Tierversuche - schulnote.de 
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 Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


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For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html





Titel:

Tierversuche


  Note: 1   Klasse: 10









Arbeit: Sind Tierversuche mit unserem Gewissen vereinbar?

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

Ist es wirklich richtig, dass Tiere für unser Luxusbedürfnis und unser Wohl sterben? Ist der Mensch so viel mehr wert als das Tier, dass er sich herausnehmen kann über das Leben der wehrlosen Geschöpfe zu entscheiden?

Täglich sterben alleine in Deutschland 4500 Tiere in den Versuchslaboratorien von Universitäten, Max-Planck-Instituten, Krankenhäusern und der Industrie einen qualvollen Tod. Weltweit bedeutet das eine Millionen Tiere pro Experimentiertag, die zum angeblichen Wohle der Menschen geopfert werden. Und das in den unterschiedlichsten bereichen wie Medizin, Biologie, Kosmetik, Erzeugung von Genussmitteln und Gebrauchsgegenständen. Am schlimmsten ist, dass Tiere oft nur für die Genusssucht und das Luxusbedürfnis der Menschen sterben müssen.

Nur weil Tiere sich nicht wehren können und ihre Schmerzen nicht ausdrücke können, heißt das nicht, dass Tiere nicht wie auch Menschen Angst und Schmerzen empfinden können. Auch Tiere haben genau wie der Mensch, ein recht auf Leben. Der Missbrauch von Tieren als Wegwerfinstrumente und Testsysteme der Forschung und Wissenschaft gilt nicht zu Unrecht in allen Religionen und Moralphilosophien als unmoralisch.

Ein weitere Grund gegen die Tierversuche ist, dass sich die Ergebnisse aus Tierversuchen nicht mit der nötigen Sicherheit auf den Menschen übertragen lassen. Erst nach weiteren Testläufen am Menschen ist die Übertragung der Wirkung auf ihn nicht mehr reine Spekulation. Aber warum werden dann überhaupt erst die Test am Tier durchgeführt?? , fragt man sich zwangsläufig. Eine der vielen Fragen, die auf die kontraproduktiven Ergebnisse der Tierexperimente hinweisen.

Des weiteren sind es heute In-vitro-Studien, also im Reagenzglas durchgeführte Studien an Gewebeproben, Zellkulturen, Mikroorganismen usw., die Tierversuche nicht ergänzen sondern in ihrer Ausdruckskraft weit übertreffen.

Was also sind das überhaupt für Ergebnisse, die die Tierversuche uns liefern? Ergebnisse die sich nicht auf den Menschen übertragen lassen, von andren Methoden weit übertroffen werden und nicht nur durch ihren jährlichen Etat von mehreren Milliarden Euro kontraproduktiv wirken. Darüber hinaus widersprechen sie sich z.B. in der Bestimmung chronischer Giftwirkungen, da die Tiere eine viel geringere Lebenserwartung haben, als die, für die Entdeckung schädlicher Wirkungen beim Menschen, benötige Zeit!

Es ist also kein Wunder, dass die Vereinigung der Ärzte gegen Tierversuche unter der Berücksichtigung grundlegender Vorsichtsprinzipien fordert, dass sich die Bewertungen bezüglich der Verbesserung unserer Gesundheit nicht auf die Ergebnisse aus Tierexperimenten beziehen, sondern stattdessen ausschließlich auf Untersuchungen an menschlichen Zellen, Geweben und Organen oder auf klinische Studien.

So kann man folgendes Fazit ziehen: Der Tierversuch stellt nicht nur eine grausame und deshalb unethische, sonder auch eine unwissenschaftliche Methode dar, die im Interesse von Tier und Mensch auf dem schnellsten Wege abgeschafft und durch sinnvolle und humane Verfahren ersetzt werden muss!









Quelle: keine Angaben




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