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1501 weimarer verstädterung Geographie 10 1 3654
Kurzbeschreibung
weimarer verstädterung in den 90er jahren
Inhalt des Referats
Inhalt: · Stadtentwicklungsplan · Vorgeschichte · Weimar in den 90ern · Stichpunkte zu: · Gaberndorf · Tröbsdorf · Niedergrunstedt · Gelmeroda · Legefeld · Possendorf · Taubach · Süßemborn · Eingemeindung · Gebietsfläche · Bodenflächen · Bevölkerung (Einwohnerzahl) · Einwohner nach statistischen Bezirken · Entwicklung der Geburten und Sterbefälle · Entwicklung der Wohnbevölkerung der Stadt Weimar · Stadtgeschichte · Begriffserklärung · Quellenangabe Stadtentwicklungsplan Das Stadtentwicklungskonzept beinhaltet konkrete Leitlinien und Umsetzungsvorschläge für die Bereiche Landschaft, Wohnen, Gewerbe, Kultur, Verkehr sowie das Sanierungsgebiet „Altstadt“ das ehemalige „Gauforum“ oder die Plattenbausiedlung Weimar-West und Schöndorf. Die Wende vom November 1989 und die Wiedervereinigung im Oktober 1990 haben in den Städten der neuen Bundesländer zu einer Neuorientierung der Stadtentwicklungsziele geführt. Das Büro für Stadtplanung und Stadtforschung in Dortmund wurde im Juli 1992 von der Stadt Weimar mit der Erarbeitung des Stadtentwicklungsplanes beauftragt. Der Stadtentwicklungsplan zeigt das abgestrebte Bild von Weimar in einer Zeit von 20 Jahren. Die Reihenfolge möglicher Realisierungsschritte entsteht aus politischen Entscheidungen. Stadtentwicklung ist immer ein langfristiger Prozess. Der Stadtentwicklungsplan bezieht sich auf eine Vielzahl vorhandener Planungen und Konzepte für Stadt und Region: · Landesentwicklungsprogramm · Entwurf zum regionalen Raumordnungsplan · Rahmenplan Altstadt · Verkehrsentwicklungsplan Besonders wichtig für die Stadtentwicklung Weimars ist die im Juli 1993 im Thüringerlandtag verabschiedete und seit Juli 1994 beschlossene Gebietsreform. Das Weimarer Stadtgebiet wurde um die Fläche der Nachbargemeinden Gaberndorf, Tröbsdorf, Niedergrunstedt, Gelmeroda, Legefeld, Possendorf, Taubach und Süßenborn erweitert. Diese Gemeinden werden gegenwärtig durch Großflächige neue Wohn- und Gewerbegebiete stark verändert. Vorgeschichte 1964 wurde nahe dem größten Industriegebiet der Stadt Weimar mit der Erschließung des Wohnungsbaustandortes Weimar-Nord begonnen. In den 70er Jahren folgten die Wohnungsgebiete „Schönblick“ und „Dichterweg“. 1979 und 1983 wurde das Wohngebiet „am Stadion“ errichtet. Mitte der 80er Jahre begann die Erschließung des Standortes „Waldstadt Schöndorf“. Ein Jahr vor der wende sind die ersten Wohnungen bezugsfertig gewesen. Dieser ausgedehnte Wohnungsbaustandort wurde nach der wende in modifizierter form fertiggestellt. 1988 wurde mit dem wiederaufbau der im 2. Weltkrieg zerstörten Markt-Nordseite begonnen. Nach 1949 entwickelte sich Weimar als Standort für Produktionsbetriebe. Schwerpunkte im produzierenden bereich waren der Landmaschinenbau, die Uhrenindustrie sowie die Elektrotechnik und Elektronik. Das Landmaschinenwerk in der Nordstadt entwickelte sich zum Weimar-Werk und hatte kurz vor der wende ca. 5000 Arbeitsnehmer. Zu den Arbeitsstätten im nichtproduzierenden bereich gehörten die hoch- und Fachschule, die wissenschaftlichen Institute und Forschungseinrichtungen sowie die kulturellen Einrichtungen. Weimar in den 90ern 1993 wurde Weimar zur „europäischen Kulturhauptstadt“ des Jahres 1999, ernannt. Es ergaben sich Möglichkeiten zur Verbesserung der Infrastruktur. Straßen, Plätze und Grünanlagen (Asbach-Grünzug) sowie viele Gebäude die für das Kulturleben der Stadt wichtig sind (zum Beispiel.: Weimarhalle, Mon Ami, Stadtarchiv, Volkshochschule, Stadtbücherei, Atelierhaus), wurden saniert. In Weimar-Nord entstand ein modernes Industrie- und Gewerbegebiet, in dem sich zum Beispiel ein modernes Pharmaunternehmen befindet. In der Südstadt entstand ein neues Wohngebiet und ein modernes Klinikgebäude mit 582 Betten. Ab 1. Juli 1994 ist das Stadtgebiet Weimar auf ca. 84 km² vergrößert wurden. Die Gemeinden Possendorf, Legefeld mit Holzdorf, Gelmeroda, Niedergrunstedt, Tröbsdorf, Gaberndorf, Süßenborn und Taubach haben zu diesem Zeitpunkt (zusammen) 4067 Einwohner. Das Gesamtgebiet hat damit 61 497 Einwohner. Gaberndorf · Landschaftlich sehr reizvoll gelegen · Liegt am Südhang des Ettersberges · Besaß im Jahre 1994, vor der Zusammenschließung, 668 Einwohner · 1994 begann die Bebauung des Wohnungsbaustandortes „über dem kleinen Anger/Hinter der Schäferei“ · durch das Wohngebiet erhöhte sich die Einwohnerzahl auf 1361 · Gaberndorf entwickelte sich zum einwohnerreichsten ortsteil Tröbsdorf · der Ortsteil ist durch die unmittelbare Nachbarschaft mit Weimar in enger Beziehung · Tröbsdorf ist hauptsächlich ein Wohnstandort mit dörflicher Prägung · Bereits 1991 wurde der Bebauungsplan für das Tröbsdorfer Gewerbe-, Misch- und Sondergebiet genehmigt · Durch die Wohnungsbaustandorte „am Teichdamme“ und „Unterm Dorfe“ wuchs die Einwohnerzahl von 175 auf 947 Einwohner Kirche von Tröbsdorf Niedergrunstedt · durch die dörfliche Struktur stellt Niedergrunstedt einen reizvollen Wohnstandort dar · der Ortskern mit Kirche, ehemaligem Backhaus und das kulturelle Hofatelier steht als Ensemble unter Denkmalschutz „Niedergrunstedt“ von Lyonel Feininger Gelmeroda · liegt unmittelbar an der Autobahn · ist das „Tor“ zur Kernstadt · berühmte „Feininger-Kirche“ · die Einwohnerzahl stieg auf 411 Einwohner Evangelische Autobahnkirche Gelmeroda Lyonel Feininger „Gelmeroda“ Legefeld · besteht aus Legefeld und Holzdorf · liegt südlich der Autobahn · vor der Zusammenschließung der Gemeinden war Legefeld mit 776 Einwohnern der einwohnerreichste ortsteil · große teile des Gemeindebezirks Legefeld gehören zum Landschaftsschutzgebiet „Ilmtal von Oettern bis Kranichfeld“ (mittleres Ilmtal) · das südlich gelegene Waldgebiet stellt auch optisch die Trennung des Raumes Weimar vom Raum Bad Berka dar · Legefeld ist eine traditionelle Wohngemeinde mit hohem Auspendleranteil · 1989 begann in Legefeld eine stark expandierende Planung für ein Gewerbe- und Sondergebiet und für mehrere Wohnungsbaustandorte · durch die Realisierung dieser Planungen erhöhte sich die Einwohnerzahl (bis ende 1997) auf 1320 Gewerbegebiet Legefeld Possendorf · wegen der Einwohnerzahl der kleinste Ortsteil · Possendorf hat eine weitgehend dörflichen Struktur · Die Einwohnerzahl stieg seit 1994 von 193 auf 209 Einwohner Kirche Possendorf Taubach · Liegt im Südosten · Landschaftlich reizvoll · Erfüllt schon immer die Funktion einer Wohnsiedlung · 1989 begann man mit der Planung eines Wohngebietes · gelegen am Ortseingang in Richtung Weimar · Planung eines Kunst- und Therapiezentrum am südöstlichen Ortsausgang in Richtung Mellingen · Weitgehende Realisierung des neuen Wohnstandortes liegt die Einwohnerzahl von Taubach bei 964 Einwohner · 1994: 698 Einwohner Wassermühle Süßenborn · Entwicklung bereits vor der wende zu einem Wohnstandort · Die Attraktivität der Gemeinschaft als Wohnstandortes wirkt sich negativ aus, denn in Umpferstedt unmittelbar an der Gemeindegrenze zu Süßenborn liegt eine Mülldeponie · In der DDR wurde die Mülldeponie stark beeinträchtigt · In den letzten Jahren konnte die Benutzung wesentlich reduziert werden · Nach der wende nutzte die Gemeinde Süßenborn die verkehrsgünstige Lage der B7 zur Entwicklung eines Sonder- und Gewerbegebietes · Dort befindet sich unter anderem ein Einkaufszentrum und ein Baumarkt · Die Einwohnerzahl stieg im Jahre 1994 von 255 auf 290 Alle Endeinwohnerzahlen stammen aus dem Statistischem Jahrbuch 1998 Eingemeindungen: · Ehringsdorf 01.10.1922 · Oberweimar 01.10.1922 · Tiefurt 01.10.1922 · Ettersberg 09.09.1937 · Schöndorf 01.10.1939 · Legefeld 01.07.1994 · Niedergrunstedt 01.07.1994 · Possendorf 01.07.1994 · Taubach 01.07.1994 · Tröbsdorf 01.07.1994 · Gaberndorf 01.07.1994 · Gelmeroda 01.07.1994 · Süßenborn 01.07.1994 Gebietsfläche (stand 2000) · Fläche des Stadtgebietes 3.509 ha · Gemarkung Oberweimar/Ehringsdorf 1.134 ha · Gemarkung Schöndorf 360 ha · Gemarkung Tiefurt 143 ha · Gemarkung Gaberndorf 614 ha · Gemarkung Gelmeroda 224 ha · Gemarkung Legefeld mit Holzdorf 550 ha · Gemarkung Niedergrunstedt 388 ha · Gemarkung Possendorf 467 ha · Gemarkung Süßenborn 271 ha · Gemarkung Taubach 520 ha · Gemarkung Tröbsdorf 253 ha Gebietsfläche insgesamt 8.433 ha Nord-Süd- Ausdehnung 11,4 km Ost- West-Ausdehnung 8,9 km Bodenflächen nach Art der Nutzung (1997) Gebäude- und Freifläche 1.296 ha Betriebsfläche 5 ha Erholungsflächen 154 ha Verkehrsfläche 625 ha Landwirtschaftsfläche 4.159 ha Waldfläche 1.603 ha Wasserfläche 73 ha Fläche anderer Nutzung 511 ha Insgesamt 8.426 ha Bevölkerung Einwohner (Stand 31.03.2000) 62.349 Davon männlich 29.967 Weiblich 32.383 Einwohner nach Statistischen Bezirken (stand 31.12.2000) Personen Personen Altstadt 2.640 Südstadt 3.403 Westvorstadt 8.628 Schönblick 3.912 Nordvorstadt 8.066 Niedergrunstedt 407 Nordstadt 4.889 Gelmeroda 444 Industriegebiet Nord 2.319 Possendorf 200 Schöndorf 5.002 Legefeld 1.680 Parkvorstadt 2.472 Industriegebiet West 188 Oberweimar/Ehringsdorf 6.091 Weststadt 6.153 Taubach 1.099 Tröbsdorf 1.153 Süßenborn 295 Gaberndorf 1.415 Tiefurt 368 Entwicklung der Geburten und Sterbefälle Jahr Geburten Sterbefälle 1990 650 735 1991 398 779 1992 372 704 1993 343 719 1994 336 679 1995 372 674 1996 440 670 1997 450 694 1998 452 577 1999 476 710 2000 486 630 Entwicklung der Wohnbevölkerung der Stadt Weimar von 1990 bis 2002 Einwohner mit Hauptsitz Stichtag/Ereignis Jahr Insgesamt männlich weiblich 03.Oktober 1990 60.326 28.396 31.930 1991 59.106 27.703 31.403 1992 58.826 27.752 31.074 1993 58.807 27.863 30.944 Gebietsreform 1994 62.233 29.544 32.689 01.Juli 1994 1995 62.122 29.570 32.552 1996 61.964 29.592 32.372 1997 62.176 29.648 32.528 1998 62.324 29.831 32.493 1999 62.452 30.012 32.440 2000 62.425 29.992 32.433 2001 63.522 30.648 32.874 2002 64.069 30.866 33.203 Stadtgeschichte · 899 zum ersten mal in einer Urkunde erwähnt (als „Vvigmara“) · 1168 die Siedlung auf dem Jakobshügel erhält eine Eigene Kirche · 1249 Weimar wird erstmals schriftlich in einer Urkunde für das Kloster Oberweimar als Stadt bezeichnet · 1372 nach dem Aussterben der Grafen in Weimar und Orlamünde fällt die Stadt dem Markgrafen von Meißen und Landgrafen von Thüringen in die Hände · 1445 Herzog Wilhelm III. erwählt die Stadt zu seiner bevorzugten Residenz · 1617 die „Fruchtbringende Gesellschaft“ die bedeutendste deutsche Sprachgesellschaft des 17. Jahrhunderts wird im Weimarer Schloss gegründet · 1653 erste Erwähnung des Weimarer Zwiebelmarktes · 1708 Johann Sebastian Bach zieht von Mühlhausen nach Weimar wo er bis 1717 als Hoforganist und Konzertmeister der Hofkapelle mitwirkt · 1759 Beginn der Regentschaft der Herzogin Anna Amalia · kultureller Aufschwung · 1772 sie holt Christoph Martin Wieland nach Weimar als Erzieher des Erbprinzen Carl August · 1775 Carl August übernimmt die Regierung · durch seiner Förderung entwickelt sich Weimar zu einem kulturellen und literarischem Zentrum europäischen Ranges · Johann Wolfgang von Goethe erhält eine Einladung nach Weimar von Carl August · die Stadt hat 6000 Einwohner · 1776 Johann Gottfried Herder wird als Generalsuperintendent nach Weimar geholt · 1787-89 Friedrich Schiller lebte zwei Jahre in Weimar · 1791 das Hoftheater wird gegründet · es steht bis 1817 unter Goethes Leitung · 1799 Friedrich Schiller zieht nun entgültig nach Weimar · 1813 Johann Daniel Falk gründet das erste Weisenhaus · 1815 auf dem Wiener Kongress wird das Herzogtum Weimar zum Großherzogtum erobert · 1816 Carl August gibt als erster deutscher Fürst seinem Land eine Verfassung · 1842 Franz List wird zum Hofkapellmeister ernannt · 1846 Weimar erhält Eisenbahnanschluss nach Halle und Erfurt · 1848 Franz List zieht nach Weimar · er blieb bis 1861 und ab 1869 verbrachte er die Sommermonate in Weimar · 1857 das Goethe- und Schillerdenkmal wird Enthüllt · Weimar hat 13 000 Einwohner · 1860 die Herzogliche Kunstschule wird eröffnet (1910 zur Kunsthochschule erhoben) · 1872 Gründung der Weimarer Orchesterschule · Aus ihr entwickelt sich die Herzogliche Musikschule (seit 1930 Hochschule für Musik) · 1885 das Goethe- Nationalmuseum, das Goethe- Archiv (seit 1889 Goethe- und Schiller Archiv) und die Goethegesellschaft werden gegründet · 1918 die Novemberrevolution zwingt den letzten Großherzog zur Abdankung · Weimar hat 35 000 Einwohner · 1919 im deutschen Nationaltheater tagt die verfassungsgebende Versammlung · Mit der Annahme der Weimarer Verfassung wird die erste deutsche Demokratie, die „Weimarer Republik“, gegründet · Das staatliche Bauhaus wird von Walter Gropius begründet. · Es wirken bedeutende Künstler mit wie: Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Henry van de Velde · 1920 Weimar wird Landeshauptstadt des neu gegründeten Thüringens · Weimar hat 40 000 Einwohner · 1937 die Nationalsozialisten errichten das Konzentrationslager Buchenwald auf dem Ettersberg · nach dem Kriegsende wird dort an gleicher stelle ein sowjetisches Internierungslager eingerichtet · 1945 Bei Luftangriffen der Alliierten im Februar 1945 wird die Innenstadt schwer Zerstört · 1948 das sehr beschädigte Nationaltheater wird wieder aufgebaut und mit Goethes „Faust“ wieder eröffnet · 1949 Goethejahr 200. Geburtstag · Wiederaufbau des im zweiten Weltkrieg teilweise zerstörten Goethehaus · 1955 Schillerjahr 150. Todestag · 1958 die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald wird eingeweiht · 1988 Eröffnung des neugebauten Schillermuseums mit Wiedereröffnung Des neu gestalteten Schillerhauses · 1993 Weimar wird zur „europäischen Kulturstadt 1999“ ernannt · 1999 Weimar ist „Europäische Kulturstadt 1999“ mit dem Goethejahr 250. Geburtstag sowie Schillerjahr 240. Geburtstag Zusammenfassung Weimar hat seit der Gebietsreform bis 2002 ca. 4.000 Einwohner dazubekommen Tendenz steigend In einem Bevölkerungsbaum der Stadt Weimar von 2002 ist in dem alter von ca. 84 Jahren bei den männlichen Personen eine tiefe Einschneise und bei den weiblichen Personen ist Überschuss. Das hat was mit dem Krieg zu tuhen die Männer sind alle umgekommen weil die meisten im Krieg waren. Bei 57 Jahren ist auch eine Einschneise weil der Krieg aufgehört hat und die Menschen kein Geld mehr hatten um ihre Kinder großzuziehen und weil ihre Männer im Krieg gefallen sind. Re|si'denz Sitz eines weltl. od. kirchlichen Oberhauptes, Regierungssitz; Hauptstadt; Sy Residenzstadt [ mit (einem) anderen zusammen (an etwas) wirken, (zu etwas) beitragen, (an etwas) mitarbeiten; die Sendung ist beendet, es wirkten mit ...; an der Aufklärung eines Diebstahls mitwirken; hast du daran, dabei auch mitgewirkt?; bei einer Veranstaltung mitwirken; in einem Theaterstück mitwirken Re|gent|schaft Amt, Amtszeit eines Regenten; die Regentschaft antreten, übernehmen; während seiner Regentschaft Re|gie|rung 1 Tätigkeit u. Dauer des Regierens, Ausübung der Staatsgewalt, Herrschaft, Regentschaft 2 oberste staatl. Behörde, deren Mitglieder den Staat leiten; die Regierung antreten, niederlegen; eine (neue) Regierung bilden; eine Regierung stürzen, umbilden; starke, schwache Regierung ; unter, während seiner Regierung Ge|ne|ral|su|per|in|ten|dent leitender Geistlicher einer Landeskirche, heute meist durch den Bischof ersetzt 'Her|zog|tum Herrschaftsbezirk eines Herzogs 'Hof|ka|pel|le fürstl. Privatkirche; fürstl. Musikkapelle mo|di|fi'zie|ren verändern, umgestalten, ab-, umwandeln; einschränken, mildern; den ursprünglichen Plan modifizieren [ Massenmittelpunkt; wichtigster Punkt (eines Problems, einer Frage,Tätigkeit); der Schwerpunkt seines Wirkens lag im politischen Bereich ; den Schwerpunkt berechnen, verlagern 'In|fra|struk|tur alle für die Wirtschaft u. Daseinsfürsorge eines Landes notwendigen Einrichtungen u. Anlagen, die nur mittelbar der Produktion dienen, z.B. Straßen, Anlagen zur Energieversorgung, Kanalisation En|sem|ble, En|semb|le <[ã'sãbl] n. 15> Gesamtheit; alle Mitspielenden eines Theaterstückes; Gemeinschaft von Künstlern, die zusammen spielen od. musizieren, ohne dass einer als Star hervortritt; kleines Orchester (Musikensemble), Gesangs-, Tanzgruppe (Gesangsensemble, Tanzensemble); Spiel des Orchesters; Gesang aller Beteiligten einer Szene; mehrteiliges Kleidungsstück; wirkungsvoll zusammengestellte Gruppe (von Gegenständen, z.B. von Häusern, Blumen) [frz., „zusammen; Gesamtheit“] ex|pan|die|ren 1 auseinander ziehen 2 ausdehnen, ausbreiten [ Grenze; Gemeindeflur, Gemeindebezirk [zu Mark „Grenzland“] Ka|tas|ter 1 amtl. Verzeichnis der steuerpflichtigen Personen 2 amtl. Verzeichnis der Steuerobjekte, bes. der Grundstücke [
Quellenangaben des Verfassers
Quellenangabe 1. Stadtentwicklungsamt · Frau Reyes · Abteilung Statistik · Sekreteriat im Foyer 2. Statistisches Jahrbuch 1998 und 2002 3. Sanierung Weimar Info Hefte: (7.; 10.; 12.; 13.; 15.; 17.; 18,: 19.; 20.; 21.; 22.; 25.; 26.) 4. „Weimar in Zahlen“ 5. Vorentwurf: „Frühzeitige Bügerbeteiligung zum Flächennutzungsplan“ 6. Stadtbücherei · „Weimar, Historischer Überblick“ · Stadtchronik, Weimar in Zahlen 2000 Bildnachweis: 1. http://www.stadt-laucha.de/burghist2.htm 2. http://www.glenn-co.k12.ca.us/gcoe/media_center/artprints/artprint20/ap20.htm 3. http://www.autobahnkirchen.de/html/gelmeroda.htm 4. http://bugpowder.com/andy/e.feininger.html 5. http://www.weimar.de/de/wirtschaften/7_1_1.htm?/de/wirtschaften/7_1_1_3_content.htm 6. http://kirchepodo.dyndns.org/ 7. http://www.wenck-weimar.de/scripte/we1.html