Titel: Internetkenntnisse

ICT-KURS 2001
INTERNET
Ziele
- Vertiefung der Kenntnisse über Netzwerke und Internet
- Strukturen im Internet
- Übersicht über die Dienste
- Effiziente Suche im WWW
- Einrichten und Benutzen von EMAIL
- NEWSGROUPS: Einblick gewinnen

Inhalte

1. Netzwerk- und Internet-Strukturen LeitungsstrukturenInternet-Adressen,
URL, Domain name system DNSInternetdiensteDatenübertragungsstrukturen, TCP/IPISDN
und ADSL
2. Geschichte und Funktionsweise Artikel lesen und besprechenÜbersicht über
die EntwicklungInternet heute
3. Surfen im Internet WWW und HTML-DateienWWW-Browser
4. Umgang mit Web-Seiten Web-Adressen speichernWeb-Seiten drucken und speichern
5. Internetsuche Suchdienste: Yahoo, Altavista, GooglePrinzipien, TippsSuchaufgabenSpeziell:
OPAC, Bilder
6. E-Mail PrinzipienEinstellungen E-Mail-ProgrammBenutzung von E-Mail mit
Outlook
7. Einrichten eines privaten Internetanschlusses GrundsätzlichesVoraussetzungenVorgehen
8. Newsgroups PrinzipienNews mit OutlookSuche in News
9. Ausblicke Download (FTP)SicherheitChatu.a.
Literatur kommentierte Liste


1. Netzwerk- und Internet-Strukturen
- Knoten- und Leitungsstruktur (physische Struktur)
- Adressenstruktur (logische Struktur)
- Struktur der Datenübertragung (Telekommunikationsstruktur)
- Struktur der Internetdienste (Programmstruktur)
Knoten- und Leitungsstruktur
Als physikalische Medien für die Übertragung ist vielerlei möglich:
- Kupferkabel: Koaxialkabel, mittlere Bandbreite
- Paarkabel (twisted pair), Mehradrige Leitungen geschirmt ..., kleinere
Bandbreite
- Glasfaserkabel: verschiedene Ausführungen, für lange Distanzen, für sehr
hohe Übertragungsraten / Bandbreiten
- Elektromagnetische Welle ohne Führungsmedium: Satelliten, terrestrischer
Richtfunk, Funk, Infrarot

Die Anordnung von Knoten und Leitungen im physischen Netz kann dabei folgende
Strukturen bilden:

Bus (Netzwerk KSL) Stern
Ring komplexes Netzwerk

Das Internet ist ein komplexes Netzwerk. Immer aber sind die Bauelemente:
- Knoten mit Aktivkomponenten (Hub, Switch, Router etc.)
- Leitungen oder Funkstrecken
- Rechner (Hosts, clients, gateways, DNS-Server)
Im Leitungssystem gibt es Gebiete, die nahe bei den Benutzern (Clients) liegen
mit kleinen Datenübertragungsraten und Gebiete, die grosse Datenmengen zwischen
wichtigen Knoten übertragen. Letztere nennt man Backbone-Leitungen bzw. Backbone-Netze.
Die daran angeschlossenen Server sind Backbone-Server.

Adressenstruktur
Die Adressenstruktur basiert auf sogenannten Domänen. Diese sind weltweit
eindeutig. Die Adressenstruktur hat (fast) nichts mit der physischen Struktur
zu tun. Domänen kann man deshalb von einem Ort zu einem ganz anderen verlagern.
Die logische Adressenstruktur muss durch Domänennamenserver (DNS) verwaltet
werden. Sie ist streng hierarchisch wie das Dateisystem im DOS, allerdings
ohne obersten Kopf. Ein Normungsgremium hat die Struktur erarbeitet.
Für das Verwalten der Domänen sind bestimmte Organisationen zuständig. So
ist momentan immer noch ein (z.T. auf gerichtlicher Ebene ausgetragener)
Kampf im Gange, wer welche Domäne verwalten kann und darf. Unter Verwalten
ist nichts anderes zu verstehen als die Zuordnung von Subdomänen, ausgedrückt
in 4 Binärzahlen zu Domänennamen und zu physischen Rechnern.

Die Domänenadressen selbst sind also Zahlen, bestehend aus 4x8 bit. Es gibt
dabei Domänen für Netzteile mit nur wenigen Subdomänen und vielen Adressen,
solche mit vielen Subdomänen aber wenigen Adressen pro Subdomäne etc. Nur
so ist es möglich, bis heute mit den 32 bit auszukommen. Wichtig dabei ist,
dass sehr viele Internet-Benutzer vom Provider keine fixe sondern eine temporäre
Adresse zugewiesen erhalten. Dies spart natürlich Adressen. Dennoch frage
ich mich, wie lange noch 32 bit genügen werden (= 4'294'967'296 Adressen).

Beispiele für Domänen:
198.137.240.92 = www.whithehouse.gov
207.46.230.219 = microsoft.com
193.193.144.15 = web.tic.ch
195.112.71.129 = www.access.ch
193.193.145.132 = www.ksluzern.ch auf Rechner uranus.tic.ch

URL
URL ist die Abkürzung für uniform ressource locator . Ein URL besteht aus
dem Internetdienst, dem Servernamen und dem Zielverzeichnis und Dokumentnamen.

Beispiel: http://www.educeth.ch/internet-kompetenz/isa/test.html

Praktisches
1. Tippen Sie im Browser als Adresse die IP-Nummer ......................
ein. Festellung?
2. Nummer eintippen (mit nslookup)
3. Tippen sie einige Adressen mit Fehlern ein? Festellungen? Wie steht es
mit Gross- und Kleinschreibung?
4. Braucht es http: ? www ?

Struktur der Datenübertragung
Wenn 2 Menschen miteinander sprechen, erfolgt ihre Kommunikation über verschiedene
Medien: Das wichtigste ist dabei die Schallwelle, aber auch die Mimik, welche
durch das Licht übertragen wird, ja sogar der Duft, der durch Diffusion seine
Verbreitung findet, kann die Kommunikation beeinflussen.

Wenn die Menschen schriftlich miteinander verkehren, erfolgt der Austausch
auf visuellem Weg. Nötig dazu sind Schriften oder Bilder. Blinde benutzen
den Tastsinn.
Dies soll zeigen, dass es nicht sosehr auf das Übertragungsmedium ankommt.
Wesentlich hingegen ist die "Kenntnis" von Regeln nach denen die Information
codiert, gesendet, übertragen, empfangen, decodiert und interpretiert wird.
Diese Regeln subsummiert man unter dem Begriff Protokolle. Das wichtigste
Internet-Protokoll ist TCP/IP. Es gibt aber noch andere im Internet verwendete
Protokolle.

Grundsätzlich eignet sich für die Datenübertragung besser ein digitales als
ein analoges Regelwerk, dies vor allem wegen der besseren Möglichkeiten zur
Verifikation der Korrektheit und wegen der möglichen wesentlich höheren Übertragungsrate.
Diese wird ausgedrückt durch: Anzahl Bit pro Sekunde. Da die herkömmlichen
Telefonleitungen noch für die Übertragung von Sprachschwingungen flächendeckend
für das Internet benutzt werden, verwendet man für die Umwandlung der digitalen
Signale in analoge und umgekehrt Modems. Raffinierte Komprimierungstechniken
erlauben dabei maximal ca. 56 KBit/s.

Struktur der Internet-Dienste
Als Internet-Dienst bezeichnet man einen durch Protokolle genormten Bereich
des Internets, welcher durch seine Existenz allen Benutzern eine bestimmte
Dienstleistung ermöglicht. Dabei beziehen sich diese Dienstprotokolle auf
den Anwendungsbereich, d. h. die 3 obersten Schichten des 7-schichtigen OSI-Modells,
welches man in der einschlägigen Literatur erklärt findet.
WWW = Word Wide Web dient v.a. zum Suchen und Finden von Information.
Die Normung liegt v.a. an der Definition der HTML-Sprache, den Regeln für
Bild, Video- und Audiodateien, kurzum Regeln bezogen auf die Anwendungssoftware.
E-MAIL: Norm zur Definition für die Speicherung, Adressierung und Übertragung
elektronischer Post.
FTP: Normung zur möglichst schnellen und korrekten Übertragung von Dateien.
Das Prüfziffernverfahren von FTP ist besser als die Übertragungsmechanismen
von WWW.
Dateisuche mit FTP: sunsite.cnlab-switch.ch oder ftpsearch.lycos.coml
TELNET: Normung, um von einer beliebigen Plattform aus auf die Ressourcen
eines entfernten Rechners zugreifen zu können.


Die Dienste nehmen zu. Bereits viel eingesetzt werden:
- Newsgroups (Usenet)
- Telefonie auf dem Internet
- Videokonferenz
- Interaktive Filmübertragung
- Spiele
- elektronische Plauderei (Chat)

Was ist ISDN?
ISDN Integrated Services Digital Network
1989: erste Normungen eines europäischen digitalen Telecom-Netzwerks
1994: definitive europäische Normung der Protokolle
siehe http://www.swisscom.ch/gd/services/integrated_com/isdn_welcome-de.html
Was ist ADSL?
Neue Technologie zum Breitbandanschluss (512 KB/s) ans Internet, gleichzeitig
Telefonie und Fax.
siehe: http://www.linecheck.ch/slc/slc2-de.html


2. Geschichte und Funktionsweise des Internet
Aufgabe
Unter dem folgenden URL finden sie einen Artikel, der im Oktober 1999 im
Tages-Anzeiger erschienen ist:
http://www.tages-anzeiger.ch/archiv/99oktober/991028/71089.HTM
Lesen sie den Artikel und beantworten sie folgende Fragen:
· Man kann das Jahr 1969 als Geburtsjahr des Internets bezeichnen. Wie sahen
diese Anfänge des Internets aus ?
· Welches waren die politischen und militärischen Gründe, die zur Entwicklung
des Internets führten ?
· Wie muss man sich den Stand der Computertechnik in jener Zeit vorstellen
?
· Was war das konkrete Ziel der ersten Internetverbindung ?
· Was wissen Sie über die Funktionsweise des Internets und über die Art der
Datenübertragung? Welche strategischen Überlegungen haben bei dieser Entwicklung
ein Rolle gespielt?
· Was wissen Sie über den Stand der Entwicklung des Internets in den 70er
und 80er Jahren?
· Was sind die Gründe für den Boom des Internets in den 90er Jahren?
· Was ist das WWW (vgl. Glossar)?
· Wann und wo ist das WWW entstanden?
· In welchem Sinn gilt: Das WWW ist nicht das INTERNET?
Besprechung, Fragen!

Ergänzung
Das gleiche Thema ? Geschichte und Funktionsweise des Internet ? wird im
folgenden Artikel behandelt:
URL: www-x.nzz.ch/folio/archiv/1996/02/articles/wegInsNetz.html

Übersicht über die Entwicklung des Internet

1969 In den USA nimmt ein experimentelles WAN (Wide Area Network), genannt
ARPANET, seinen Dienst auf.Beginn mit 4 Knoten !Die ARPA (Advanced Research
Project Agency) war 1957 von Präsident Eisenhower als Reaktion auf die Sputnik-Mission
der Sowjetunion ins Leben gerufen worden.Ziel ist unter anderem ein militärisches
Netzwerk, das einen Atomkrieg ?überlebt?. Darum funktioniert es nach folgenden
Prinzipien: · keine zentrale Leitung, die Teile funktionieren unabhängig
voneinander· Alle Knoten können Nachrichten senden, weiterleiten und empfangen.·
Die Nachrichten finden in Paketen, mit Adressen versehen ihren Weg im Netz
selber.Die Hauptnutzung lag wider Erwarten nicht beim Remote-Computing (Fernsteuerung
von Computern), sondern beim Übertragen von wissenschaftlichen und persönlichen
Nachrichten.
1971 ARPANET umfasst 23 hosts in den USA
1972 Die InterNetworking Group mit Vinton Cerf als Vorsitzendem wird gegründet.
Vinton Cerf gilt als ?Vater des Internet?.
1973 Das ARPANET wird international mit Verbindungen nach England und Norwegen.
1974 Als Protokoll für die Datenübertragung wird TCP/IP (Transmission Control
Protocol / Internet Protocol) formuliert von einer Gruppe von Informatikern
um Vinton Cerf.
1982 Der Begriff Internet wird geprägt.Mit dem PC-Markt boomt auch das Internet
1984 Das Internet umfasst 1000 hosts.Mit dem Begriff Cyberspace wird die
virtuelle Welt des Internet umschrieben.
ab 1987 Viele Forschungsinstitute wie CERN, Universitäten und grosse Betriebe
schliessen ihre eigenen LAN?s (Local Area Networks) ans Internet an.
1991 Tim Berners-Lee am CERN entwickelt Hypertext und das WWW (World Wide
Web).Das Internet wird populär !Die Zahl der hosts wächst exponentiell.
1992 Der erste Browser Mosaic wird entwickelt
1994 Der Browser Netscape von Sun steht zur Verfügung
1995 Microsoft richtet das Betriebssystem Windows 95 auf's Internet aus,
es beginnt ein erbitterter Wettkampf zwischen Internet-Explorer und Netscape
1998 Das netz- und internettaugliche Betriebssystem LINUX wird ernsthafter
Konkurrent zu Microsoft Windows (entwickelt 1991, freigegeben 1994)


Das Internet heute
Es gibt keine Firma oder zentrale Organisation, der das Internet gehört und
die es leitet. Alle beteiligten Netzwerke und Organisationen werden einzeln
bezahlt.
Eine Anzahl von Gruppen ist für die notwendigen Standards verantwortlich
und steuert das Internet-Wachstum.
· Die private und nichtkommerzielle Internet Society und das Internet Activity
Board (IAB) befassen sich mit Internet-Aufbau, Registrierung der Internet-Adressen,
Festlegung der Domain-Namen usw.
· Die Engineering Task Force des IAB wacht über die Entwicklung der TCP/IP
Protokolle.
· Das WWW Consortium (W3 Consortium), eine kommerzielle Vereinigung des Laboratory
für Computer Science am MIT, entwickelt Standards für das WWW, in Zusammenarbeit
mit den Schöpfern des WWW am CERN.
Das Internet besteht (physikalisch) aus einer Gruppe von unterschiedlichen
Netzwerken, zum Beispiel regionalen Netzwerken wie Eunet, lokalen Netzwerken
wie SWITCH und einer Anzahl von militärischen Netzwerken, sowie Netzwerken
von Universitäten, Regierungsorganisationen und Privatfirmen. Immer noch
befindet sich der grösste Teil des Internet in Nordamerika, speziell in den
USA.
Die Netzwerke sind auf unterschiedlichste Weise miteinander verbunden. Die
Verbindungen können simple Telefonleitungen sein, oder komplex wie Fiberglaskabel
mit Mikrowellenverbindung und Satellitenübertragung. Hochleistungsstarke
Breitbandkabel, sogenannte Backbones, bewältigen den Datenverkehr auf den
Hauptlinien.


3. Surfen im WWW: Hintergründe und Praktisches
Das World Wide Web ist der populärste und am schnellsten wachsende Teil des
Internet. Es besteht aus der Gesamtheit der Server im Internet, die Web-Seiten
im HTML-Format anbieten. Diese Webseiten können Text, Bilder, Sound, Animationen
und andere Multimedia-Funktionen enthalten.
Das Web basiert wie alle Internet-Dienste auf dem Client-Server-Modell. Der
User benötigt Client-Software, den sogenannten Browser (to browse = durchblättern),
z.B. Netscape Navigator oder MS Internet Explorer. Der Browser wählt einen
Web-Server (Host) an und ruft die gewünschte Homepage ab. Der Server sendet
diese an den Browser zurück, der sie dann auf dem Computer des Users darstellt.
Homepages sind miteinander über das Hypertext-Format verbunden, das erlaubt,
mit Klicken auf sogenannte Links zu andern Homepages irgendwo im Internet
zu wechseln. Hinter einem Link verbirg sich ein URL (Uniform Ressource Locator),
das zeigt, welches Dokument in welchem Verzeichnis auf welchem Internet-Server
mit dem Mausklick gewählt wird. Die URL?s werden unten am Bildschirm angezeigt.
Web-Seiten sind im HTML-Format geschrieben (Hypertext Markup Language). Der
Browser kann diese interpretieren und die Seiten darstellen. Die HTML-Sprache
bestimmt mit sogenannten Tags (Markierungen), wie der Text (im ASCII-Format)
formatiert werden soll und wie Bilder, Sounds, Animationen usw. eingebunden
werden.

Kenne Sie Ihren WWW-Browser?
· Wichtige Knöpfe

· Wichtige Funktionen in den Menüs

· Wichtige Einstellungen
Bem.: An der KSL zuerst mit WinInBla Sperrungen lösen.
Achtung: Frames
Das Prinzip der frames (Rahmen) erlaubt es, dass eine Web-Seite aus mehreren
Seiten zusammengesetzt sein kann. Die Seiten können von beliebigen WWW-servern
geholt werden.



4. Umgang mit Web-Seiten
Speichern von Adressen
Sie haben interessante Web-Seiten gefunden, die sie später wieder finden
wollen. Es wäre mühsam, sich die evtl. komplizierten URLs zu merken. Es gibt
folgende Möglichkeiten:
Favoriten
Mit dem MS Internet Explorer kann man den Link auf eine interessante Seite
zu den Favoriten hinzufügen (Menü Favoriten). Der Link wird unten an der
Liste angefügt. Die Liste der Favoriten lässt sich auf die übliche Weise
gliedern und verwalten. Zuhause ist das sehr praktisch.
Beachte auch die Knöpfe Favoriten , Verlauf
Im Netscape Navigator wird die gleiche Funktion durch die Lesezeichen (Bookmarks)
zur Verfügung gestellt.
Linkliste erstellen
An einem fremden Computer und im Hinblick auf eine Arbeit mit Quellenabgabe
ist es sinnvoll mit Word eine Linkliste zu erstellen.
Vorgehen
· URL der interessanten Web-Seite im Browser markieren und mit Ctrl-C (oder
Bearbeiten ? Kopieren) in die Zwischenablage kopieren.
· Word-Seite öffnen und mit Ctrl-V den URL hinein kopieren. Es wird automatisch
ein Link ins WWW erzeugt.
· Mit dem Knopf Hyperlink erstellen lässt sich auf einem selber gewählten
Wort der Link zur gewünschten Seite erstellen.
Problem:
Webseiten können gelöscht oder verschoben werden. Dann stimmt der URL nicht
mehr. Page not found!

Webseiten drucken
Webseiten lassen sich aus dem Browser drucken. Das ist nicht immer unproblematisch.
Die Webseite muss für das Drucken neu interpretiert werden.
Tipps:
· Zuerst mit Seitenansicht die Seitenzahl und den Seitenumbruch feststellen.
· Im Druckmenü lassen sich einzelne Seiten oder frames drucken.
· Beachte auch: rechte Maustaste auf Frame
· Es gibt ein Freeware-Programm WebPrint das das Drucken von verkleinerten
Seiten erlaubt.
Webseiten speichern
Mit den heutigen Browsern lassen sich ganze Webseiten (!) auf dem lokalen
PC speichern: Datei ? Speichern unter (Verzeichenis uns evtl. Dateiname wählen)
Mit Datei ? Öffnen ? Durchsuchen lässt sich dann die gespeicherte Datei
in den Browser laden und in aller Ruhe offline lesen. Für Links muss man
natürlich wieder online gehen.
Text speichern
Falls Sie den Text aus einer Web-Seite weiter verwenden möchten, empfiehlt
sich folgendes Vorgehen:
· Text markieren und mit Ctrl-C (oder Bearbeiten ? Kopieren) in die Zwischenablage
kopieren.
· Word-Seite öffnen und den kopierten Text mit Ctrl-V hineinkopieren.
Bild speichern
Auch Bilder auf Webseiten lassen sich auf einfache Weise speichern:
· rechte Maustaste auf Bild
· Bild speichern unter (Verzeichnis und evtl. Dateiname wählen)
· Das gespeicherte Bild kann später mit dem Browser betrachtet oder mit einem
Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet werden.
· In einem Word-Dokument kann es mit Einfügen ? Grafik ? Aus Datei eingefügt
werden.

Aufgabe:
Probieren Sie die verschiedenen Möglichkeiten aus!
Fragen? Probleme? Feststellungen?

5. Suche im WWW

Um in der riesigen Datenmenge auf dem Internet und speziell im WWW Informationen
zu finden, gibt es Suchdiensten. Es gibt grundsätzlich drei Arten:
· Kataloge wie Yahoo sind hierarchisch gegliederte Verzeichnisse, in denen
jede Web-Seite im wesentlichen von Hand eingeordnet ist.
· Bei Suchmaschinen wie Alta Vista werden durch Programme - Robots, Spiders
oder Crawlers genannt - möglichst viele Seiten mit allen vorkommenden Stichwörtern
und Links indexiert und in eine Datenbank aufgenommen.
· Metasuchdienste wie Metacrawler verwenden mehrere normale Suchdienste zur
Suche. www.metacrawler.com

Die meisten Suchdienste präsentieren sich heute als sogenannte Internet-Portale
mit einem vielfältigen Angebot und kommerziellen Interessen. Ausnahme: Google

Der klassische Katalog: Yahoo
www.yahoo.com oder www.yahoo.de

Yahoo gilt als der grösste, bekannteste und qualitativ hochwertigste WWW-Katalog.
Yahoo (Yet Another Hierarchically Officious Oracle) wurde von ehemaligen
Studenten der Stanford Universität in Palo Alto gegründet. Jeder Web-Bereich
wird von einer Radaktion periodisch besucht und überprüft.
Yahoo erlaubt zwei Möglichkeiten der Suche:
· manuelle Suche im hierarchisch gegliederten Baum:
Doppelklick führt in die Unterverzeichnisse.
· Automatisches Suchen mit Suchhilfe

Die klassische Suchmaschine: Alta Vista
www.altavista.com oder www.altavista.de

Alta Vista ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts, das im Sommer 1995
bei der Firma Digital Research (DEC) in Palo Alto gestartet wurde. Durch
die Kombination eines schnellen Web Crawlers mit einer Indexierungssoftware
konnte innerhalb kurzer Zeit ein grosser Index für das Web aufgebaut werden.
Im Mai 1996 umfasste der Index 30 Millionen Web-Seiten, und der Server erhält
jeden Tag Millionen von Anfragen. Scooter, der schnellste Spider der Welt,
besucht täglich einige Millionen Web-Seiten und indexiert sie. Alles läuft
vollkommen automatisch ab. Die Inhalte werden nicht überprüft oder bewertet.

Die neue und schnellste Suchmaschine: Google
www.google.com oder www.google.de

Google ist die momentan schnellste und leistungsfähigste Suchmaschine, weil
man sich bei Google vollständig auf die effizienteste Technologie konzentriert
und auf alles kommerzielle drum und dran der Internet-Portale verzichtet.
Seit kurzem bietet Google auch einen Katalog an.
Vergleiche dazu den NZZ-Artikel vom 9. Februar 2001.
http://archiv.nzz.ch/books/nzzmonat/0/$7618X$T.html


Hintergrund: Wichtige Prinzipien der Suchmaschinen
Indexierung von Textdokumenten
Bei der Texterfassung durch das Suchsystem läuft im Wesentlichen folgendes
ab:
· Sprachidentifikation
· Buchstabenumwandlung (z.B. ü zu ue)
· Wortextraktion (Satzzeichen weglassen, irrelevante Wörter eliminieren)
· Wortnormalisierung (Grundformen, zusammengesetzte Wörter zerlegen)
· Erfassen von weiteren Merkmalen wie Titel, Links, Meta-Tags usw.
Rangierungsprinzipien
Zur Bestimmung der Relevanz eines Dokuments wird der Dokumentinhalt mit den
Suchbegriffen der Anfrage verglichen. Die vorkommen von Suchbegriffen in
einem Dokument liefern Hinweise auf die Relevanz des Dokuments. Nach welche
Kriterien wird die Rangierung erstellt?
· viele Suchbegriffe kommen vor
· ein Suchbegriff kommt häufig vor (in Relation zur Länge des Dokuments)
· seltene Suchbegriffe kommen vor
· Suchbegriffe liegen nahe beieinander
· Suchbegriff kommt weit oben im Dokument vor

Suchtipps
· Richtige Dokumentkollektion wählen!
· Richtiges Werkzeug benutzen!
· Viele präzise Suchbegriffe verwenden!
· Verschiedene Rechtschreibungen und Sprachen berücksichtigen!

Achtung: Suche auf verschiedenen Ebenen!
· Webseite durchsuchen mit Ansicht ? Suchen . Beispiel!
· Web-Site (Homepage) durchsuchen mit einem angebotenen Suchdienst.
Beispiel: KSL-Homepage
· Suche in einem Intranet. Beispiel: www.ethz.ch
· WWW-Suchdienste (vgl. oben)


Suchaufgaben
Bei den folgenden bunt gemischten Suchaufträgen geht es darum, Erfahrungen
mit verschiedenen Arten der Suche zu sammeln.
Ebenso wichtig wie die Suche nach den Seiten ist es, die Relevanz der gefundenen
Seiten zu beurteilen (Autorenschaft usw.)!
· Wann fährt heute der erste Zug nach 18.00 Uhr nach Bern?
· Wie warm ist es heute in Mallorca?
· Suche einen Stadtplan von Helsinki!
· Besuche die Homepage der Weltorganisation WWF-International? Wie lautet
die Internet-Adresse?
· Für einen Vortrag brauchst du die Biographie des Komponisten John Cage.
· Wer hat die Büroklammer erfunden?
· Suche eine Liste aller Bundesräte seit 1848!
· Wer hat das Buch "Die schwarzen Brüder" geschrieben? Um was für ein Buch
handelt es sich?
· Wie viele Apache-Indianer leben heute ungefähr noch?
· Wer hat die Musik zum Film "High Noon" geschrieben?
· Ende 1998 brachte eine Frau Achtlinge zur Welt. Wie hiess die Frau, und
wo fand die Geburt statt?
· Sie möchten einen Kochkurs besuchen. Informiere dich über das Angebot in
der Schweiz ?

Hier einige Prüfungsaufgabe für 2.-Klässler zum Thema Suchen:
1. Beschreibe, wie du mit Yahoo (www.yahoo.de) Informationen über den Komponisten
Brahms suchst. (Brahms ist ein Komponist der Romantik.)
Liste die URLs der ersten drei der gefundenen Dokumente auf.
2. Als Urner weiss ich, dass Bernhard Russi 1972 an der Olympischen Winterspielen
in Sapporo die Abfahrt gewonnen hat. Aber welche Fahrer belegten Platz zwei
und drei? Formuliere ein Suchanfrage, mit der du mit Altavista (www.altavista.de)
die Antwort suchst. An welcher Stelle steht ein Dokument, das die Antwort
enthält? Versuche eine Suchanfrage zu finden, so dass ein relevantes Dokument
an erster Stelle der Liste steht.
3. a) Gibt es in der ZHB (www.zhbluzern.ch) das Buch mit dem Titel Die Entdeckung
der Langsamkeit ? Wie heisst der Autor? (Ein sehr empfehlenswertes Buch)
b) Wie viele Bücher von diesem Autor gibt es in der ZHB?
c) Wie viele Bücher in der ZHB haben das Wort Langsamkeit im Titel?
d) Wie viele Bücher haben einen Titel, der mit Die Entdeckung der ...(genau
so!) beginnt. Nenne das erste und das letzte in der Liste.

Weitere Suchaufträge: http://www.internet-kompetenz.ch/ibi/uebungen/

Weitere Informationen sur Interntsuche: http://www.internet-kompetenz.ch/ibi/
Glossar
Werkzeuge
Kontrollfragen


Suche in Bibliothekskatalogen: OPAC (Online Public Access Catalog)
Über das Internet kann man weltweit auf viele Bibliothekskataloge zugreifen.
Beispiel: Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern
www.zhbluzern.ch , Direkteinstieg IDS (Katalog)
Es gibt eine einfache Wortsuche und eine Indexsuche.
Aufgabe:
Die ZHB Luzern schlägt dazu die folgenden Übungsaufgaben vor:

Übungsaufgaben IDS Luzern
Einfache Suche Suche im Index
Gibt es eine Biografie über John Lennon? Ist der Roman mit dem Titel ?Der
schöne Sommer? vorhanden? (Index Titel)
Gibt es eine Interpretation von Hermann Hesses Roman ?Der Steppenwolf?? Welche
Werke von Thomas Hürlimann sind vorhanden? (Index Autoren)
Ist der Roman ?Die Vogelmacherin? von Eveline Hasler vorhanden? Gibt es Sachbücher
zum Thema Pferd? (Index Schlagwort ILU)
Gibt es einen Reiseführer von London? Gesucht wird ein Titel, der mit ?Der
Mann der seine ...? beginnt. (Index Titel)


Suche nach Bildern
Viele Suchdienste bieten die Suche nach Bildern (oder andern Multimedia-Elementen)
an. Beispiele:
Excite www.excite.com Photos
Altavista www.altavista.com Media Search (Multimediasuche)
Aufgabe:
Suchen Sie Bilder zu einem selber gewählten Thema.


6. E-Mail
Theorie: Wie funktioniert E-Mail?

· Beispiel E-Mail-Adresse: person@provider.ch
· Wichtig: Die Mailbox ist auf einem Server im Internet ® Download zum Benutzer
· Grundsätzlich 2 Varianten des Zugangs:
· Zugang zum E-Mail-Dienst via WWW-Browser
· Login mit Passwort
· Vorteil: Von jedem PC mit Internetzugang und Browser möglich
· Nachteil: Online-Zeiten
· E-Mail-Programm (z.B. Outlook)
· Auf dem PC (zuhause) ist ein E-Mail-Programm mit den richtigen Einstellungen
installiert:
· SMTP-Server (simple mail transprot protocol)
· POP3-Server (post office protocol)
· Username und Passwort
· Vorteile: Online-Zeit nur für Senden und Empfangen, Passwort gespeichert
Nützliches wie Adressbuch, mehrere Konten etc.
· Nachteil: nur am PC mit den richtigen Einstellungen möglich
· Im Prinzip wurde E-Mail nur für Übertragung von Text entwickelt (ASCII-Code,
7 Bit pro Zeichen, ursprünglich keine Umlaute).
· Je nach E-Mail-Programm sind Formatierungen möglich (HTML-Format). Vorsicht:
Verständnisprobleme verschiedener E-Mail-Programme.
· Wichtig: Beliebige Dateien (z.B. Word-Dokumente) lassen sich als Attachement
(Anlagen) mitschicken.

Praxis: E-Mail mit Outlook
· Die wichtigen Einstellungen des E-Mail-Programms
Extras-Optionen: Allgemeine Internet-Einstellungen im email-Bereich
Extras-Konten-Email-Eigenschaften:
Allgemein: Kontenname, Name, email-Adresse
Server: POP3-Server, SMTP-Server, Username, Kennwort, Kennw. speichern
Verbindung: LAN bzw. DFÜ-Verbindung
Sicherheit: Nur nötig bei Verwendung digitale ID
Erweitert: Anschlussnummern für Protokolle (Standardwerte belassen)
wichtig: Kopie aller Nachrichten auf dem Server belassen
und Nachrichten (z.B. nach 30 Tagen) auf dem Server löschen.
· E-Mail-Benutzung
Senden und Empfangen, Beantworten, Weiterleiten, Adressbuch verwenden, Attachement
(Anlage)

7. Der eigene Internet-Anschluss
Bereits besitzen fast alle Schülerinnen und Schüler einen PC zu Hause. Mehr
als 50 % haben zudem einen eigenen Internet-Anschluss (nach Stichprobenerhebung
KSL).
Grössere Dienstanbieter, die Kunden bei ihrem Zugang zum Internet umwerben,
bieten Gratis-email-Adressen
Voraussetzungen für den Internet-Anschluss:
· PC oder MAC
· Herkömmlicher Telefonanschluss, besser ISDN-Anschluss; sep. Steckdose
oder Kabel-Internet (breitbandig) oder ASDL-Anschluss (breitbandig), beide
teurer.
· Analog: Modem (extern od. intern) für herkömmlichen Anschluss oder
ISDN-Karte (intern) oder ISDN-Adapter (extern) für ISDN-Anschluss
· Anmeldung bei einem Internet Service Provider
Telefongesellschaften bieten Sonderkonditionen, wenn man das Telefon bei
ihnen als "preselect" anmeldet.
· Einwahlsoftware (DFÜ, bei Windows-Betriebssystemen inclusive)
· Browser und Internet-Clients (bei Windows-Betriebssystemen inclusive, etliche
clients sind freeware, andere shareware, es gibt auch professionelle.
· Angaben des Internetproviders, meist auf deren Homepage veröffentlicht,
oder zugestellt:
- Einwahlnummer (sollte lokal oder 800-er Nummer sein)
- Username (für Einwahl)
- Userpasswort (für Einwahl)
- Falls fixe IP's zugeteilt werden: IP, gateway, DNS; sonst nicht nötig
- Falls email-Adresse zugeteilt wird, Adresse, username, Passwort
Die email-Adresse wird aber meist nachher über Internet erstellt
Vorgehen bei der Einrichtung (PC mit Windows Betriebssystem)
· Die obigen Voraussetzungen prüfen und ergänzen. Z.B. Entscheid Provider
und Anmeldung. Erst starten, wenn alle Voraussetzungen erfüllt.
· Modem oder ISDN-Karte nach Anweisung Hersteller installieren. Bei Anschluss
an serielle Schnittstelle sind die Übertragungsraten wichtig. Heutige Modems/ISDN-Karten
werden als plug and play vom System meist selbst erkannt.
· Einstellungen-Systemsteuerung-Netzwerk-Hinzufügen-Netzwerkkarte
DFÜ-Adapter oder Dial up-Adapter
· ...Netzwerk-Hinzufügen-Protokoll-Microsoft-TCP/IP
Bei den Eigenschaften die Bindung an den DFÜ-Adapter prüfen
ohne spezielle Angaben des Providers keine besonderen Einstellungen vornehmen.
· Erste Einwahl tätigen, dabei Nummer, Username, Passwort eingeben und angeben,
dass dies lokal zu speichern sei.
· Einrichten des Browsers und der übrigen Client-Software. Das ist die meiste
Arbeit.
· Bei Einwahl mit Router oder von einem Netzwerk aus mit spezieller Software
(wingate) empfiehlt es sich, den Rat erfahrener Kollegen einzuholen.
8. Newsgroups (Foren)
Theorie: Was sind Newsgroups (Foren)?

USENET ist das weltweit grösste elektronische Diskussionsforum. Es ermöglicht
einen Nachrichtenaustausch innerhalb des gesamten Internets, so dass Menschen
aus aller Welt an Diskussionen über alle erdenklichen Themen teilnehmen können.
Diese Diskussionsgruppen heissen Newsgroups.
USENET entstand 1979. Zwei Diplomstudenten an der Duke University in North
Carolina dachten sich ein System aus, das den Austausch von News via Computer
erlaubte. Heute werden ca. 150?000 Artikel/Tag veröffentlicht zu rund 13?500
verschiedenen Themen (News-Gruppen). USENET-Server können miteinander kommunizieren,
so dass alle Nachrichten, die auf einem Server veröffentlicht worden sind,
auch allen anderen Servern zu Verfügung stehen. Nicht alle Server veröffentlichen
jede Newsgroup. System-Administratoren entscheiden, welche Newsgroups angeboten
werden.
Mit einer Client-Software, genannt Newsreader, kann der Benutzer die Artikel
lesen oder selbst Beiträge verfassen und der News-Gruppe senden. Manche Gruppen
werden redaktionell betreut (moderiert), andere sind völlig offen. Es gelten
gewisse Verhaltensregeln (Netiquette): Zum Beispiel:
· Lesen Sie zuerst eine Zeit lang die Artikel der Newsgruppe, damit Sie nicht
etwas wiederholen, was schon diskutiert wurde.
· Passen Sie sich dem Stil der Gruppe an.
· Verwenden Sie eine aussagekräftige Subject-Angabe.
· Fassen Sie sich kurz.
· Zum Probieren gibt es Testgruppen: z.B. ALT.TEST oder DE.TEST.
Bei vielen Newsgroups gibt es eine Liste von häufig gestellten Fragen (Frequently
Asked Questions, kurz FAQ?s). Es ist sinnvoll, zunächst die FAQ?s zu lesen,
bevor Fragen an die Newsgroup gestellt werden.

Es gibt Tausende von USENET-Newsgroups, die hierarchisch nach Themen gegliedert
sind. In der Hierarchie erscheint zuerst die Hauptkategorie, gefolgt von
einer Unterkategorie und weiteren Unterkategorien.
einige Hauptkategorien sind:

COMP alles über Computer
SOC society, Gesellschaft
SCI science, Wissenschaft
REC recreation, Unterhaltung, Kunst
ALT ?alternative? Diskussionen, hier hat das Mögliche und Unmögliche Platz
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BIONET Biologie
NEWS Diskussionen über Newsgroups selber; USENET und Software
SCHULE Thema Schule
CH Schweizerische Newsgruppen
DE Deutsche Newsgruppen
Suchen im USENET
Für das USENET gilt das Gleiche wie für alle Internetdienste: Wie findet
man zwischen den vielen sinnlosen Daten die nützliche Informationen ?
Der frühere Suchdienst DejaNews wurde in jüngster Zeit von Google übernommen.
www.dejanews.com wird umgeleitet zu groups.google.com
Damit lässt sich auf die übliche Weise mit Stichwörtern in den Texten von
News nach Informationen suchen.

Einige interessante Newsgruppen

schule.allgemein
schule.schueler.forum


Praxis: News mit Outlook
· Die wichtigen Einstellungen
· News benutzen:
Newsgruppe wählen, abonnieren, News lesen
News an eine Testgruppe senden, beantworten usw.


9. Ausblicke
Download (FTP) vgl. [1] S.27
Sicherheit:
Empfehlung: Risiken ernst nehmen!
Aktueller Anlass: WEF-Hacker: Artikel zum Thema
www.sonntagszeitung.ch/sz/szFeinRubrik.html?ArtId=69782&rubrikid=115&ausgabeid=1224
www.sonntagszeitung.ch/sz/szFeinRubrik.html?ArtId=69780&ausgabeid=1224&rubrikid=115
www.sonntagszeitung.ch/sz/szFeinRubrik.html?ArtId=67847&rubrikid=127&ausgabeid=1207
Mailinglists vgl. [1] S.23
Textarchive vgl. [1] S.39
Chat : Wer hat Erfahrung? Was machen die SchülerInnen?
Kunst: vgl. [7]

Literatur:

[1] Christian A. Gertsch, Lernen und lehren mit Internet, Sauerländer 1999
Ein ausführliches, auf den Unterricht ausgerichtetes Buch, geschrieben von
einem Anglisten. Wertvolle Linkliste dazu und weitere Informationen: http://www.sauerlaender.ch/bildung/03materialien/gertsch/linkliste.html

[2] René Hugelshofer u.a., Informatik, Sauerländer 1999
Dies ist das offizielle Informatik-Lehrbuch an den Kantonsschulen. Ein Buch,
das gutes Konzeptwissen vermittelt. Kapitel 1.5 Telekommunikation, Internet
http://www.sauerlaender.ch/bildung/03materialien/hugelshofer/index.html

[3] Werner Hartmann u.a., Informationsbeschaffung im Internet,
orell füssli 2000
Hintergründe der Suchdienste im Internet.
http://www.internet-kompetenz.ch/ibi/buch/

[4] Michael Näf u.a., Risiko Internet, orell füssli 2000
Empfehlenswertes, leicht verständliches Buch zum Thema Sicherheit:
http://www.internet-kompetenz.ch/sib/buch/

[5] Dieter E. Zimmer, Die Bibliothek der Zukunft, Hoffmann und Campe 2000
Ein Buch über die Zukunft der Bibliotheken, das aber auch sehr viel Fachwissen
über Informatik und Internet vermittelt!
Rezension unter: http://www.br-online.de/kultur/literatur/lesezeichen/20000709/20000709_2.html


[6] Glossar aus dem Leitprogramm Wellenreiten auf der Datenautobahn
Download unter: http://www.internet-kompetenz.ch/wda/

[7] DU-Magazin, net.art Rebellen im Internet
Internet als Freiraum für Künstlergruppen.
http://www.dumag.ch/ausgabe.php3?id=142




Zum Schluss ein Test
http://www.internet-kompetenz.ch/test/

Quelle: