Titel: das irische tagebuch

Das Irische Tagebuch von Heinrich Böll wurde durch Bölls Reise 1954 nach Irland geschrieben. Zuvor kannte der Autor nicht viel über das kleine Land. Er wusste, dass es existierte, aber nichts über die Menschen und ihre Lebensweise. In dem Irischen Tagebuch schildert Böll seine gesamten Erfahrungen, die er während seiner Reise gesammelt hat. Außerdem wird in dem Buch deutlich wie Irland ,,aussieht“. Jeder kann sich ein eigene Vorstellungen und sein eigenes Bild machen.
Ab Seite 47, dem Porträt einer irischen Stadt, wird von den Limericks, bestimmte Gedichte, die fast wie verschlüsselte Witze sind gesprochen. Diese Limericks wurden nach der irischen Stadt Limerick benannt.
Von Seite 65 steht die Bedeutung über den irischen Regen im Mittelpunkt. ,, Der Regen ist hier absolut großartig und erschreckend...“
Ab Seite 117 muss sich der Autor ein für alle mal von Irland verabschieden. Dieser Abschied fällt ihm besonders schwer, da er sich an das Land und das dortige Leben gewöhnt hat.
Am Ende des Buches steht ein Essay von Heinrich Böll, in dem es darum geht, dass bereits 13 Jahre vergangen sind und was in der Zwischenzeit geschehen ist.

Ich persönlich finde, dass das Buch viel über Irland aussagt. Anfangs wusste ich eigentlich nicht viel über Irland, bis ich das Buch las und mehr darüber erfuhr. Ich lernte langsam mehr über den Lebensstil der Menschen, über die Vergangenheit dieses Landes kennen. Ich konnte mir nun ein besseres Bild über Irland machen. Ich weiß, dass Irland viele grüne Wiesen hat, aber auch das es Industrie gibt. Irland ist zwar klein und nicht viele wissen viel darüber, doch Irland hat einige Rekorde, die in diesem Buch genannt werden.
Das Buch ist leicht zu verstehen und man lernt viel neues dazu.

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