Sophokles Biografie - schulnote.de 
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Titel:

Sophokles Biografie


  Note: 1-2   Klasse: 10









Arbeit: Einteilung:

- Allgemeines zu sophokles
- Werke
- Merkmale seines Lebens/Schaffens
- 3 Phasen des Schaffens
- Zitate
- Arbeitsblatt



Sophokles (von sophia = Weisheit und –kles = Ruhm )

* um 496
† um 406 v. Chr.

- unter den 3 großen Tragikern ( jünger als Aischylos , älter als Euripides )
- 496 v. Chr. in Athen geboren
- Sohn des wohlhabenden Sophillos
- genoss ausgezeichnete Erziehung
- Unterricht : Gymnastik, Musik, Tanz
- verkehrte früh in Interlektuellenkreisen
- früh Bekanntschaft mit führenden Persönlichkeiten Athens
- von Jugend auf in geistiges / politisches Leben integriert
- bekleidete als 'Philathenaios' und angesehender Bürger versch. pol. Ämter :
443/442 Position eines Hellenotamias ( Kassenverwalter im Seebund )
441/440 Strategenamt ( mit Perikles )
428 Stratege mit Thukydides als Kollegen
413 fungierte als Mitglied beratender Versammlung der Probuloi
411 Mitglied der oligarchischen Regierung seiner Heimatstadt

andere kultische Ämter wie : - Priester des Heilheros Halon o. Asklepios

im Mannesalter :

- heiratet Nikostrate ( Sohn Iophon -> Tragiker )
- illegaler Sohn Theoris
- erfolgreiche Teilnahme an Dichterwettstreits

- durchlebte ereignissreiche Zeit
- fiel mit Existenz des attischen Seebundes zusammen
- Spanne zwischen Perserkriegen
- Hochblüte Athens unter Perikles
- aufkeimenden Konflikt mit Sparta
- Peloponnesischen Kriege

-------> Ergo : - zwischen Werken und Leben enge Beziehung

zu den Werken :

- insgesamt 123 Tragödien
- 7 Tragödien erhalten geblieben

Werke:
• 'Aias' (442 v. Chr.)
• 'Antigone' (442 v. Chr.)
• 'Trachiniai' - 'Die Trachinierinnen' (442 v. Chr.)
• 'Oidipus tyrannos' - 'König Ödipus' (409 v. Chr.)
• 'Elektra' (409 v. Chr.)
• 'Philoktetes' - 'Philoktet' (409 v. Chr.)
• 'Oidipus Koloneus' - 'Ödipus auf Kolonus' (401 v. Chr., postum)




- beschäftigen Theater bis heute
- größte Bedeutung als Dramatiker und Erneuerer des Theaters

- veränderte 3 für das damalige Theater grundlegende Dinge:

- erweiterte Zahl der Schauspieler von zwei auf drei
- führte Bühnenmalerei ein
- Anzahl der Choristen von 12 auf 15
---> Vorraussetzung für die Inszenierung eines dramatsichen Geschehens geschaffen -> Held im Vordergrund

er selbst teilte sein Schaffen in drei Phasen ein:

- Befreiung aus der Abhängigkeit von Aischylos
- Harte und Gekünstelte der eigenen Art abgelegt
- zum jeweiligen Charakter seiner Figuren angemessenen Ton gefunden

- schwer zu verwirklichen
- jedoch plausible Entwicklung ist zu sehen

von
- frühere Stücke: starre u formalistische Konzeption
bis hin zu
- später : freiere u stärkere Figurengestaltung

- Aischylos schreibt aus gesicherten Weltbild
- Wille der Götter setzt Welt und Mensch in sinnvollen Kontext
- S. u Euripides setzten mythischen Weltbild ein rationalistisches entgegen
- beide unterschiedlich
- S. hielt im Gegensatz zu E. an einem religiösen Weltbild fest
- nicht mehr so optimistisch grundiert
- S. Figuren keinen Zugang zum Reich der Götter
- offenbaren Willen zwar in Orakelsprüchen
- Mensch nicht in der Lage diese zu verstehen


Zitate:

»Manchen schon stürzte die Hoffnung auf Gewinn in sein Verderben.«
»Bei Menschen ist gar oft der Freundschaft Hafen falsch und trügerisch.«
»Macht nicht unerträglich den Schmerz durch ewige Klagen.«
»Wie der Tag, so sinkt und steigt auch wieder des Menschen Los.«



Merkblatt:

Sophokles (von sophia = Weisheit und –kles = Ruhm )

* um 496 in Athen
† um 406 v. Chr. in Athen

- unter den 3 großen Tragikern ( jünger als Aischylos , älter als Euripides )
- genoss ausgezeichnete Erziehung
- von Jugend auf in geistiges / politisches Leben integriert

443/442 Position eines Hellenotamias ( Kassenverwalter im Seebund )
441/440 Strategenamt ( mit Perikles )
428 Stratege mit Thukydides als Kollegen
413 fungierte als Mitglied beratender Versammlung der Probuloi
411 Mitglied der oligarchischen Regierung seiner Heimatstadt
andere kultische Ämter wie : - Priester des Heilheros Halon o. Asklepios

im Mannesalter :
- durchlebte ereignissreiche Zeit
-------> - zwischen Werken und Leben enge Beziehung

zu den Werken :
- insgesamt 123 Tragödien
- 7 Tragödien erhalten geblieben

- veränderte 3 damalige "Merkmale" des Theaters :
- erweiterte Zahl der Schauspieler von zwei auf drei
- führte Bühnenmalerei ein
- Anzahl der Choristen von 12 auf 15
---> Vorraussetzung für die Inszenierung eines dramatsichen Geschehens geschaffen -> Held im Vordergrund

er selbst teilte sein Schaffen in drei Phasen ein :
- Befreiung aus der Abhängigkeit von Aischylos
- Harte und Gekünstelte der eigenen Art abgelegt
- zum jeweiligen Charakter seiner Figuren angemessenen Ton gefunden

- frühere Stücke: starre u formalistische Konzeption
- später : freiere u stärkere Figurengestaltung

- S. u Euripides setzten mythischen Weltbild ein rationalistisches entgegen
- S. hielt im Gegensatz zu E. an einem religiösen Weltbild fest
- nicht mehr so optimistisch grundiert
- S. Figuren keinen Zugang zum Reich der Götter

Zitate:
»Manchen schon stürzte die Hoffnung auf Gewinn in sein Verderben.«
»Bei Menschen ist gar oft der Freundschaft Hafen falsch und trügerisch.«
»Macht nicht unerträglich den Schmerz durch ewige Klagen.«
»Wie der Tag, so sinkt und steigt auch wieder des Menschen Los.«