Titel: Gedicht - Der Herbst von Georg Heym

Gedicht - Der Herbst von Georg Heym


In dem Gedicht "Der Herbst" von Georg Geym geht es um Themen wie das Wetter oder die Natur im Herbst.

Zuerst (1.Strophe) werden Kinder beim Drachensteigen beschrieben. Es werden Schlüsselwörter wie "weiten Lüfte" (Strophe 1, Vers 2), "dünnen Kleidern" (Strophe 1, Vers 3), "sommersprossig" (Strophe 1, Vers 4) und "Stirnenbleich" (Strophe 1, Vers 4) benutzt.

Eine nähere Beschreibung der Situation liefert die zweite Strophe. Sie enthält die bildhaften Umschreibungen wie "goldenen Stoppeln" (Strophe 2, Vers 1), "kleine Schiffe" (Strophe 2, Vers 2), "leichten Weite" (Strophe 2, Vers 3 und "wolkenüberblaut" (Strophe 2, Vers 4).

Zum Schluss kommt der Rythmuswechsel der Natur. Schlüsselwörter aus dieser Strophe sind "in unbewegter Ruhe" (Strophe 3, Vers 1), "rote Stadt" (Strophe 3, Vers 2), "goldene Flaggen" ( Strophe 3, Vers 3) und "höchsten Türmen" (Strophe 3, Vers 4).


Jede Strophe enthält einen Kreuzreim, wo sich aber nur der zweite und der vierte Vers aufeinander reimen. Außerdem wird in jeder Strophe ein genaues Bild erzeugt, das die Fantasie und das Nachdenken anregt. Das Gedicht wirkt durch bestimmte Vergleiche (wie Drachen und Schiffe oder Wald und Stadt) leicht abstrakt. In dem Gedicht gibt es eine eigene wortwahl (z. B. "rote Stadt", Strophe 3, Vers 2).

Das Gedicht charakterisiert/umschreibt den Herbst anhand drachensteigender Kinder und dem nun zur Ruhe kommenden Pflanzenwachstum.

Quelle: keine Angaben