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1471 Zellorganelle Biologie 11 2- 2248
Kurzbeschreibung
Zellorganelle
Inhalt des Referats
2 Unterschiedliche Zelltypen: • Eukaryonten= besitzen einen Zellkern, können sich vermehren • Prokaryonten= können sich nicht ohne Unterstützung vermehren Zellwand: außen nach innen 1. Mitellamelle (pektinhaltig) 2. Primärwand besteht aus Cellulose ungeordnet (Streuungstextur) 3. Sekundärwand besteht aus Cellulose (geordnet Bündel) Paralleltextur 4. Tertiärwand (Kohlenstoffverbindung) Für den Stoffaustausch mit benachbarten Zellen sind die Tüpfel (Plasmodesmen) verantwortlich Vakuole: • sind von dem Tonoplasten umgeben, dieser ist semipermeabel • Hat die Aufgabe den Zellturgor aufrecht zu halten, indem sie prall gefüllt ist mit Wasser, damit ist die Zellwand unter Spannung, somit kann die Pflanze nicht erschlaffen • Vakuole kann beinhalten: Farbstoffe, Säure (Zitronensäure), Kohlenhydrate, Gerbstoffe (schmeckt bitter)Gifte (Kokain) o. Coffein Organelle: Plastiden, Chloroplast (grüner Farbstoff), Leukoplast (farblos, speichert Stärke), Chromoplast (gelbe und rote Farbstoffe), gehen aus farblosen Proplastiden hervor. Diese können sich wenn sie Licht ausgesetzt werden umwandeln in Leuko-, Chromo-, Chloroplasten Chloroplast • sind von einer Doppelmembran umgeben • Im Chlorp. befindet sich das Stroma, das Plasma d. Chloroplasten • Im Stroma liegen die Grana (umgeben von einem Thylakoidenmembran) aufgestapelt auf den längeren Stromathylakoiden. • Chlorophyll A = blaugrün Chlorophyll B = gelbgün Xanthophyll = gelb Karotin = rotgelb Membran • hat die Funktion Teilräume zu bilden • Regelt den Stoffaustausch, sind damit permeabel • Aufgebaut durch Lipiden Glycerin + 3 Fettsäuren = Fettmolekül Kopf des Glycerinmoleküls ist hydrophil Beine des Glycerinmolküls sind hydrophob • Im Membran befinden sich Fettmoleküle, die integralen Proteine, mit Tunnel, ein integrales Protein, ein peripheres Molekül (aufgelagert) auf den Proteinen befinden sich manchmal Kohlenhyratketten, die für die Kommunikation der Membrane zuständig sind • fluid mosaik model beschreibt die Veränderlichkeit der Strukturen, sie sind nicht fest sondern flexibel, d.h sie schwimmen in einer zähen flüssigkeit Nucleus 1. Kernhülle besitzt ein Doppelmembran 2. Kernporen für den Stoffaustausch 3. Kernplasma darin das 4. Kernkörperchen 5. Chromatin Grundsubstanz der Chromosomen 6. Chromosomen Funktion: Steuerzentrale für Stoffwechsel, Wachstum und Entwicklung Trägt die Erbinformationen Mitochondrien 7. Besitzt ein Doppelmembran 8. Innere Membran ist gefalten: Röhren (Tubuli, Leber) Lamellen (Christae, Muskelzellen 9. Grundsubstanz Matrix Funktion: Kraftwerk der Zelle, Ort der Energiegewinnung Zellatmung: Energiegewinnung aus Nahrungsmolekülen wie Kohlenhydraten und Fetten ER: 1. besitzt ein 1fach Membran 2. Ist aus einem Netzwerk von Kanälen und Säckchen aufgebaut 3. Teilweise mit Ribosomen besetzt (rauen ER) Funktion: Transportiert Eiweiße Stoffumwandlung z.B. Arzneimittel Synthese von Proteinen Golgi - Apparat, Dictyosomen: 1. Stapel von 4-12 Hohlräumen, die am Ende Vesikel abschnüren 2. besitzt ein 1fach Membran Funktion:1. Pflanzen- Bildung der Zellwand und -membran, da die Vesikel mit ihnen verschmelzen 2. TierzelleBildung von Glykoproteinen und Transport zur Membran Ribosom: 1. Besteht aus RNA und Proteinen 2. Liegen frei im Zytoplasma oder sind ans ER gebunden 3. Polysom (perlenschnurartig aufgereihte Ribosomen) 4. Besitzen kein Membran Funktion: Ort der Proteinbiosynthese Centriolen: 1. ohne Membran 2. Bauelement sind Mikrotubuli (Proteinröhrchen) Funktion: bildet die Kernspindel Lysosomen: 1. Aus dem ER gebildet, durch Abknospung 2. Besitzt 1fach Membran Funktion: Enthalten Enzymabbauende Stoffe, wie Verdauungsenzyme Bilden Verdauungsvakuolen Microbodies: 1. 1fach Membran 2. Hohlräume 3. Entstehen aus Abschnürungen (Vesikel) des glatten ERìs Funktion: beteiligt am Stoffwechsel, z.B. Umwandlung von Fett in Kohlenhydrate
Quellenangaben des Verfassers