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Titel:

Sorbit ein Zuckeralkohol


  Note: 1+   Klasse: 10









Arbeit: Sorbit – ein Zuckeralkohol

Name: Hexanhexaol
Trivialname: Sorbit
E-Nummer: E 420

Summenformel: C6H14O6
Vorkommen:
- Kommt in vielen Früchten (z.B. Kernobst, Steinobst, Vogelbeere, Pflaume, Weißdorn) vor

Eigenschaften:
- sechswertiger Alkohol
- weißer, fester Stoff
- süß schmeckend (halbe Süßkraft von Zucker; ähnliche Eigenschaften wie Sorbit bei gleicher Süßkraft wie Zucker besitzt Pentanpantaol - Xylit)
- nicht kariogen (kariesfördernd)
- liefert Energie (anders als Süßstoff)
- ist hydrophil wegen OH-Gruppen
- ist hygroskopisch -> wirkt abführend (Große Mengen von über 50 g/Tag. Gleichzeitig können Blähungen, Durchfälle und Bauchschmerzen auftreten.)
- wird langsam abgebaut

Herstellung:
- Sorbit wird aus Glucose (Traubenzucker) hergestellt (Stärkeverzuckerung). Ausgangsprodukt ist Mais- oder Kartoffelstärke, die mit Hilfe von Enzymen umgewandelt wird.

Verwendung:
- als Zuckeraustauschstoff (z.B. in Diabetiker-/Lightprodukte, Eiskonfekt, Pralinen, Arzneimittel) -> der süße Geschmack lässt sich auf die Anhäufung von OH-Gruppen im Molekül zurückführen, wie z.B. auch bei Glykol und Glycerin
- als Feucht/Weichhaltemittel -> da es wegen der OH-Gruppen wasserlöslich und hygroskopisch ist
- Emulgatoren, Aromen, Vitamine, Enzympräparate: Sorbit dient auch als Trägerstoff für flüchtige oder instabile Substanzen
- Breite Anwendungsgebiete für Sorbit sind die der Papier-, Leder-, Pelzindustrie; auch als Bestandteil von Klebstoffen, Leim und Farben.
- Eiskonfekt(dort wird aber auch Xylit verwendet)/Bonbon -> Sorbit benötigt zum Lösen in Wasser Energie, die der Umgebung entzogen wird –> kühlende Wirkung
- Lebensmittel mit mehr als 10% Zuckeraustauschstoffen müssen einen Hinweis tragen
- Sorbit ist für bestimmte Lebensmittel aber auch ohne Höchstmengenangaben zugelassen.









Quelle: keine Angaben




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