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2250 Erbkrankheiten und ihre Entstehung Biologie 10 1- 2915
Kurzbeschreibung
siehe Titel 🙂
Inhalt des Referats
Erbkrankheiten Jede erbliche Krankheit wird Erbkrankheit genannt. Beispiele hierfür sind: Epilepsie, Schizophrenie, Bluterkrankheit, Rot-Grün-Schwäche und Veitstanz (Muskelzuckungen, Unruhe, unkontrollierte Bewegungen). Bei Frauen sind Erbkrankheiten sehr selten, weil zwei veränderte Gene aufeinander treffen müssen, um sie auszulösen. Das veränderte Gen ist in diesem Fall rezessiv, weil ein gesundes Gen genügt, um den Schaden des anderen auszugleichen. Nur selten sind Krankheiten die Folge eines einzigen veränderten Gens. Dominante lebensgefährliche Krankheiten werden meist nicht vererbt, weil die Überträger das fortpflanzungsfähige Alter oft nicht erreichen. Meist spielen bei erblichen Krankheiten auch nicht nur veränderte Gene ,sondern auch Umwelteinflüsse eine Rolle. Ein Beispiel sind Krebserkrankungen: Viele beteiligte Gene summieren sich dabei zu einem Krebsrisiko, das jedoch erheblich vom Lebensstil beeinflusst wird. (Rauchen etc.) Dazu kommen manchmal noch Infektionen, wie etwa beim Gebärmutterhalskrebs, der von einem Virus ausgelöst wird.
Quellenangaben des Verfassers