAT ELIN). Auch wurde Albert von Ettinghausen im Jahre 1894 zum Sachverständigen in Elektrotechnik ernannt. Über bekannte Vorlesungen, die zur Studienzeit von Giovanni Ossanna gehalten wurden, kann man berichten, dass der schon erwähnte Franz Streintz im Sommersemester 1890/1891 eine zwei-stündige Vorlesung mit dem Titel ,,Die Dynamoelektrische Maschine" gehalten hat. Professor Ettinghausen hat 1892/1893 im Wintersemester eine zweistündige Vorlesung mit dem Titel ,,Wechselstrom und Wechselstromtransformatoren" und im Sommersemester 1893 die zweistündige Vorlesung mit dem Titel ,,Elektrische Kraftübertragung" gehalten.
Die erwähnten intensiven Bemühungen an der Technischen Hochschule in Graz, die Elektro-technik zu etablieren, zogen sich bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg hin. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn weder Ossanna noch Pichlmayr auf eine Professur an ihrer Ausbildungsstätte warten wollten, da sie bereits viel früher auf attraktive Positionen in München beziehungsweise Wien berufen wurden. Wie wir aus einem Brief der Hochschule an das Ministerium für Cultur und Unterricht (dort falsch bereits mit Juli angegeben) und dem Prüfungszeugnis für die zweite Staatsprüfung wissen, hat Giovanni Ossanna bereits im November 1893 seine zweite Staatsprüfung mit Auszeichnung abgelegt und wurde dann später als ,,Constructeur" bei Ettinghausen angestellt.
Der Titel Constructeur hat eine durchaus prosaische Bedeutung. Während der heute so gängige Begriff Assistent damals eine Jahresdotation von 600 Gulden zugewiesen bekam, hatte der Constructeur eine solche von 1200 Gulden. Es gehört zu den schwierigsten Fragen der Numismatik, festzustellen, welchen Wert diese Summe in heutiger Währung bedeutet. Es ist mit recht zweifelhaften Vergleichen möglich, aus der seinerzeitigen Jahressumme einen heutigen Jahresverdienst zu rekonstruieren. Was aus diesen Vergleichen geschlossen werden kann, ist die Gewissheit, dass die Bezahlung nicht fürstlich, sondern eher bescheiden war. Die ehemalige Assistentenstelle war wegen der andauernden Bemühungen der Technischen Hochschule Graz um die Etablierung der Elektrotechnik bereits 1892 in eine Constructeursstelle umgewandelt worden, ein - billiges- Zeichen der amtlichen Stellen, dass sie diesen Bemühungen der Technischen Hochschule um eine elektrotechnische Lehrkanzel zumindest wohlwollend gegenüber standen. Mit erstem Oktober 1894 trat Ossanna seinen Dienst an. Er war übrigens im Studienjahr 1895/96 der einzige als Constructeur angestellte Studienabgänger.
Es kann angenommen werden, dass seine Anstellung die Möglichkeit geboten hat, das Lehrangebot für Elektrotechnik zu erweitern. Aus dem Jahre 1894/95 wird von einer Vorlesung ,,Die elektrischen Maschinen für Gleich- und Wechselstrom, ihre Konstruktion, Wirkungsweise und Vorausbestimmung" im Wintersemester mit zwei Stunden berichtet. Im Wintersemester und Sommersemester des gleichen Studienjahres fanden Übungen im Ausmaß von sechs Stunden statt, deren Titel ,,Untersuchungen von Maschinen für Gleich- und Wechselstrom, elektrische Motoren" etwas irreführend ist, weil in diesen Übungen auch viele andere elektrotechnische Untersuchungen durchgeführt wurden. Ossanna wird in diesen Übungen und an den Vorbereitungen zur Vorlesung intensiv mitgearbeitet haben, wenn er auch, der damaligen und auch später noch lange üblichen Gepflogenheit folgend, Lehrveranstaltungen lediglich unter dem Namen des Ordinarius anzukündigen, in keinem Vorlesungsverzeichnis als Lehrender angeführt ist.
Giovanni Ossanna verblieb während der gesamten Bestelldauer von zwei Jahren als Con-structeur an der Technischen Hochschule. Direkt von dort dürfte er seine erste Anstellung in der Industrie bei Siemens & Halske in Wien angetreten haben. Er tritt in das Constructionsbureau der Maschinenfabrik Leopoldau der Firma Siemens ein und wird im Jahre 1898 als stellvertretender Leiter dieses Bureaus genannt. Geleitet wurde diese Abteilung von dem bereits erwähnten Carl Pichlmayr. Aus der Beschreibung der Entwicklung der Firma Siemens in Wien in dieser Zeit geht hervor, dass die Ausweitung der Anwendung elektrischer Maschinen in der elektrischen Zugförderung (zum Beispiel elektrische Bahn Mödling-Vorderbrühl) und in der Erzeugung elektrischer Energie zu einer der wesentlichen Aufgaben der Maschinenfabrik Leopoldau wurde. Im Jahre 1900 scheint Ossanna nicht mehr im neuen Organigramm der Fabrik auf. Wir wissen aus den Unterlagen der Technischen Universität in Wien, vormals Technische Hochschule, dass Ossanna in den Jahren 1900 bis 1901 (vom 21.März 1900 bis 30. September 1901) als Assistent bei Professor Hochenegg im elektrotechnischen Institut dieser Hochschule für ,,Praktische Übungen zur Elektrotechnik" im Ausmaß von vier Semesterwochenstunden angestellt war. Es kann angenommen werden, dass Ossanna am Beginn diese Tätigkeit parallel zu seiner Arbeit bei Siemens durchgeführt hat. Im Jahre 1901 wird er möglicherweise nur mehr die Lehrtätigkeit ausgeführt haben, da sich bereits seine Berufung an die neue Lehrkanzel für elektrische Maschinen der Technischen Hochschule München abzeichnete.

4. OSSANNAS ZEIT BEI SIEMENS - DER OSSANNA-KREIS



Da das von Alexander Heyland angegebene und im Prinzip sehr nützliche Kreisdiagramm für das Betriebsverhalten von Asynchron-maschinen recht kompliziert war und dadurch in der elektrotechnischen Praxis selbst in einer vereinfachten Form nur relativ geringe Wirkung zeigen konnte, hatte sich neben anderen auch Ossanna um eine praktikablere Lösung bemüht. In seiner Siemens-Zeit gelang es ihm, die diesbezüglichen Studien zu vollenden, und so veröffentlichte er 1899 seinen auf analytische Weise abgeleiteten ,,Ossanna-Kreis". Dieser gestattete bei aller notwendigen Genauigkeit unter anderem die einfache Darstellung von Leistungen, Drehmoment, Schlupf und Wirkungsgrad der Maschinen, wodurch er in der Folgezeit breite Anwendung fand. Es entsprach - wie sich später noch oft genug zeigen sollte - dem Wesen und den geistigen Fähigkeiten Ossannas, dass seine Überlegungen zur Konstruktion des Diagramms so sorgfältig ausgefeilt waren, dass es nicht mehr wesentlich verbessert werden konnte. Es war aber so, wie Ossanna selbst feststellen musste und in seinem sehr kompakten Beitrag in der ETZ des Jahres 1900 mit dem Titel ,,Theorie der asynchronen Mehrphasenmotoren" beklagte, dass die Resultate seiner bereits im Vorjahr in der Wiener ,,Zeitschrift für Elektrotechnik" publizierten Untersuchungen im Hinblick auf die Theorie der Drehstrommotoren ,,wie es scheint, bisher nicht zur allgemeinen Kenntnis gekommen sind". Daher auch seine nochmalige - kurzgefasste - Publikation in der ETZ. Er ist für den genannten Beitrag im übrigen ausdrücklich als ,,Ingenieur der Siemens & Halske AG in Wien" ausgewiesen.
Zweifellos ist es diese herausragende Leistung des jungen Ossanna gewesen, die ihm wenig später den Ruf an die Technische Hochschule München, die heutige Technische Universität, einbrachte.
Noch in seiner Zeit bei Siemens, im Jahr 1900, erhielt Ossanna ebenso wie sein Vorstandskollege im Konstruktionsbüro des Wiener Werks, Carl Pichelmayer, eine Goldene Medaille auf der Pariser Weltausstellung, vermutlich in erster Linie für eine spezielle Maschinenkonstruktion, die in Paris gezeigt wurde und für die Ossanna als der ,,ingénieur en chef" von Siemens in Wien verantwortlich zeichnete.

5. PROFESSOR IN MÜNCHEN



1901 - 1935

Der Lehrstuhl für Elektrische Maschinen an der damaligen Technischen Hochschule München wurde im Jahre 1901 gegründet. Als erster Lehrstuhlinhaber wurde der damals erst 31-jährige Oberingenieur Ossanna berufen. Während seiner Zeit am Lehrstuhl befasste sich Ossanna zunächst mit der Elektrifizierung der Vollbahnen. Nach dem Ersten Weltkrieg nahm er sich u. a. der Fernübertragung von großen Mengen elektrischer Energie an.

1945 - 1946

Nach der Wiedereröffnung der Technischen Hochschule München übernahm J. Ossanna für eine Übergangszeit wieder den Lehrstuhl.

Nachdem Ossanna 1901 nach München gegangen war, um hier an der Technischen Hochschule den eigens im Zusammenhang mit seiner Berufung geschaffenen und nach seinen Vorstellungen auszugestaltenden Lehrstuhl für Elektrische Maschinen zu übernehmen, blieben verständlicherweise in gewissem Umfang die Bindungen zum Haus Siemens erhalten und wurden andererseits in veränderter Form neu geknüpft. An dieser Stelle sei nur auf das am Ende dieser Arbeit in der Patentzusammenstellung genannte Patent DRP 619 303 hingewiesen, das zwar an die Siemens-Schuckertwerke in Berlin erteilt wurde, für das aber als Erfinder Johann Ossanna, Hans Graner und Fritz Hofmann in München genannt sind.
Die Lehrtätigkeit Ossannas auf dem Gebiet der Elektrotechnik, die rund ein halbes Jahrhundert umfasste, da er sich auch nach Erreichen des Pensionsalters - bedingt durch die Notlage im Bereich der akademischen Forschung und Lehre, die der Zweite Weltkrieg zur Folge hatte - noch bereitwillig zur Verfügung stellte, brachte es mit sich, dass er gleich mehreren Generationen von Elektroingenieuren zum geistigen Vater wurde. Im Heft 12 der Elektrotechnischen Zeitschrift vom 15. Juni 1950, das Ossanna zu seinem 80. Geburtstag gewidmet war, heißt es ,,Dieses Heft soll Geheimrat Prof. Dr.-Ing. Johann Ossanna ehren, den Altmeister des Elektromaschinenbaues, der am 26. Juni 1950 seinen 80. Geburtstag feiert. Die Originalaufsätze stammen sämtlich von seinen Schülern und sind ihm in Ehrerbietung gewidmet."
Die theoretische Erfassung und Klärung der Vorgänge in Elektromotoren, speziell Einphasen- und Mehrphasen-Wechselstrommotoren, lag Ossanna besonders am Herzen, und er beschäftigte sich damit sehr intensiv sowohl in der Forschung als auch im Rahmen der Lehrtätigkeit. Im Beitrag über Dynamomaschinen im Taschenbuch von Rziha und Seidener behandelt er in klarer mathematisch-analytischer Form die wichtigsten Aspekte der Gleichstrom- und Wechselstrommaschinen, wobei er natürlich sein Kreisdiagramm für die mehrphasigen asynchronen Motoren und Generatoren zur Anwendung bringt, auch in vereinfachter Form, die er in den in Frage kommenden Fällen als durchaus berechtigt im Hinblick auf die Bedürfnisse der Praxis ansah.

Über seine letzten Lebensjahre ist nur wenig bekannt, außer das er, wie oben berichtet, bereits in hohem Alter, für eine Übergangszeit nach dem Krieg wieder an der Universität München arbeitete.
1952 starb J. Ossanna im Alter von 82 Jahren.

6. PATENTE IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH

Es soll nun auf die deutschen Patente bzw. Patentanmeldungen Ossannas eingegangen werden. Für seine Zeit in Österreich sind in den relevanten Jahrgängen des ,,Katalogs der von dem kaiserl. königl. Privilegien-Archive registrierten Erfindungs-Privilegien" der kaiserlich-königlichen Hof- und Staatsdruckerei in Wien keine Eintragungen auf den Namen Ossanna vorhanden. Es ist für seine Zeit bei Siemens in Österreich davon auszugehen, dass bei etwaigen Patenten, die unter Mitwirkung Ossannas zustande kamen, sein Name - wie bei anderen Mitarbeitern auch - nicht genannt ist, sondern als Patentnehmer nur Siemens & Halske in Wien angegeben ist. In Deutschland wurde Ossanna 1906 ein erstes Patent erteilt. Danach folgen ab 1921 und bis 1938 weitere, und zwar 17 an der Zahl. Es handelt sich bei den bearbeiteten Themen um solche aus dem Bereich der elektrischen Versorgungsnetze, der elektrischen Maschinen sowie der mit ihrer Auslegung, ihrem Betrieb und speziell ihrer Regelung verbundenen Messtechnik.
Im einzelnen sind in den jährlichen Verzeichnissen des Kaiserlichen Patentamts (später des Reichspatentamts) die folgenden Patente auf den Namen Ossanna - bzw. mit zusätzlicher Angabe des Namens - genannt:
1. Kaiserliches Patentamt Patentschrift Nr. 195 941



Für Giovanni Ossanna in München (bei allen späteren Patenten lautet der Vorname dann Johann)
Einrichtung zum Messen der durch eine Wellenleitung übertragenen Kräfte mittels eines beiderseitig eingespannten Stabes


Patentiert in Deutschen Reich vom 18. April 1906 ab

2. Reichspatentamt Patentschrift Nr. 346 466



Sich selbst erregender Gleichstrom-Spaltpolgenerator mit die Halbpole flankierenden Haupt- und Hilfsbürsten, dessen Spannung in weiten Grenzen regelbar ist


Patentiert im Deutschen Reich vom 28. Januar 1921 ab


3 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 485 427, Zusatz zum Patent Nr. 346 466



Sich selbst erregender Gleichstrom-Spaltpolgenerator
Patentiert im Deutschen Reich vom 2. März 1923 ab


4 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 501 222



Messanordnung für Ströme, Spannungen und Leistungen sehr niederer Frequenz
Patentiert im Deutschen Reich vom 11. April 1929 ab
Dieses Patent wurde von Ossanna zusammen mit Hans Graner und Fritz Hofmann genommen


5 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 532 681



Schaltanordnung zur Erzeugung von Spannungen wechselnder Frequenz mittels einer mit wechselnder Drehzahl angetriebenen Asynchronmaschine


Patentiert im Deutschen Reich vom 5. April 1929 ab
Dieses Patent wurde von Ossanna zusammen mit Hans Graner und Fritz Hofmann genommen


6 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 564 816, Zusatz zum Patent Nr. 532 681



Schaltanordnung zur Erzeugung von Spannungen wechselnder Frequenz mittels einer mit wechselnder Drehzahl angetriebenen, doppelt gespeisten und im Netz-(Primär-) Stromkreis mit Kondensatoren belasteten Asynchronmaschine


Patentiert im Deutschen Reich vom 11. April 1929 ab
Dieses Patent wurde von Ossanna zusammen mit Hans Graner und Fritz Hofmann genommen


7 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 603 160



Impedanzsteuerung von Regeltransformatoren
Patentiert im Deutschen Reich vom 25. Dezember 1932 ab
Dieses Patent wurde von Ossanna zusammen mit Hans Graner und Fritz Hofmann genommen


8 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 619 303



Synchronmaschine und Synchron-Synchron-Umformer mit Leistungsbegrenzungs- und Asynchronisierungsvorrichtung


Patentiert im Deutschen Reich vom 20. März 1930 ab
Dieses Patent wurde von der Siemens-Schuckertwerke AG in Berlin-Siemensstadt genommen und trägt den folgenden Vermerk: ,,Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden: Dr. Johann Ossanna, Dipl.-Ing. Hans Graner und Dipl.-Ing Fritz Hofmann in München"


9 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 634 025



Frequenz- und Leistungssteuerung (Netzkennliniensteuerung) von Netzverbänden
Patentiert im Deutschen Reich vom 8. Februar 1931 ab
Dieses Patent wurde von Ossanna zusammen mit Hans Graner und Fritz Hofmann genommen


10 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 642 677



Regelung von Leistungsverteilung, Leistungsflüssen und Drehzahl (Frequenz) in ein- oder mehrphasigen Wechselstromnetzen oder -netzverbänden


Patentiert im Deutschen Reich vom 9. September 1930 ab
Dieses Patent wurde von Ossanna zusammen mit Hans Graner und Fritz Hofmann genommen


11 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 645 293, Zusatz zum Patent Nr. 642 677



Regelung von Leistungsverteilung, Leistungsflüssen und Drehzahl (Frequenz) in ein- oder mehrphasigen Wechselstromnetzen oder -netzverbänden


Patentiert im Deutschen Reich vom 6. Dezember 1930 ab
Dieses Patent wurde von Ossanna zusammen mit Hans Graner und Fritz Hofmann genommen


12 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 645 889, Zusatz zum Patent Nr. 642 677



Regelung von Leistungsverteilung, Leistungsflüssen und Drehzahl (Frequenz) in ein- oder mehrphasigen Wechselstromnetzen oder -netzverbänden


Patentiert im Deutschen Reich vom 16. August 1931 ab
Dieses Patent wurde von Ossanna zusammen mit Hans Graner und Fritz Hofmann genommen


13 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 646 883



Anordnung zur Leistungssteuerung von Synchronmaschinen und Synchron-Synchron-Umformern


Patentiert im Deutschen Reich vom 13. Juni 1930 ab
Dieses Patent wurde von Ossanna zusammen mit Hans Graner und Fritz Hofmann genommen


14 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 650 839, Zusatz zum Patent Nr. 642 677



Regelung von Leistungsverteilung, Leistungsflüssen und Drehzahl (Frequenz) in ein- oder mehrphasigen Wechselstromnetzen oder -netzverbänden


Patentiert im Deutschen Reich vom 28. Oktober 1930 ab
Dieses Patent wurde von Ossanna zusammen mit Hans Graner und Fritz Hofmann genommen


15 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 654 241, Zusatz zum Patent Nr. 642 677



Regelung von Leistungsverteilung, Leistungsflüssen und Drehzahl (Frequenz) in ein- oder mehrphasigen Wechselstromnetzen oder -netzverbänden


Patentiert im Deutschen Reich vom 29. März 1931 ab
Dieses Patent wurde von Ossanna zusammen mit Hans Graner und Fritz Hofmann genommen


16 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 654 288, Zusatz zum Patent Nr. 646 883



Anordnung zur Leistungssteuerung von Synchronmaschinen und Synchron-Synchron-Umformern
Patentiert im Deutschen Reich vom 25. November 1930 ab
Dieses Patent wurde von Ossanna zusammen mit Hans Graner und Fritz Hofmann genommen


Als Ergänzung ist am Schluss des Patents vermerkt: ,,Das Patent 654 288 ist durch Verzicht auf das Hauptpatent 646 883 selbständig geworden"


17 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 706 429



Messanordnung zur fortlaufenden Kontrolle des Widerstandes und demnach auch der Temperatur von Transformatorenwicklungen während des Betriebes


Patentiert im Deutschen Reich vom 17. Juni 1938 ab


18 Reichspatentamt Patentschrift Nr. 729 978, Zusatz zum Patent Nr. 706 429



Messanordnung zur fortlaufenden Kontrolle der Temperatur von Transformatorwicklungen während des Betriebes
Patentiert in Deutschen Reich vom 27. August 1938 ab










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