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1845 Schnecken Biologie 9 1 1926
Kurzbeschreibung
Beschreibung des Körpers der Schnecke
Inhalt des Referats
Weichtiere - in Kopf, Fuß, Eingeweidesack und Mantel gegliedert - Atmung über Kiemen oder Lungen - Viele Arten bilden harte, kalkhaltige Schale aus - Bei den Schnecken ist sie einfach und zu einem Häuschen gedreht - Bei den Kopffüßlern liegt sie als Schulp im Körper inneren - Bei Muscheln ist sie zweiklappig Schnecken - sind mit über 100.000 Arten weltweit verbreitet - da Schnecken ja Weichtiere ð in Kopf, Kriechsohle (Fuß), Mantel (Hautverdopplung), Eingeweidesack gegliedert Arten - viele Unterarten, doch je nach Lebensraum unterscheidet man: - Lungenschnecken ( z.B. Landschnecken (z.B. Weinbergschecke)) - Kiemenschnecken (z.B. Posthornschnecke oder Spitzschlammschnecke) - Meeresschnecke (z.B. Gemeine Strandschnecke) Haut + Wasseraufnahme - Schnecken eklig wegen schleimigen Körper - doch Schleim ist Lebenswichtig ð durch dünne Haut kann Wasser aus Körperinneren leicht verdunsten - durch Schleimabsonderung werden Wasserverluste vermindert - je geringer die Luftfeuchtigkeit desto mehr Wasser verlieren sie - ÄAusgleich: - durch Trinken u. Wasseraufnahme durch Körperhaut - Bsp.: Wegschnecke verliert 20% ihres Körpergewichts in Form von Wasser, wenn sie eine h bei 24°C umherkriecht - Ä daher sind Schnecken nachts oder bei Regenwetter aktiv - wenn geringe Luftfeuchtigkeit sind sie im schattigen Plätzen - Gehäusetragende Schnecken dann in Haus, Deckel aus Schleim ð Verdunstungsschutz - Süßwasser und Meeresschnecken nicht diese Probleme Weinbergschnecke: BAU - bekannteste Schnecke ð Weinbergschnecke - vielen Teilen der Welt als Delikatesse - äußerlich ist Körper in Kopf-, Fuß- und Gehäuse gegliedert - Kopf 2 kurze Tastfühler und 2 längere Augenfühler (Augen + Geruchssinn) - durch Rückziehmuskeln kann Körper in Haus ziehen - innere Oragane in Eingeweidesack, äußere Schicht ist Mantel - verschließbare Atemöffnung führt in geräumige Atemhöhle die in Funktion wie Lunge ist - sauerstoffreiche und kohlendioxidarme Blut wird durch zeikammriges herz in Arterien gepumpt von dort in offenem Blutkreislauf zurück in Lunge - Reinigung des Blutes in Asuscheidungsorgan, welches Funktion wie Niere hat - Verdauungstrakt aus Mund, Speiseröhre, Magen, Darm Ernährung - Weinbergschnecken: - sehr gefräßig - ernähren von Pflanzenteilen aller Art (bevorzugen frische)ð dazu bestimmtes Organ ð Raspelzunge, Radula - Ä Blätter so verkleinert das sie essen kann - Pilzfäden, Aas - Nahrung mit Mund geht dann in Versteck zurück, verdaut die Nahrung in Ruhe - können mehr als 2 Monate hungern (!) - können in Weingärten, Gärten u. Feldern schaden, Schädlinge doch Nahrung für andere: Vögel (Drosseln), Füchse, Igel, Käfer, Kröten Fortbewegung - wellenförmige Muskelbewegungen der Kriechsohle (sehr langsam) Fortpflanzung: - sind Zwitter - stoßen sich gegenseitig einen Liebespfeil aus Kalk in Geschlechtsöffnung - erst danach ist er Reiz da und es kommt zur Paarung - nach 5 Wochen graben die Wbschnecken Mulde in Boden uns in Laufe eines Tages ca 60 weiße, erbsengroße Eier gelegt - Höhle so geschlossen das von Oberfläche kaum zu sehen - 14 Tage später löst sich die Eihülle langsam auf und 1 Woche später schlüpfen dann die Schnecken - bleiben 9 Tage in Erdhöhle ernähren sich von Eischalen - arbeiten sich aus Höhle raus Überwinterung - wenn Temp. im Spätherbst fallen: - finden wenig zu fressen (Winterruhe) - Ägraben Höhle in Boden und gehen in Gehäuse - Äverschließen von Haus durch, Schleim der hart wird (nur winziges Atemloch offen) - Winterruhe Beendet wenn +8°C - leben bis zu 5 Jahren, aber die meisten sterben nach 2 Jahren 1. Wie sieht die Hainschnirkelschnecke (Lungenschnecke) aus? • Gehäuse ist kugelig geformt • wird etwa 10-20 mm hoch und 14-28 mm breit • Gehäuse ist gelblich-braun gefärbt und mit dunklen • manchmal findet man dunkles Band darauf • Nabel ist schwer zu erkennen: er sieht aus wie ein Schlitz • Mundsaum hat eine starke, weiße Lippe. Wo können wir die Hainschnirkelschnecke finden? • lebt gerne dort, wo es feucht und kühl ist, zum Beispiel in der Nähe von Gewässern • können sie auf Wiesen, in Wäldern, Gebüschen und Hecken finden Spitzschlammschnecke (Lymnaea stagnalis L.) Ordnung: Süßwasserlungenschnecken (Basommatophora) In pflanzenreichen, stehenden und langsam fließenden Gewässern. Gewinde lang ausgezogen, spitz, fast so hoch wie die Mündung. Höhe: 45-60 mm Breite: 20-30 mm Viele Standortsformen. Schn
Quellenangaben des Verfassers