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770 Joseph von Eichendorff- aus dem Leben eines Taugenichts - Buchvorstellung Deutsch 12 2 1609
Kurzbeschreibung
Dieses Buch wird hier insbesondere in seiner Eigenschaft als romantisches Werk vorgestellt
Inhalt des Referats
[b]Aus dem Leben eines Taugenichts - Joseph von Eichendorff Buchvorstellung[/b] 1.Inhaltsangabe 1 Die Novelle „Aus dem Leben eine Taugenichts“ von Joseph von Eichendorff, der als Romantiker gilt, ist 1826 erschienen. Sie handelt von einem jungen Mann, der Taugenichts genannt wird. Er wird von seinem Vater in die weite Welt geschickt und findet sich bald auf einem Schloss wieder, wo er sich in eine junge Frau verliebt, die er aber für unerreichbar hält. Deshalb setzt er seine Wanderung Richtung Italien fort. Als er in Rom von der jungen Frau hört, entschließt er sich dazu, wieder zum Schloss zurückzukehren. Sie gesteht ihm ihre Liebe und kurz darauf heiraten sie. 2. J. Eichendorff - Kurzbiographie J. Eichendorff einer der herausragenden Vertreter der deutschen Spätromantik. - 1788 : Eichendorff wurde auf Schloss Lubowitz bei Ratibor geboren. - 1805 - 1810 Jurastudium Halle, Heidelberg und Berlin - 1816 J. E. wurde Beamter in Preußen - 1826 Novelle: „Aus dem Leben eines Taugenichts“ - nach 1831 im berliner Kultusministerium tätig 1844 Pensionierung -1855 Niederlassung in Neiße 26. Nov. 1857 starb J. Eichendorff 3. Folgende Merkmale der Romantik sind in der Novelle Vertreten: viele Arten der Poesie in Form von Musik/Gesang und Gedichten Lied: „Wem Gott will rechte Gunst erweisen“ (S. 6; Z. 1 ff) viele Szenen finden nachts oder in der Dämmerung statt „Der Mond schien prächtig, von den Bergen rauschten die Wälder durch die stille Nacht herüber, manchmal schlugen im Dorfe die Hunde an, das weiter im Tale unter Bäumen und Mondschein wie begraben lag.“ (S. 34; Z. 23-27) die Natur und die Umgebung werden häufig sehr detailliert beschrieben „Hinter mir gingen nun Dorf, Gärten und Kirchtürme unter, vor mir neue Dörfer, Schlösser und Berge auf; unter mir Saaten, Büsche und Wiesen und vorüberfliegend, über mir unzählige Lerchen in der klaren blauen Luft...“ (S. 7; Z. 5 ff) Eigene Bewertung Nach Abwägen der positiven und negativen Aspekte in diesem Buch, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass die Erzählung insgesamt gut ist. Es ist ein hervorragendes Beispiel der deutschen Spätromantik.
Quellenangaben des Verfassers
keine Angaben