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Titel:

Tiger


  Note: 2   Klasse: 10









Arbeit: KÖRPERAUFBAU:
Fell:

Tiger besitzen meist gelb-oranges bis dunkel-oranges Fell mit schwarzen Streifen.Bengal-Tiger sind meistens weiss (manchmal mit schwarzen Streifen).
Tiger haben hinter den Ohren weiße Flecken,die als Warnsignal für Artgenossen dienen.
Größe/Gewicht:
Die sibirischen Tiger sind die größten Tiger und wiegen ungefähr 500 Pfund (230 kg).
Die Tiger Sumatran dagegen zählen zu den kleinsten Tigern und wiegen ungefähr 250 Pfund (115kg).Die Endstücke der Tiger sind zwischen 3-4 Fuß (0,9-1,2m)lang.Die männlichen Tiger sind immer größer als die weiblichen !

Augen:

Tiger sehen,wie es für die meisten Katzenarten typisch ist, in der Nacht sehr gut.Von weißen Tigern abgesehen,haben sie ringsum die Pupillen gelbe Blenden.Weiße Tiger haben in der Regel blaue Augen.

Zähne und Greifer:

Für die Tiger sind die Zähne von wesentlicher Bedeutung,da sie ansonsten nicht länger Beute reißen können.Es lässt sich daraus schließen,dass sie verhungern,wenn sie die Eckzähne durch Verletzung oder Alterung verlieren.

LEBENSRAUM:


Die Tiger leben in Asien und siedelten vom zentralen Südchina auf nahegelegene Gebiete wie:Sibirien,Sumatra,Indochina und Indien.
Kein Tiger ist in Afrika gebürtig.Sie bevorzugen es in Wäldern mit hohem Gras zu leben, um sich während der Jagd besser verstecken zu können.Andere,wie der sibirische Tiger ziehen kalte Klimata vor.


KLASSIFIKATION:

Die Tiger gehören:

-Königreich Animalia(der Tiere)
-Phylum Chordata
-Subphylum Vertebrata (Tiere mit dem Rückgrat)
-Kategorie Mammalia (warmblütige Tiere mit Pelz und Milchdrüsen)
-Auftrag Carnivora (Fleischesser)
-Familie Felidae (der Katzen)
-Klasse Panthera
-Sorte-tigris (Der Tiger)


FORTPFLANZUNG:

Wenn die Tiger das 3.-4.Lebensjahr vollendet haben sind sie geschlechtsreif.Die Männchen und Weibchen streifen während der RANZZEIT (Paarungszeit) im Frühjahr/Frühling zwischen 3-10 Wochen lang gemeinsam durch das Revier und umschmeicheln sich durch gegenseitiges aneinanderreiben der Köpfe.Das Weibchen ist zu der Zeit nur 3-7 Tage fruchtbar.Der Tiger verlässt das Weibchen kurze Zeit nach der Paarung.Es geschieht äußerst selten,dass das Männchen sich um den Nachwuchs kümmert.

JUNGENAUFZUCHT:

Nach der Trächtigkeitsdauer von 95-112Tagen,wirft die Tigerin 2-6 Junge die die ersten 10 Tage blind sind.In den ersten 8Wochen werden die Jungen ausschließlich von Muttermilch ernährt und werden bis zu dem 5.-6.Monat langsam von der Muttermilch entwöhnt und bekommen kleine Beutestücke als Nahrung.Nach 6 Monaten bringt die Tigermutter kleine,lebende Beutetiere,an denen die Jungen ihre Jagdfertigkeit trainieren können.Sobald die Tigerjungen größer sind,nimmt die Tigermutter sie mit auf die Jagd.Im Alter von 11Monaten können sie zwar schon alleine jagen,sind allerdings erst mit 16 Monaten kräftig genug,um größere Tiere zu reißen.

ERNÄHRUNG UND JAGDVERHALTEN:

Tiger bevorzugen es Wild,wie zum Beispiel Gaure,Büffel,Kaninchen und Dachse zu fressen.Sie jagen,außer im Winter,meistens in der Nacht.
Durch die große Kraft der Muskeln können sie Tiere töten,die doppelt so groß sind wie sie selbst.Sie pirschen(schleichen) sich bis auf 25 Meter an das Opfer heran und springen ihm auf den Rücken.Daraufhin reißen sie es zu Boden,spreizen die Krallen aus und greifen mit der Vorderpfote um die Schulter der Beute.Sie beißen mit den Eckzähnen in den Nacken oder in die Kehle und lockern ihre Zähne erst,wenn das Genick gebrochen oder die Luftröhre abgedrückt ist.
Nach getaner Arbeit schleifen sie das gerissene Tier in ein Versteck.Falls die Beute so groß ist,dass sie nicht sofort gefressen werden kann,halten sie sich noch länger in der Nähe auf,um aasfressende Vögel fernzuhalten.

Ein gefräßiger Tiger kann bis zu 30 Büffel im Jahr erlegen.
Ein erwachsener Tiger kann in einer Nacht 31 kg Fleisch vertilgen.
Im Gegensatz zu anderen Raubkatzen fressen Tiger oft halbverwestes Fleisch.
Der Tiger beginnt seine Mahlzeit immer am Hinterteil des Opfers.

VERHALTEN UND (SOZIALE) GEWOHNHEITEN

Tiger sind scheue Einzelgänger,die Regelmäßig die Grenzen ihres Reviers kontrollieren.Bei den männlichen Tigern kann das Revier bis zu 100Quadratkilometern groß sein.Die Weibchen bevorzugen eher kleinere Territorien.
Tiger signalisieren ihre Anwesenheit mit Urinmarken,Kothaufen,Kratzspuren an Bäumen und Duftmarken von Drüsenabsonderungen.Während sie ihr Revier durchstreifen flehmen sie oft.Das bedeutet,dass sie die Lefzen(Lippen bei Tieren) des Oberkiefers hochziehen,um Duftmarken von Artgenossen besser wahrnehmen zu können.Außerdem haben sie innerhalb ihres Territoriums viele einzelne Verstecke,wie zum Beispiel Hohlräume unter umgestürzten Bäumen,Höhlen im Dickicht oder zwischen Steinen und Felsen.Zum Ruhen suchen sie sich immer den nächstgelegenen Schlupfwinkel aus.
Was eigentlich sehr untypisch bei fast allen (Raub-)Katzenarten ist,ist,dass Tiger nicht wasserscheu sind.Da sie große Hitze nicht sehr mögen,liegen sie oft stundenlang faul im Wasser und dösen um sich abzukühlen.Sie sind beachtlich gute Schwimmer und Taucher.
Mann kann die Stimmung der Tiger am Schwanz erkennen.Wenn sie langsam mit hocherhobenem Schwanz wedeln bedeutet das, dass sie fröhlich sind.Peitschen sie ihn von links nach rechts,sind sie aufgeregt.Der Schwanz ist gesenkt und zuckt hin und her wenn sie Aggressiv bzw angespannt.

Das Brüllen eines Tigers kann
nachts über 2 km gehört werden.
Auch Tiger schnurren.Im Gegensatz zu
Hauskatzen schnurren sie
nur beim Ausatmen.

ARTENSCHUTZ UND AUSSTERBEN:

1972 wurden in Indien 1850 Tiger gezählt,obwohl es 1900 noch zwischen 40000 und 50000 waren.Die Schuld liegt hauptsächlich bei den Menschen,da sie zum Beispiel die Wälder abholzen,also den Lebensraum der Tiere verringern.Allerdings ist es auch ein großes Problem,dass die meisten Tiger sterben,bevor sie geschlechtsreif sind.
Ein wirksames Artenschutzprogramm mit dem Namen „Operation Tiger“,des Tierschutzbundes World Wide Fund for Nature ,erreichte es,dass große Schutzgebiete eingerichtet wurden,für die sogar Menschen umsiedeln mussten.Seit dem ist die Anzahl der Tiger um die Jahrhundertwende wieder auf etwa45000 gestiegen.Trotz diesem Erfolg ist das Überleben der Tiger noch lange nicht gesichert!

AUSGESTORBENE TIGERARTEN:

Panthera tigris balica:
Lebensraum: Bali
Name/Bedeutung:Bali-Tiger





Panthera tigris java:
Lebensraum:Java
Name/Bedeutung:Java-Tiger





Panthera tigris virgata:
Lebensraum:Gebiet um Caspian?
Name/Bedeutung:Persischer Tiger












Quelle: Internet: -www.big-cats.de -www.tiger-online.org Sammelkarten: -Nr.11:“Königs- oder Bengaltiger“ -Nr.151:“Säugetiere/bengalischer Tiger“ Autor:Reiner Zieger Lexikon: -“Meyers` Kleines Lexikon“ -“Faszination Tiere“




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