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605 Löcher---Kapitelzusammenfassung-(-7---39-) Deutsch 6 - 165079
Kurzbeschreibung
Löcher die Geheimnisse von Green lake - Das spannende Buch, Zusammenfassung von Kapitel 7 - 39
Inhalt des Referats
Löcher - Kapitelzusammenfassungen (TITEL SIND SELBST ERFUNDEN - PASSEND ZUM KAPITEL) 7.) Das erste Loch Der Boden war hart, und Stanley hatte schnell Blasen an den Händen bekommen. Als er sein erstes Loch grub, dachte er an eine Geschichte seines Ururgrossvaters. In dieser Geschichte geht es um die 14-jährige Myra Menke, denn sein Ururgrossvater der damals 15 und er hatte sich in sie verliebt. Doch zur gleichen Zeit verliebte sich auch der 75-jährige Igor Barkov. Der Vater von Myra hat gesagt, wer das fetteste und schwerste Schwein zu mir bringt darf Myra heiraten, doch beide Schweine wogen exakt gleichviel. Dann durfte sich Myra selber entscheiden. Doch Myra war dumm und sie war nur geblendet von ihrer Schönheit darum wusste auch sie nicht, für wen sie sich entscheiden sollte, und dann dachte Stanleys Ururgrossvater, wenn Myra ihn wirklich lieben würde, hätte sie sich gleich für ihn entschieden. Also ging er wieder weg und überliess Myra Igor. 9.) Seine neuen Freunde Als Stanley erschöpft vom See wieder ins Lager zurückkehrt, betritt er den Aufenthaltsraum. Stanley stolpert über ein ausgestrecktes Bein eines grossen Junges, der einen Kampf mit ihm anfangen wollte. Doch X-Ray und Deo kamen gleich zur Hilfe. Nachdem sprachen sie über die Probleme der Löcher graben. Das zweite Loch sei am schwersten, behaupteten sie. Stanley wollte noch einen Brief an seine Mutter schreiben, er wollte ihr schreiben dass alles sehr Spass macht und dass sie sich keine Sorgen machen sollte, doch den Stift legte er nach ein paar Sätze wieder auf die Seite. 10.) Das zweite Loch Stanley fing an, das zweite Loch zu graben – das schwerste Loch von allen. Alles tat ihm weh. Er dachte nur an ein Wunder, dass er schon fertig wäre oder etwas Interessantes fand. Plötzlich entdeckte er ein Fossil, da dachte er es ist ein Wunder geschehen. Doch dann die grosse Enttäuschung, als Mr. Pendanski kam, sagte er dass der Boss sich nicht für so etwas interessieren würde. Als X-Ray und Co. Dieses Fossil gesehen haben, machten sie nur dumme Sprüche. 11.) Stanley grub weiter, als plötzlich x-Ray zu ihm kam und zu ihm sagte, wenn er etwas findet dann sollte er es x-Ray geben. Dafür verriet x-Ray die Herkunft seines Namens. Umso länger er über die Worte von X-Ray nachdachte, umso mehr fand er es eigentlich fair. Er dachte die Freundschaft sei wichtiger als ein Tag frei zu haben. 12.) Die Zukunft Nachdem Stanley als letzter vom Graben kam, sassen alle in einem Kreis und redeten über die Zukunft. Mr. Pendanski sagte den Jungs dass sie später in ihrem Leben etwas aus sich machen sollten, jeder sagte dann was er gerne machen würde. 13.) Das goldene Röhrchen Wie jeden anderen Tag grub Stanley wieder ein Loch. Er dachte jeden Tag, dass das schlimmste Loch gar nicht das zweite war, sondern alle waren irgendwie das Schlimmste. Wieder einmal hatte Stanley Glück, denn er fand ein goldenes Röhrchen mit einem Herz eingraviert mit den Buchstaben K B. Er dachte ob er es X-Ray geben sollte oder was er sonst mit dem machen sollte, schlussendlich gab er es X-Ray. 14.) Die Auswirkung des Röhrchens Nachdem Mr. Pendanski die Trinkflaschen gefüllt hat und zu Gruppe E wollte, kam X-Ray noch mit dem Röhrchen. Mr. Pendanski zeigte es sofort dem Boss. Der war natürlich begeistert, also bekam X-Ray den Tag frei, und die aus der Gruppe D durften noch einmal ihre Flaschen füllen. 15.) Die Suche nach dem *Schatz* Die Chefin blieb mit Mr. Pendanski die ganze Zeit bei Gruppe D. Die Chefin teilte Gruppen ein, sodass immer zwei an einem Loch gruben. Die Chefin hoffte eigentlich nur, dass sie noch etwas finden. 16.) Der Brief Nach dem graben, als Stanley in den Aufenthaltsraum kam, hörte er schon seinen Namen rufen. Mr. Pendanski hatte einen Brief für ihn. Der Brief war von seiner Mutter. Er musste lachen als er den Brief las. 17.) Die Verletzungen Die Jungs gruben immer an der Stelle weiter, wo X-Ray angeblich das Goldröhrchen gefunden hat. Deo kam gerade von seiner Pinkelpause zurück und dann schubste die Chefin Deo mit der Heugabel ins Loch zurück. Deo hatte drei Löcher in seinem Hemd mit Blutflecken dran. Auch Stanley bekam noch eine Schaufel an den Kopf, aber nicht von der Chefin sondern von Zickzack. 18.) Zero – der immer über die Schulter schaut Als Stanley wieder vom graben zurück ins Zelt kam, holte er gleich seinen Stift und sein Papier hervor um seiner Mutter etwas zu schreiben. Doch dann schaute Zero ihm über die Schulter, da sagte Stanley ihm dass er damit aufhören sollte. Doch Stanley hatte keine Kraft mehr um das Zero beizubringen. 19.) Die Sonnenblumenkernen Mr. Sir kam eines Tages zum Flaschen auffüllen, da konnte Magnet nicht wiederstehen Mr. Sir die Sonnenblumenkerne weg zu nehmen. Als er wieder ging, schmissen die Jungs den Sack zu dass jeder etwas essen konnte. Als Mr. Sir wieder zurück kam war der Sack in Stanleys Loch. Stanley musste dann zu der Chefin gehen. Was da wohl passierte… 20.) Die Begegnung mit der Chefin Mr. Sir ging mit Stanley zur Chefin, er erklärte ihr was genau geschah. Doch Stanley schob alles auf sich – Mr. Sir glaubte das jedoch nicht dass er die Kerne gestohlen und alleine gegessen hat. Doch die Chefin interessierte das nicht und holte ihr Nagellack hervor, der hatte Klapperschlangengift. Sie lackierte sich ihre Nägel und dann gab sie Mr. Sir eine Ohrfeige. Der Lack ist nur giftig wenn er noch flüssig ist, wenn er trocken ist, ist er harmlos. Mr. Sir lag nun am Boden und zuckte. Er wird daran nicht sterben, sagte die Chefin 21.) 21.) Die Hilfe Als Stanley vom Büro der Chefin wieder kam, hat ihn fast eine Klapperschlange gebissen. Als er an seinem Loch ankam, sah er dass es schon fast fertig war, „Danke!“ Sagte er, als er schliesslich herausfand, dass Zero für sein Loch gegraben hat. Zero hat das Loch für ihn weitergegraben, weil er die Schuld auf sich genommen hatte. 22.) Das Alphabet – 52 Buchstaben Weil Zero Stanley das Loch weitergegraben hatte, brachte er Zero das Lesen und Schreiben bei. Sie haben abgemacht, dass Zero eine Stunde für ihn gräbt und dafür übt er mit Zero eine Stunde Lesen und Schreiben. Zero sagte, dass das Alphabet 52 Buchstaben hat, 26 Kleine und 26 Grosse Buchstaben. 23.) Der grösste See Vor 110 Jahren gab es dort, wo sie heute Löcher graben müssen, ein riesiger See. Er galt als grösster See von Texas. 24.) Die Rache von Mr. Sir – Der Durst Mr. Sir wollte sich an Stanley rächen, denn er hatte eine Wange die auf die Grösse einer halben Wassermelone angeschwollen war. Mr. Sir füllte Stanley kein Wasser mehr in die Flasche, sondern er liess das Ganze neben dir Flasche laufen. 25.) Das Reparieren In diesem Kapitel geht es um Kate Barlow, die vor 110 Jahren sich in den Zwiebel-Mann Sam verliebte, Kate sagte ihm immer wie verzweifelt sie war wegen dem Schulhaus, das so beschädigt war. Sam sagte dann, dass er alles wieder reparieren könnte. Damit hatte Kate ihr Ziel erreicht. – Sam immer in der Schule zu sehen. 26.) Die Gottesstrafe Sam hatte Kate noch geküsst – das war aber vielleicht nicht so eine gute Idee. Denn am nächsten Tag erschien niemand zu Kates Unterricht. Weil Sam ein schwarzer ist und Kate Weisse, darum wird Sam aufgehängt. Sam und Kate versuchten zu fliehen doch es gelang ihnen nicht. Sam und Mary Lou wurden erschossen. 27.) Hector Zeroni Weil Stanley immer eine Stunde Pause hatte, waren die anderen nicht gerade glücklich darüber. Aber das interessierte ihn nicht gross, denn Mr. Sir gab ihm seit langem wieder Wasser. Jetzt kann Zero endlich schreiben und lesen. Ein paar mal schrieb er seinen Namen auf. Zero bedeutet übrigens Hector Zeroni. 28.) Die Folterung bis zum Tode In der Geisterstadt lebte Kate Barlow schon etwa 3 Monate, als eines Tages Trout Walker mit seiner Ehefrau auftauchte, drohten sie Kate, wenn Kate nicht mit der Beute rausrücke dann würden sie Kate erschiessen. Doch Kate rückte es nicht raus. Bis zu ihrem Tode folterten sie Kate. Schlussendlich starb sie an einem Eidechsenbiss. 29.) Gottes Daumen Als Stanley das schlechte Blitz- und Donnerwetter anschaute, sah er plötzlich am Himmel einen Daumen, da viel ihm ein was sein Urgrossvater meinte, als er sagte: „Ich habe auf Gottes Daumen Zuflucht gefunden“. 30.) Der Streit Niemand wiedersprach Zickzack, als er behauptete, dass er Geburtstag hat. Zickzack sagte bei manchen Sachen immer, ich habe Geburtstag, dass er einen Vorteil hatte bei manchen Sachen. Stanley wurde immer noch schlecht behandelt, weil Zero für ihn eine Stunde grub. Einmal hatten sie sogar sich geprügelt, doch als einmal die Chefin kam, verschwiegen sie, warum sie geprügelt haben. Doch Stanley sagte der Chefin die Wahrheit, dass Zero für ihn Löcher grub. 31.) Keine Spur von Zero Immer wieder haltet Stanley Ausschau nach Zero, doch er tauchte nicht wieder auf. Er sagte zu sich immer, dass Zero im Gottes Daumen Zuflucht gefunden hätte. Er überlegte sich, ob er der Chefin sagen sollte, wo er das Röhrchen genau gefunden hat, aber nur wenn sie Zero, falls er zurück kommt, nicht kratzte. 32.) Gedanken über Zero Stanley dachte immer an Zero, was mit ihm wohl geschah, wo er war, wie es ihm ging oder ob er überhaupt noch lebte. Er wollte Zero retten, darum klaute er Mr. Sirs Auto, aber weit kam er jedoch nicht. 33.) Zero – Die Suche nach ihm Stanley ging nun zu Fuss weiter, doch er wusste, dass er irgendeinmal wieder zum Camp zurückkehren musste, weil er kein Wasser hatte und Gottes Daumen viel zu weit weg war. Sehr weit entfernt entdeckte er immer wieder Löcher, in einem sah er eine Familie gelb gefleckter Eidechsen. Schnell rannte er wieder davon. 34.) Das Boot Stanley lief immer weiter, als er plötzlich die Umrisse der Berge sah. Stanley sah noch etwas aus weiter Entfernung, als er näher ging, erkannte er, dass es ein Boot war mit der Aufschrift Mary Lou darauf. Unter diesem Boot entdeckte er ein Tunnel und ein orangener Ärmel. 35.) Zero will nicht zurück Der Ärmel gehörte Zero. Stanley war überrascht, dass Zero noch lebte. Zero wollte dann Stanley etwas zeigen, doch bevor brach Zero zusammen, ob es wohl an dem Sspilsch lag. Sspilsch, so nannte er so ein Saft, den er unter dem Boot gefunden hatte. Doch Zero stand dann wieder auf. Er zeigte Stanley Gottes Daumen. Stanley wollte mit Zero wieder zurückkehren, doch Zero wollte nicht mehr zurück gehen, er wollte hier draussen sterben, einfach nicht zurückkehren. 36.) Die schwere Wanderung Als Stanley und Zero weiterlaufen wollten zu Gottes Daumen, brach Zero schon wieder zusammen. In der letzten Hälfte war es am schwierigsten, mit der letzten Kraft mussten sie einen steilen Felsen hin hoch klettern. Aber zum Glück konnten sie im Schatten klettern… 37.) Mücken und Pflanzen = irgendwo ist Wasser Stanley und Zero kletterte jetzt den Berg hoch, auf einmal umschwirrten 1000 Mücken Stanley und Zero. Dann musste Zero erbrechen, dafür hatten sie die Mücken jetzt los, denn die waren an Zeros Erbrochenem. Umso höher sie stiegen, umso mehr Pflanzen hatte es, das hiess dass es irgendwo Wasser haben sollte, nur wo? Zero brach erneut zusammen, aber diesmal stand er nicht wieder auf. 38.) Niemals geben wir auf! Stanley musste Zero über seine Schultern nehmen, und so stieg er immer höher und höher. Als er fast oben angekommen war, rutschte er aus. Er dachte ob er jemals wieder aufstehen könnte und dann machte er noch schlimme Gedanken, bis ihm einfiel, dass Lehm Wasser bracht. Also buddelte Stanley ein Loch ins Lehm und das Wasser träufelte er über Zero’s Gesicht. Sogar eine Zwiebel hatte er im Lehmboden gefunden. Er ass die eine Hälfte, die andere gab er Zero. 39.) Zero darf nicht sterben Stanley trank ein paar Schlucke aus seinem gebuddelten Loch, er überlegte sich ob er die Schaufel und die Gläser suchen sollte, aber er hatte keine Kraft mehr und schliesslich wollte er Stanley auch nicht alleine lassen. Zero machte noch ein kleines Geständnis, aber Stanley hat es nicht ganz verstanden, was er meinte
Quellenangaben des Verfassers
google.com und gutefrage.net und aus dem Buch Löcher ( Autor: Louis Sachar)