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Titel:

Wolfgang Amadeus Mozart


  Note: 2   Klasse: 10









Arbeit: Wolfgang Amadeus Mozart

Am 27. Januar 1756 wurde Mozart unter dem Namen Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart in Salzburg als siebtes und letztes Kind des Musikers Leopold Mozart und seiner Frau Anna geboren. Seine vielen Vornamen verkürzte er später zu Wolfgang Amadeus.
Fünf seiner Geschwister sind sehr früh gestorben. Nur seine fünf Jahre ältere Schwester Maria Anna blieb am Leben.

Sein Vater war ein Geiger und Vizekapellmeister der Hofkapelle und Musiklehrer. Durch ihn, fand Wolfgang schon früh Gefallen an der Musik. Bereits als Dreijähriger spielte er auf dem Klavier Stücke, die zuvor seine Schwester gespielt hatte. Da er ein sehr gutes Gehör hatte, verband er immer passende Akkorde miteinander und komponierte daraus Melodien.
Im Jahre 1760 wo Wolfgang gerade vier Jahre alt war, begann sein Vater ihn zu unterrichten. Leopold gab ihm hauptsächlich Klavierunterricht, brachte ihm aber auch Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion bei. Mit fünf Jahren schrieb Wolfgang seine ersten beiden Kompositionen.

Im Herbst 1761 tritt Wolfgang in einer lateinischen Schuloper zum ersten Mal öffentlich auf. Ein Jahr später zieht Leopold mit seinen beiden Kindern nach München. Damit beginnt für Wolfgang seine erste Konzertreise, wo er vor angesehenen und reichen Persönlichkeiten auftritt. Während dem Aufenthalt in London lernt er Johann Christian Bach den jüngsten Sohn Bachs kennen. Diese Begegnung inspiriert den Knaben zu seinen ersten, im italienischen Stil komponierten Symphonien. Der Höhepunkt dieser Reise war der Auftritt am kaiserlichen Hof in Wien. Die im Jahr 1769 unternommene Konzertreise nach Italien bleibt von nachhaltigem Einfluss auf sein Schaffen, besonders die Oper.
Die vielfachen Reisen Mozarts führen schließlich zum Streit zwischen ihm und seinem Dienstherren, Erzbischof Colloredo, der auf einer gründlichen Erfüllung seiner Pflichten als Hofkapellmeister besteht. Als daher ein Beurlaubungsantrag Mozarts im Jahr 1777 abgelehnt wird, reicht er seine Kündigung ein und reist mit seiner Mutter zunächst über München und Augsburg nach Mannheim. Dort verliebt er sich in die fünfzehnjährige Sängerin Aloysia Weber, was nicht auf Gegenseitigkeit beruht, wodurch sich aber die geplante Weiterreise nach Paris um ein halbes Jahr verschiebt. Nach dem Tod seiner Mutter 1778 kehrt Mozart zunächst nach Salzburg und in die erzherzöglichen Dienste zurück, fühlt sich aber bald durch seine Pflichten eingeengt und kündigt im Jahr 1781. Danach siedelt er nach Wien über und trifft dort Konstanze Weber, die Schwester von Aloysia, zu der er ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt, das sich aber nie zu einer Liebe wie zu ihrer Schwester entwickelt. Im Jahre 1781 schreibt er für das Opernhaus in München seine Oper „Idomeneo, König von Kreta“.
Davor hat er schon mehrere Opern in italienischer Sprache komponiert. In den folgenden Jahren wird er durch seine Vielzahl an Klavierkonzerten, Symphonien, Kammermusiken und Opern zum berühmtesten Komponisten der Stadt.
1782 im Alter von 26 Jahren heiratet er die nun zwanzigjährige Konstanze. Sie bekam sechs Kinder doch vier starben bevor sie zehn Jahre alt wurden.

Mit dem 1786 beginnt der musikalische Abstieg Mozarts. Seine Werke wie z.B. die Oper „Figaros Hochzeit“ bekommen nur noch schwaches Lob. Auch weitere Konzertreisen können bei weitem nicht an die früheren Erfolge anknüpfen.

1787 kam der sechzehnjährige Ludwig van Beethoven nach Wien, um bei Mozart Unterricht zu nehmen. Jedoch musste er bereits nach kurzer Zeit wieder zurück nach Bonn, da seine Mutter schwer erkrankt war.

Ein Jahr später schreibt Mozart seine letzten drei Symphonien. Die „Jupitersymphonie“ erhielt den Titel eines englischen Musikveranstalters.
In seinem Todesjahr, 1791, schrieb er seine letzte Oper, die Zauberflöte. Außerdem ist sein letztes großes Auftragswerk das „Requiem“ nicht vollendet, denn Wolfgang Amadeus Mozart starb am 5. Dezember 1791 mit 35 Jahren in Wien.
Er wurde auf dem St. Marxer Friedhof in einem Wiener Vorort in einem armen Grab begraben.









Quelle:




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