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Titel:

W.A.Mozart


  Note: dummy   Klasse: 0









Arbeit: Die Zauberflöte, W.A. Mozart

Neben der Hochzeit des Figaro ist die Zauberflöte wohl die bekannteste Oper Mozarts. Bevor ich euch den Inhalt
der Oper näher bringe, möchte ich zuerst über den Komponisten informieren:
WOLFGANG AMADEUS MOZART
war ein sehr anerkannter, österr. Komponist. Er galt neben Beethoven und Haydn als der bedeutenste
Komponist der Klassik.
Mozart erblickt am 27.01.1756 im damals eigenständigen Fürstentum Salzburg das Licht der Welt. Er beginnt schon mit 5 Jahren zu komponieren. Nach einer dreijährigen Europareise mit seiner Familie schreibt der 11-jährige Mozart 1767 seine erste Oper „ Apollo und Hyacinthus“. Nachdem er dann ein Jahr später seine erste Messe in Salzburg dirigiert, wird er mit dreizehn Jahren vom Erzbischof von Salzburg zum Konzertmeister ernannt.
1782 nimmt er seine Konstanze Weber zur Frau und bekommt mit ihr 2 Kinder. Er komponiert weiter, u.a. die Opern „ Mitridate“ (1770) und „ Idomeneo“ (1781). Außerdem schreibt er 13 Symphonien, 6 Klavierkonzerte, 13 Klaviersonaten, 13 Violinsonaten, zahlreiche Violinkonzerte, 11 Messen und 6 Streichquartette.
1781 zieht er nach Wien, gibt seine Stellung als Konzertmeister auf und wird freischaffender Komponist. 1782 führt er seine Oper „ Die Entführung aus dem Serail“ auf. Die nächste Zeit, die zwar von Geldsorgen betrübt ist, ist dennoch die Zeit der Meisterwerke: ein „ Requiem“, sowie 1786 die Oper „ Die Hochzeit des Figaro“, 1787 „ Don Giovanni“ , 1790 „ Così fan tutte“, 1791 „ Titus“ und schließlich im selben Jahr seine letzte Oper „ Die Zauberflöte“.
Am 05.12.1791 stirbt Mozart in Wien.


Mozart

Man muss grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Menschen unter den Komponisten unterscheiden.
Zu der ersten Art gehören Musiker, welche nur des Berufes bzw. des Geldes wegen komponieren.
Zu diesen gehörten z.B. Wagner oder Gluck.
Diese Charaktereigenschaft schließt jedoch die Genialität ihres Schaffens nicht aus.

Die zweite Art sind Musiker, die in ihren Werken ihre Vitalität, Gefühle und Gedanken ausdrücken.
Sie komponieren zu ihrem eigenen Wohlbefinden.
Dazu gehörten Haydn, Schubert und nicht zuletzt auch W. A. Mozart.

Mozart wurde als Kind mehr bewundert, als Erwachsener, ausgebildeter Meister der Musik.
In seiner Kindheit war er ein gesunder und kräftiger Junge, der dann durch die häufigen Reisen und durch die damit verbundenen Strapazen sehr geschwächt wurde.
Aufgrund seiner ständigen geistigen Arbeit, war er sehr nervös und wirkte immer etwas unruhig.
Seine Nervosität legte sich zwar mit dem Alter, aber seine Nerven und sein Gemüt wurden immer sensibler.
Er war sehr gutmütig, was jedoch sehr oft ausgenutzt wurde.
Auch war er hilfsbereit, gütig und dankbar für jeden Gefallen, welchen man ihm tat.

Mozart hatte gegenüber anderen Menschen keine Vorurteile, sondern er beurteilte immer nur den Menschen an sich, egal ob es sich um einen Fürst oder um einen einfachen Straßenmusikanten handelte.
Er sah nie den Rang oder den Einfluss des Menschen,
sondern erlebte alle Leute mit kritischem, aber heiterem Realismus.
Er war sehr anpassungsfähig und konnte sich deshalb in allen Gesellschaftsschichten unbefangen unterhalten. Trotzdem war er stolz, und dieser Stolz hatte ihn nie verlassen, so das er sich nur ungern auf eine niedrigere Stufe stellte, wenn sein Beruf ihn dazu zwang.
Seine Leidenschaft für die Musik war sehr ausgeprägt. Er komponierte oft bis in die Nacht und hätte schon als Kind gerne Tag und Nacht Musik um sich gehabt; d.h. jedoch nicht, dass immer nur seine selbst komponierte Musik gemeint ist, sondern auch Konzerte oder dergleichen.
Mozart hatte, bevor seine Werke geschrieben waren, schon immer eine klare im Geist entstandene Vorstellung seiner Werke.
Obwohl Mozart eine leichtlebige Art besaß und das Leben genießen konnte, war doch eine gewisse Melancholie in ihm verborgen, die man auch im Urgrund seiner Musik fest verankert findet.
Außerdem legte er Wert auf ehrliche Anerkennung, nicht jedoch auf öffentliche Auszeichnungen.
Mozart besaß keine außerordentliche Allgemeinbildung, sondern war nur normal intelligent.
Dafür war er jedoch sehr sprachbegabt und konnte mehrere Sprachen fließend sprechen.
Am liebsten sprach er italienisch.
Über Mozarts Liebesleben läst sich ziemlich viel berichten.
Seine vergebliche Jugendliebe zu Aloysia Weber, welche nicht erwiderte wurde, setzte ihm hart zu.
Er litt sehr, aber er gab seine Gefühle nicht zu, sondern verdrängte sie.
Mozart kam jedoch zeitlebens nie von Aloysia´s Typ weg.
So fand er die sinnliche Constanze Weber, die Schwester von Aloysia, welche er auch wenig später heiratete.
Mozart trat ziemlich zum Ende seines Lebens in die Freimaurerei ein, da er von dem konkreten Ideal,
der Verbrüderung und der Humanität deren Mitglieder, gefesselt war.
Er komponierte die Zauberflöte unter anderem aus dem Grund, dass er begeistert war von den Ideen,
Symbolen und Bräuchen der Freimaurer, die er dann auch zum Teil in sein Werk mit einbrachte.
Mozart wurde nach katholischen Regeln erzogen und blieb der Religion sein ganzes Leben lang treu.
Allerdings sah er mit zunehmendem Alter einige Dinge etwas anders.
Dazu gehörte auch seine Ansicht vom Tod.
Je älter er wurde desto beruhigter wurde er, wenn er an den Tod dachte.
Es scheint teilweise so, als habe er sein frühes Ende geahnt. Er glaubte stark an die Ewigkeit, was ihm sehr über den Tod seiner Mutter hinweg half. Er glaubte an ein nie endendes Wiedersehen mit ihr im Jenseits.



Mozarts Vornamen

Am 28. Januar 1756 – einen Tag nach seiner Geburt – wurde Mozart auf die Namen Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus getauft. Der erste und letzte der genannten Vornamen verweisen auf den Taufpaten Joannes Theophilus Pergmayr, Senator et Mercator Civicus, der mittlere auf Mozarts Großvater Wolfgang Nicolaus Pertl und damit letztlich auf den Heiligen Wolfgang, den Schutzpatron Oberösterreichs und Namensgeber des Sees, an dem die Familie Pertl lebte. Das griechische Theophilus („Gottlieb“) hat Mozart später in seine französische Entsprechung Amadé bzw. (selten) latinisierend Amadeus übersetzt.

Sein Rufname war zeitlebens Wolfgang. In der Zeit der Italienreisen nannte er sich oft Wolfgango Amadeo Mozart. Als Erwachsener unterschrieb er zumeist als Wolfgang Amadé Mozart, wenn nicht überhaupt nur als Wolfgang Mozart (so etwa trug er sich in die Anwesenheitsliste der Wiener Freimaurerloge „Zur Wohltätigkeit“ ein). Amadeus nannte er sich nur im Scherz in drei seiner Briefe. Die Namensform Wolfgang Amadeus erschien zu Mozarts Lebzeiten offiziell nur einmal, und zwar im Frühjahr 1787 in einem amtlichen Schreiben der Niederösterreichischen Statthalterei. Die erste postume amtliche Nennung Mozarts mit dem latinisierten Vornamen ist die Eintragung im Tortenbeschauprotokoll des Wiener Magistrats am 5. Dezember 1791. Erst im 20. Jahrhundert wurde dieser von Rundfunkanstalten und Plattenfirmen weltweit durchgesetzt. In Umlauf gebracht hat sie der Dichter E. T. A. Hoffmann, der sich aus Bewunderung für Mozart Ernst Theodor Amadeus Hoffmann nannte.













Quelle:




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