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Titel:

Wie mache ich ein Interview


  Note: 1   Klasse: 10









Arbeit: I n t e r v i e w
(Ein Interview ist eine gezielte Befragung um Informationen beliebiger oder ausgewählter Personen zu erhalten oder über Themenbereiche, in denen sie über Wissen verfügen.)


11 Schritte zu einem Interview:
1.Terminvereinbarung (langfristige Vereinbarung; Bestätigung einholen; zu früh am Treffpunkt erscheinen)
2.inhaltl. Vorbereitung (Interviewer bestimmt weitläufig den Gesprächsverlauf; wichtigsten Fragen vorher notieren; auf Antworten des Befragten eingehen)
3.arbeitstechn. Vorbereitung (evtl. Aufnahmegeräte; Erlaubnis des Befragten einholen, das Interview aufzeichnen zu dürfen)
4.Einstimmung d. Interviewpartners (Grund des Interviews vorstellen; am Ende das Protokoll dem Befragten vorlegen u. Einverständnis holen)
5.Atmosphäre (Antworten nicht bewerten; nicht emotional o. provozierend werden; angemessenes Verhalten)
6.offene Fragen (offene Fragen stellen → Erhöhung der Wahrscheinlichkeit nähere Angaben u. Details zu erhalten)
7.unnütze Fragen (keine unnützen u. schädliche Fragen stellen, z.B. „Warum-Fragen“)
8.nachhaken (bei unklaren Antworten nachfragen zur näheren Erläuterung)
9.innere Einstellung zum Gesprächspartner (nicht nur vorbereitete Fragen besprechen: aktives Zuhören, um eine bessere Einstellung zum Interviewpartner zu haben)
10.Abschluss (Zusammenfassung von Verlauf und Ergebnissen; Interviewpartner danken; negative Bewertungen vermeiden)
11.Nachbereitung (Protokoll mehrmals anhören/lesen; evtl. eine Anschrift anfertigen; Inhalte des Interviews nach Oberbegriffen auf Karteikarten/Datenbank ordnen; evtl. bisheriges Konzept überdenken [da man durch das Interview eine andere Sicht bekommen haben könnte]; Fakten u. Aussagen überprüfen, nicht nur übernehmen)

Fragetypen
Geschlossene Fragen:
-sind Fragen, die man mit „ja“, „nein“ o. mit kurzen faktischen Angaben beantwortet
-sind gut, wenn man Gesprächspartner mit langatmigen Antworten bremsen will
Beispiele: Sind Sie verheiratet? Wie viele Kinder haben Sie? Wie heißen Ihre Kinder?

Offene Fragen:
-sind so formuliert, dass der Gesprächspartner einfacher zu längeren u. informativen Antworten
findet
Beispiele: Warum heirateten Sie? Wie erlebten Sie die Geburten Ihrer Kinder?
-offene Fragen können auch die Form von Aussagen haben
Beispiel: Eine Hochzeit muss gut überlegt sein.

Aktives Zuhören
-mit Mimik, Gestik und Blickkontakt dem Interviewpartner sein Interessen signalisieren
-durch Nicken kann man bestätigen, dass man den Gedankengang nachvollziehen kann
-schwieriges Sachverhalte nochmal zusammenfassen → Gesprächspartner erkennt damit, dass man ihn verstanden hat → so kann man ihn ermutigen seine Gedanken noch zu erweitern und zu vertiefen












Quelle:




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