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1708 Historische Entwicklung Österreichischer Wintersportorte Geographie 6 1 4671
Kurzbeschreibung
Wintersportorter in Österreich
Inhalt des Referats

Inhaltsverzeichnis

1. Schigebiete und ihre Orte



Arlberg Seite 3
Dachstein Seite 4 – 5
Filzmoos Seite 6 – 7
Groß Arl Seite 8
Hintertuxer Seite 9 – 10
Hirschenkogel Seite 11
Hochkar Seite 12 – 14
Ischgl Seite 15
Kitzbühl Seite 16 – 17
Nassfeld Seite 18
Ötscher Seite 19
Saalbach Hinterglemm Seite 20 – 24
Schaldming Seite 25 – 26
St. Corona Seite 27
Stuhleck Seite 28 – 29
Turracher Höhe Seite 30 – 31
Tux im Zillertal Seite 32
Wilder Kaiser Seite 33
Zauchensee Seite 34

Arlberg





St. Anton am Arlberg entwickelte sich dank seiner Schneesicherheit und der verkehrsgünstigen Lage früher als andere zum weißen Skieldorado. Das Arlberg-Skigebiet umfasst mehr als 80 Bergbahnen und Lifte, 260 Kilometer präparierte Pisten und mehr als 180 Kilometer unverspurte Pulverschnee – und Firnhänge. St. Anton am Arlberg gehört zum exklusiven Verband der traditionsreichen Alpen – Ski –Orte "Best of the Alps".
St. Christoph am Arlberg
Klein, fein, ursprünglich. Mit 1800 Metern einer der höchstgelegenen Alpen – Ski – Orte. Bekannt geworden ist St. Christoph am Arlberg durch ein im 14. Jahrhundert erbautes Hospiz: Ein Hirte, Heinrich Findelkind von Kempten, baute es als schützenden Platz gegen die Unbilden der Natur. Heute besteht St. Christoph aus einigen exklusiven Hotels und gemütlichen Gasthöfen.
St. Anton am Arlberg
Die Wiege des alpinen Skilaufs. Von jeher ein internationaler Treffpunkt der Skisociety, der schneehungrigen Wintersportfreunde aus aller Herren Länder: Vom Welt – Dorf ist oft die Rede. Denn in St. Anton am Arlberg vermischt sich dörfliche Tradition mit internationalem Flair zu unvergleichlicher Atmosphäre und anziehendem Charme. Die Fußgängerzone von St. Anton am Arlberg ist die Flanier-Meile des Arlberg-Ortes.

Wer im Winter anreist, betritt ein Schneeparadies der Superlative, das nicht erst seit der Austragung der Alpinen Ski – Weltmeisterschaft 2001 Weltruf genießt. Wie in kaum einem anderen Skigebiet Europas können Urlauber hier von morgens bis abends auf den unterschiedlichsten Hängen fahren, ohne auch nur ein einziges Mal dieselbe Aufstiegshilfe zu benutzen. Der Steilhang im Schindler Kar, die Abfahrten am Galzig, Gampen oder Kapall, auf der Valluga oder am Rendl bringen auch diejenigen noch zum Schwärmen, die mit den Brettern unter den Füßen aufgewachsen sind.
In St. Anton am Arlberg finden die Gäste alle Annehmlichkeiten, die ein moderner Wintersportort zu bieten hat. Das Tiroler Bergdorf mit seinen rund 2500 Einwohnern wird höchsten Ansprüchen gerecht und hat sich dabei viel von seiner Ursprünglichkeit und seinem traditionellen Charme bewahrt. Urlauber schätzen die alpine Gemütlichkeit in der 1300 Meter hoch gelegenen Urlaubsoase genauso wie die Gastfreundschaft.
Dachstein


Gosau
Der Weg von Gosau in die Skiregion Dachstein West führt vom Hotel direkt auf die Skipiste. Das bekannte Wintersportzentrum in der Welterberegion Dachstein – Salzkammergut ist bei Sportlern und Urlaubern wegen seiner sicheren Schneelage, seiner höchst eigenständigen Winter – Szene und der unverfälschten Gemütlichkeit beliebt.
Gosau bietet ein breites Spektrum an Nächtigungsmöglichkeiten, vom mondänen Sporthotel bis zum individuellen Privatquartier. Neben und zwischen den Pisten sind alle Wintersportarten heimisch und laden auf gepflegten Langlaufloipen und von Schneemauern gesäumten Spazierwegen zu immer neuen Entdeckungsreisen.
Selbst die Einheimischen teilen ihre winterlichen Vergnügungen wie z.B. Eisstockschiessen, Pferdeschlittenfahrten, Mondschein-Rodeln oder Stammtischtreffen, gerne mit ihren Gästen.
Das Sumsiland in Gosau ist die ideale Kombination von kindlichem Winterspass und sportlichen Herausforderungen. „Sumsiwiese" für die Kleinen, Renn – und Speedstrecken sowie Carving – Routen, Snow – Karussell und ein riesiger Eisturm erwarten Sie!
Rußbach
So klein und beschaulich der sympathische Ort auf den ersten Blick erscheinen mag, so unüberschaubar groß sind hier die Freizeitmöglichkeiten.
In den heimeligen Beherbergungsbetrieben werden Individualität und Gastfreundschaft noch groß geschrieben, und kinderreiche Familien finden hier gleichermaßen attraktive wie preisgünstige Angebote.
Die Hornbahn ist die bekannteste und beliebteste Verbindung zu den weißen Weiten der Skiregion Dachstein West. Nicht zuletzt die insgesamt 5 Übungslifte im Tal, die Skischulen und das Bärencamp für kleine Skihaserln sind gute Gründe dafür, den Familienskiurlaub – ob er nun einen Tag oder mehrere Wochen dauert - in Russbach beginnen zu lassen.
Damit die Erwachsenen sich auf den Pisten sorglos vergnügen können, steht für Kids ab einem Jahr der Kinderclub Spatzennest für Stunden, Tage oder Wochen - und für die Nächtigungsgäste Russbachs sogar gratis – zur Verfügung.
Zwieselalm
Mit der Gondelbahn erobert man auf der Zwieselalm ein spektakuläres Aussichtsreich, das die Alpenpanoramen vom nahen Dachstein bis zum fernen Hochkönig auftut, und nicht nur Skifahrer und Boarder anlockt. Sonne, frische Bergluft und atemberaubende Aussichtspunkte begeistern auch immer mehr Spaziergänger und leidenschaftliche Schneewanderer.
Die gemütlichen Hütten mit ihren Sonnenterrassen und ihren Spezialitäten der heimischen Küche sind eben nicht nur mit Skiern erreichbar, sondern lohnen auch wunderbare Ausflüge.
Für all jene, die die Gosaukammbahn mit Brett oder Bretteln und allerhand sportlichen Ambitionen besteigen, ist die Zwieselalm der ideale Einstieg ins Skigebiet Dachstein West.
Annaberg
Neben den vielen berühmten und daher restlos überlaufenen Wintersportorten Salzburgs nehmen die kleinen Ortschaften Annaberg und Lungötz noch den Rang eines echten Geheimtipps ein.
Der Gast findet hier gepflegte und dabei recht preisgünstige Hotels vor, die direkt an der Skipiste liegen. Seit kurzem erweitern zudem zwei neue Vierer – Sesselbahnen die ohnehin schon zahlreichen Lift – und Pistenangebote.
Den von ferne anreisenden Winterurlauber überzeugt die Nähe zur Autobahn, die Möglichkeit, von Annaberg aus auch anderen Salzburger Skizentren einen kurzen Besuch abzustatten, oder als Kulturgenießer die Attraktionen der verkehrsgünstig nahen Stadt Salzburg einzuplanen.






























Filzmoos



Fremdenverkehr gab es in Filzmoos im bescheidenen Umfang schon seit längerer Zeit, aber erst im Jahre 1958 wurde der Fremdenverkehrsverein gegründet. Nach dem Bau der wintersicheren Zufahrtsstraße von Eben nach Filzmoos in den Jahr 1959 bis 1961 stieg der Fremdenverkehr sprunghaft an. Heute hat Filzmoos nicht nur eine ausgezeichnete Zufahrtsstraße, sondern auch ein weit verzweigtes Güterwegenetz, auf dem man bequem alle einzeln gelegenen Höfe und auch Almen mit Kraftfahrzeugen erreichen kann. Eine weitere wichtige Verbindung mit der Außenwelt war die Einrichtung der Postautolinie Radstadt – Eben – Filzmoos zu Beginn der fünfziger Jahre.
1963/64 wurde der erste Großlift, der Rossbrand – Schlepplift erbaut. Erst mit der Errichtung dieses Liftes begann der richtige Winterfremdenverkehr in Filzmoos. Dem Roßbrandlift folgte 1968/69 der Großberg-Sessellift.
1984/85 wurde die mittlerweile sehr beliebte Schischaukel Filzmoos-Neuberg in Betrieb genommen und verbindet mit 1 Doppelsesselbahn und 3 Schleppliften den Ortsteil Neuberg mit dem Schigebiet von Filzmoos.
1991: Der bereits 1964 errichtete Rossbrand – Schlepplift wurde durch die hochmoderne 6 – er Kabinen-Einseilumlaufbahn "Papageno" ersetzt. Besonderes Merkmal wurde dabei auf eine ansprechende Architektur und auf höchsten Fahrkomfort gelegt. Im Zuge der Baumaßnahmen wurde auch die gesamte Abfahrt mit einer Beschneiungsanlage versehen. Eine besondere Attraktion stellt die Höhenloipe Roßbrand dar. Mit einer Länge von 14 km, von der Bergstation Papagenobahn zur Radstädter Hütte und parallel dazu ein Wanderweg, bietet die Höhenloipe ein fantastisches und einzigartiges Panorama. Im Tal erfreut sich die 20 km Langlaufloipe Filzmoos – Neuberg besonderer Beliebtheit und bietet technisch sowie landschaftlich viel Abwechslung.
1978 wurde mit dem Bau der neuen Straße von Filzmoos in die Hachau und weiter in die steirische Ramsau begonnen. Mit ihrer Fertigstellung im Jahre 1981 konnte eine moderne, schnelle und wintersichere Verbindung zwischen den Orten freigegeben werden, welche sich im Ausflugs- und Busreiseverkehr bereits bestens bewährt hat. Die alte Höhenstraße in die Hachau steht nun ausschließlich den Fußgängern zur Verfügung und lädt zu erholsamen Spaziergängen ein.
Fast im selben Zeitraum wurde unser Gemeindezentrum erbaut, in welchem das Gemeindeamt, die Freiwillige Feuerwehr, der Bergrettungsdienst, der Fußballclub und der Schiclub untergebracht sind. Im September 1997 wurde das Gemeindeamt wieder in das inzwischen sanierte und umgebaute alte Gemeindegebäude (ehemalige alte Volksschule) zurückverlegt. Im Erdgeschoss befinden sich die Amts- und Büroräume der Gemeinde. Im ersten Stock bzw. Dachgeschoss wurde für die Trachtenmusikkapelle Filzmoos ein Proberaum errichtet. Weitere wichtige Investitionen der Gemeinde waren die vollbiologische Kläranlage am Ortsende von Filzmoos (Fertigstellung 1981) und der Sportplatz in Übermoos (1982). Neben dem Sportplatz wurde für die Filzmooser Jugend (1998) ein Skaterpark errichtet. Um gefahrlos zum Sportplatz zu gelangen, legte man entlang der Landstraße einen Rad- und Gehweg an. Für unsere kleinen Gäste stehen viele kleine Spielplätze zur Verfügung sowie ein Kinder – und Jugendanimationsprogramm. Im darauf folgenden Jahr wurde der Kindergarten in Neuberg und die Volksschule generalisiert. In Zusammenarbeit mit der Landesstraßenverwaltung wurde 1990 die Ortseinfahrt neu gestaltet und bis zum Ortszentrum Gehsteige errichtet. Aus Sicherheitsgründen und um die Geschwindigkeit zu reduzieren wurde die Fahrbahn verengt und eine Kurve eingebaut.
1995/96 wurde bei der Abzweigung Ramsau/Ortszentrum Filzmoos ein Kreisverkehr errichtet. Um den Dorfplatz möglichst autofrei zu bekommen, wurde im Jahre 1998 der gesamte Dorfplatz umgestaltet. Es wurde dort ein Brunnen in Form eines Bergkristalls aus Glas aufgestellt. Für die Trachtenmusikkapelle Filzmoos errichtete die Gemeinde einen Musikpavillion für die Platzkonzerte, die im Sommer wöchentlich abgehalten werden. Im Sommer und Winter werden auf dem Dorfplatz viele Feste wie die "Kleinen Dorffeste", Platzkonzerte, Brauchtumsfeste, Glühweinparties, Schneefeste usw. durchgeführt.
Da Filzmoos ein wunderschönes Bergdorf mit großem Wandergebiet ist, liegen uns die Wanderwege in und um Filzmoos sehr am Herzen, gerade in diesem Bereich wird ständig daran gearbeitet neue Wanderweg zu errichten und das bestehende Wegenetz zu erhalten.
Im nordöstlichen Winkel des salzburgischen Pongaues, an der Grenze zur Steiermark und zu Oberösterreich, liegt der wunderschöne Wallfahrtsort in einem abgeschlossenen Hochtal am Fuße der mächtigen Bischofsmütze. Filzmoos ist dank seiner landschaftlich reizvollen Lage ein viel besuchter Urlaubs – und Erholungsort.
Hier ist noch viel Platz und genug Schnee zum Ski fahren. Mit der 4er – Sesselbahn auf den Großberg oder mit der Papageno – Kabinenbahn zum Rossbrand und dann hinunter in den Ort kurven bis direkt vor die Haustür.

Ob klassisch oder Skating, in der Loipe oder im verschneiten Winterwald, auf der Höhe oder im Tal; Filzmoos bietet auch traumhaftes Langlaufvergnügen.


Großarl



Ab 1960 Durch die Verkehrserschließung, Motorisierung und Technisierung setzte eine zunehmende Abwanderung aus der Landwirtschaft ein. Der Fremdenverkehr, in Groß Arl durch Privatinitiative aufgebaut, brachte einen wirtschaftlichen Aufschwung, jedoch auch große Anforderungen an die Gemeindeverwaltung mit sich (Schule, Altersheim, Straßen, Flächenwidmungsplan, Kanalisation, Sportanlagen…)
1962 Groß Arl wird am 17. Juni zum Markt erhoben.
Ab 1971 Sprunghafter Anstieg der Fremdenverkehrswirtschaft. Damit beginnt auch der Aufschwung der übrigen Wirtschaft. Verbunden mit dieser Entwicklung profitierte auch die Gemeinde durch höhere Einnahmen, mit denen die Gemeinde Groß Arl viele Vorhaben zur Verbesserung der Infrastruktur und Schaffung notwendiger Einrichtungen für die Bevölkerung verwirklichen konnte.

Das Großarltal liegt zirka 70 km südlicher der Stadt Salzburg auf einer nebelfreien
Hochlage. Etwa in der Mitte dieses 30 km langen Tales liegt das
"Europadorf" Großarl mit 3900 Einwohnern.
Insgesamt 270 Skilifte und 860 abwechslungsreiche Pistenkilometer mit nur einem Ticket!

Auf der Abfahrt Nr. 9 (dritte Sektion) warten auf alle Snowboardfreaks ein nach internationalen Maßstäben angelegter Erlebnispark mit tollen Obstacles, wie Jumps, Quarter – Pipes, Snakes, Walze u. v. m.
Der Park ist 200 Meter lang mit einer max. Breite von 30 Metern. Die Halfpipe ist 90 Meter lang.
Diese Anlagen sind ein attraktiver Anziehungspunkt für alle
Snowboard – Begeisterten und stellen auch für Profis eine echte Herausforderung dar.

Hintertuxer




Schlepplift Gefrorene Wand 1968 Einseilumlaufbahn Sommerberg 1972

1949: Die Zillertaler Gletscherbahn wird als "Schiliftgesellschaft Hintertux" mit dem Bau eines Sessellifts gegründet.
1951: Der Sessellift wird von einer Lawine zerstört und nordöstlich von Hintertux am Waldrand ein neuer Sessellift mit Holzstützen errichtet.
1954: Auch dieser Sessellift wird abgetragen und trotz finanzieller Probleme wird der SCHLEPPLIFT BICHLALM am Ortsrand von Hintertux errichtet und befördert von da an 30 Jahre lang Schiläufer aus Nah und Fern.
1960: Ein weiterer SCHLEPPLIFT wird am Talschluss gebaut. Dieser wird 1970 abgetragen und auf der Sommerbergalm als heutiger Ramsmooslift wieder aufgebaut.
1964: Die Zillertaler Gletscherbahn GmbH & Co KG wird gegründet
1965: Bau eines Einsessellifts auf die Sommerbergalm
1968: Bau des längsten Einsesselliftes Österreichs (2,5km lang) bis zum Tuxer Fernerhaus - der Grundstein für die Erschließung des Gletscherskigebietes wird gelegt
Im Laufe der Jahre entstand durch weitere Erschließungen das heutige Skigebiet "Hintertuxer Gletscher" mit 21 modernen Liftanlagen auf einer Fläche von 270ha.
Mit 90 ganzjährig Beschäftigten (im Winter 130) ist die Zillertaler Gletscherbahn ein wichtiger Leistungsträger im Zillertal und von wesentlicher Bedeutung für den Aufschwung der Region.
1969: Zusätzlich zur „Liftstube“ auf der Sommerbergalm (Heute: Restaurant Sommerbergalm) wird auf 2.660m ein für damalige Zeiten modernes SB-Restaurant mit 200 Sitzplätzen - das TUXER FERNERHAUS eröffnet.
1984: Das Skigebiet RASTKOGEL in Vorderlanersbach - am Sonnenplateau Lämmerbichl – wird erschlossen.
1990: Die Aktienmehrheit der TIROLER ZUGSPITZBAHN wird vom Land Tirol erworben und in nur einjähriger Bauzeit die neue Pendelbahn - die von Ehrwald-Obermoos auf den 2.962m hohen Zugspitzgipfel führt - in Betrieb genommen.
Zur Ferienanlage Tiroler Zugspitzbahn gehört neben der Seilbahn ein Hotel, ein Restaurant, ein Appartementhaus mit Erlebniswasserlandschaft sowie ein Ganzjahres-Campingplatz. Das Familienskigebiet EHRWALDER ALMBAHNEN in Ehrwald rundet das Angebot unserer Seilbahnfamilie im Tiroler Außerfern ab.
1996: Die modernste Umlaufbahn der Alpen – der GLETSCHERBUS2 – wird in Betrieb genommen. Seine besondere Technik lässt auch bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h einen sicheren Fahrbetrieb zu.
2000: Am 1. April 2000 schwebt der neue GLETSCHERBUS 3 – die höchste Zweiseilumlaufbahn der Welt - erstmals auf 3.250m. Die extreme Lage der neuen Funitel stellte besondere Anforderungen an die Mitarbeiter von Bau, Technik und Montage.
2000: Die Zillertaler Gletscherbahn erwirbt im Dezember die Mehrheit der Anteile an der Finkenberger Almbahn GmbH & Co KG und setzt damit einen wichtigen Schritt zur Verbindung der Skigebiete Rastkogel und Penken.
2001: Im Frühjahr fällt der Spatenstich für die neue Pendelbahn "150er Tux" und somit auch für die Verbindung der beiden Skigebiete. Dieser Skigroßraum erhält den Namen Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 und ist nunmehr das größte Skigebiet des Zillertales.
2002: Der 2er Horbergjoch – im Skigebiet Rastkogel - wird durch eine 8er Sesselbahn mit Komfortsesseln ersetzt. Diese 8er Sesselbahn ist weltweit die erste, die eine Förderleistung von 4000 P/h erreichen kann.
Februar 2003: Brand der Tiroler Zugspitzbahn. Ein defektes elektrisches Gerät im Bürogebäude war die Ursache für den Brand. Die Talstation, eine Kabine und die Seile wurden durch den Brand schwer beschädigt und müssen neu errichtet werden.
August 2003: Nach nur 6 Monaten Bauzeit geht die neue Tiroler Zugspitzbahn wieder in Betrieb. Die Bahn wurde architektonisch modern gestaltet und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Der höchste Gipfel Deutschland ist damit wieder von Tiroler Seite aus zu erreichen.
Dezember 2003: In der Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 geht die neue 8er Finkenberg 2 in Betrieb. Die Gondelbahn ersetzt den 1969 erbauten und 1987 erneuerten 2er Sessellift von der Mittelstation (1760m) bis aufs Penkenjoch (2095m). Der Einstieg von Finkenberg in die Ski- & Gletscherwelt Zillertal3000 erfolgt nun komfortabel und wetterfest.

225 km Pisten und 62 Liste lassen das Herz eines jeden Besuchers der einzigartigen Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 im Winter 2005 höher schlagen. Am Hintertuxer Gletscher verspricht bereits die Auffahrt mit dem Gletscherbus3 bis auf 3.250 Meter unwiderstehliche Augenblicke. Dem Himmel ein Stück näher genießt man die Panoramaterrasse, den neuen Snowpark, die Sonnenterrasse am Tuxer Fernerhaus oder die atemberaubende 12km Abfahrt ins Tal.
• 4 Skigebiete: Hintertuxer Gletscher - Eggalm - Rastkogel - Penken
• 225km Pisten - 800 ha Pistenfläche
• 62 Lifte - Liftkapazität 107.800 Pers./h
• Schneesicherheit das ganze Jahr
• Pulverschnee von Oktober bis Mai!
• Beschneite Talabfahrten
• Die Gletscherrunde mit 72km Abfahrt & 15.000 Höhenmetern
• Après-Ski & Hüttengaudi


Hirschenkogel



Die moderne Zauberberg Kabinenbahn sowie der Vierersessellift "Blauer Blitz" bringen Sie sicher und bequem, garantiert ohne Wartezeiten, auf den Hirschenkogel.
Europas größtes Nachtpistenangebot sowie die Erlebnisrodelbahn vom Hirschenkogel machen Ihren Urlaub zum Erlebnis.
NEU - auch für die Jüngsten ist zum Rodeln und Schifahren die Panhanswiese bis in die Abendstunden beleuchtet.
Allen Nichtschifahrern und Individualisten haben natürlich die Möglichkeit in den Zauberbergen die kalte Jahreszeit zu genießen.
Langlaufloipen, Pferdeschlittenfahrten, geräumte Wanderwege oder der Vital Club im Hotel Panhans sorgen für Abwechslung abseits der Schipisten.

Mit einem umfangreichen Nachtski- & Rodelangebot bezaubert der Semmering Hirschenkogel Familien. Schifahrer, Snowboarder oder Rodler finden am Zauberberg auf der 40 Hektar großen Pistenfläche das richtige Angebot:
Auf insgesamt 7 Pisten, darunter die Weltcuppiste „Panorama“ und 3 Nachtpisten, der 100 Meter langen Halfpipe, der Erlebnis-Rodelbahn bei Tag & Nacht und dem Kinderareal steht am Zauberberg alles für erlebnisreiche Familientage in Schnee, Sonne und inmitten einer wunderschönen Bergwelt bereit.
Speziell für die Kleinsten wurde am Semmering bei der Bergstation des Magic – Mountain – Express der Zauberberg-Teppichlift errichtet. Mit diesem Kinderlift, der sich gleich unterhalb der Milleniumswarte befindet, können bereits Anfänger mitfahren. Die Abfahrt inmitten von lustigen Figuren macht Kindern Spaß, die so spielerisch leicht das Skifahren lernen. Die Eltern freuen sich gleich doppelt, denn der Teppichlift darf von den kleinen Schneehasen gratis benutzt werden.
Die Pisten am Zauberberg sind schneesicher. Jede Nacht schneit es am Semmering Hirschenkogel aus mehr als 15 Schneekanonen. Die 100 % flächendeckende Beschneiungsanlage sichert gepflegte Pisten von Dezember bis April.



Hochkar















Die Entwicklung des Hochkar – Schigebietes


Das Hochkar war schon immer „DER Schiberg“ der Region. Bereits in den Vierziger Jahren wurden Schirennen durchgeführt. Das günstige Gelände und die absolute Schneesicherheit veranlasste viele Skifahrer schon damals auf dem Hochkar Schi zu fahren, natürlich erst nach mühevollem Aufstieg.
Die Idee einer Erschließung des Hochkars bestand schon lange, konnte aber erst nach langen und schwierigen Verhandlungen realisiert werden.


1962 Gründung der Hochkar – Fremdenverkehrs – Gesellschaft m. b. H. & CO KG mit dem Ziel, das Hochkar zu erschließen.
Die Grundkonzeption - die Erschließung mit einer Straße, die dem Schifahrer ermöglicht, mit dem Auto oder Bus direkt zu den Liften und Abfahrten in einer Seehöhe von 1500 m zu gelangen, war nach den schneearmen Wintern der vergangenen Jahre sicher richtig.


1963 Baubeginn der Hochkar – Alpenstraße
Die Straße, 9 km lang, führt in Lassing von der Erlauftal – Bundesstraße Nr. 25 ab auf das Hochkar (Schutzhüttenboden, Seehöhe 1480 m). Die asphaltierte, zweispurige Alpenstraße mit einer maximalen Steigung von 12 % ist Sommer und Winter mit allen Autobussen und PKWs befahrbar und wird vom Unternehmer als Mautstraße betrieben.
Am Endpunkt der Straße wurden Parkplätze für ca. 1500 PKW geschaffen.


1965 Fertigstellung der Straße
Errichtung und Inbetriebnahme des Einsesselliftes auf den Hochkar – Vorgipfel
Errichtung und Inbetriebnahme eines Schleppliftes (A)
In den Folgejahren wurden noch 4 weitere Schlepplifte gebaut.
1974 Bau und Inbetriebnahme Doppelsessellift Häsing (1481m - 1779 m)


1980 Bau und Inbetriebnahme des Doppelsesselliftes Großes Kar.
Die Liftanlage führt vom sogenannten „Draxlerloch“ in 1383 m Seehöhe durch das landschaftlich sehr schöne „Kar“ auf den Hochkar-Vorgipfel (Bergstation in 1799 m Seehöhe).


1990 Bau des Viersesselliftes Leckerplan (1433 m - 1710 m)


1990/91 Umrüstung auf Magnetkartensystem der Fa. Skidata.


1991 Bau des Übungsliftes Zagerlboden (Babylift).


1992 DSL Großes Kar
DSL Häsing Umrüstung auf Förderbandeinstieg

1994 Bau und Inbetriebnahme des Viersesselliftes Draxlerloch (1390 m - 1569 m) als Ersatz für Doppelschleppliftanlage Draxlerloch (D).


1995 Bau der ersten koppelbaren Viersesselbahn Niederösterreichs auf den Hochkar – Vorgipfel (1481 m - 1779 m) als Ersatz für den Einsessellift.


1997 1. Ausbauphase einer Beschneiungsanlage am Hochkar


1998 2. Ausbauphase einer Beschneiungsanlage am Hochkar
(14 Hochdrucklanzen sorgen für die Beschneiung von 17 ha Pisten)

1999 – 2004 Erweiterung Beschneiungsanlage
(auf 48 Schneekanonen – 13 Niederdruck/35 Hochdruck)


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Eine koppelbare Viersesselbahn, 2 Viersessellifte, 2 Doppelsesselbahnen und 5 Schlepplifte mit einer Förderkapazität von mehr als 14.000 Personen/Std. sowie ausreichend Parkplätze stehen den Gästen zur Verfügung.
Für die Unterbringung der Gäste stehen im Gemeindebereich Göstling ca. 1200 Betten zur Verfügung. Allein auf dem Hochkar befinden sich 6 Fremdenverkehrsbetriebe, die über 370 Betten und 1200 Restaurantsitzplätze verfügen.
Sehr bedeutend war für die Entwicklung des Hochkar – Gebietes die Errichtung des Schulschiheimes mit 245 Betten. Dieses Haus steht niederösterreichischen Schulen für die Abhaltung von Schi- und Trainingskursen zur Verfügung.

Beschneiungsanlage Hochkar

Speicherteich Plachlboden (erbaut 1997)

Fassungsvermögen: ca. 90.000 m³
Länge: 200 m
Breite: 100 m
Tiefe: 11,5 m

Befüllung 1998: April bis Ende Juni 1998 durch Schmelzwasser
Diese Wassermenge ergibt rund 207.000 m³ Schnee.

Natürlich gehört auch zu jedem bekannten Schigebiet, ein Dorf. In diesem Fall ist es die Gemeinde Göstling.

Zahlen und Fakten


Einwohner: 2.187

Fläche: 143,67 km²

Seehöhe: 532 m

Markterhebung: 1962

Einführung in den Ort

Der Markt liegt an der NÖ. Eisenstraße inmitten der Göstlinger Alpen (Hochkar 1808 m, Dürnstein 1878 m) im Dreiländereck Niederösterreich, Steiermark, Oberösterreich und gehört zum politischen Bezirk Scheibbs. War früher der Ort durch Eisenindustrie (Eisenwurzen) und Landwirtschaft geprägt, ist heute neben der Land- und Forstwirtschaft vor allem der Tourismus vorherrschend.

Göstling ist einer der traditionsreichsten Urlaubsorte Niederösterreichs und hat mit dem Hochkar das größte und schneesicherste Schigebiet Niederösterreichs: Unsere Eislaufplätze, die Pferdeschlittenfahrten, die Langlaufloipen (Panoramaloipe Hochreit) und die Naturrodelbahn runden das Winterangebot ab.
Sommerangebote sind vielfältig: Die Grundlage dafür bietet die intakte Natur der Göstlinger Alpen in einem umweltbewussten Urlaubsort. Wandern auf 157 km markierten Wanderwegen und die Almregionen (bis 1.880 m) sind landschaftliche Höhepunkte und ermöglichen Wanderungen zu bewirtschafteten Hütten oder entlang des Themenradwanderweges (siehe Freizeit) in das Steinbachtal.
Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch der Erlebniswelt Mendlingtal, mit einer der letzten Holztriftanlagen Mitteleuropas.




Ischgl



Im 19. Jahrhundert die Zeit des Handels im Paznaun vorbei. Da das karge Tal jedoch seine Menschen nicht ernähren konnte, gingen viele in die Fremde, um ihr Brot zu verdienen. Die Buben wanderten als Hirten nach Schwaben, die Männer als Taglöhner oder Handwerker, in erster Linie als Maurer, in die Schweiz, nach Bayern und in die österreichischen Länder. Gegen Ende des Jahrhunderts jedoch ersetzte allmählich der Fremdenverkehr, der ab ca. 1910 durch den Wintersport noch mehr belebt wurde, den so arg abgehenden Handel. Bei den ersten Gipfelbesteigungen in der Silvrettagruppe zwischen 1860 und 1880 taten sich vor allem Franz Pöll aus Mathon und später die Gebrüder Lorenz aus Galtür als Bergführer hervor. Deshalb kann es auch nicht ver- wundern, dass hier die ersten Schutzhüttenbauten (Jamtal – Heidelberger – und Madlenerhütte) in den Jahren 1882, 1884 und 1889 vom Deutschen und Österreichischen Alpenverein durchgeführt wurden.
Das 19. Jahrhundert bedeutete doch insgesamt einen wirtschaftlichen Rückschlag. Dies spiegelt sich deutlich auch in den Einwohnerzahlen von Ischgl – Mathon wieder. Ab 1900 steigen die Einwohnerzahlen wieder, was sicherlich auf den zunehmenden Fremdenverkehr zurückzuführen ist.
Die Alpen-Metropole Ischgl vertreibt Winter-Tristesse mit spannenden Events – und das von November bis Mai...

90 Prozent des Skigebietes liegen zwischen 2.000 m und 2.872 m. Diese Lage garantiert Schneesicherheit und ungetrübten Skispaß von Ende November bis Anfang Mai. Skigenuss pur in der Silvretta-Arena. Snowboarden, Carven, Telemarken, Langlaufen, Rodeln – in Ischgl herrschen ideale Verhältnisse für alle Wintersportarten. Die Silvretta Ski Arena zählt mit ihren drei Gondel- und zwei Luftseilbahnen, 21 Sessel – und 16 Schleppliften zu den größten Skigebieten der Alpen. Das gesamte Skigebiet liegt auf einer Seehöhe über 1.400 m. Talabfahrten auf 1.400 m sind aufgrund der leistungsstarken Schneeanlage auch an sonnigen Frühlingstagen möglich. In Ischgl bleiben wohl keine Wünsche offen. Das grenzüberschreitende Skigebiet mit 205 Pistenkilometern und 42 Liftanlagen bietet u. a. eine permanente Halfpipe (90m), einen Snowboard Funpark (4 Areas und 30 Obstacles), eine Carvingstrecke, eine 7 km lange Rodelbahn, Skitouren,.....
Das Hauptskigebiet (90%) liegt zwischen 2000 und 2.872 m Höhe und ermöglicht aufgrund der schneesicheren Nordhänge Skivergnügen von Ende November bis Anfang Mai.
Kitzbühel



Nach einer umfassenden Verkehrserschließung, mit dem Bau der Eisenbahn im Jahre 1875, begann Kitzbühels Aufstieg zum internationalen Fremdenverkehrsort. Vorerst beeindruckten die Idylle der hübschen, mittelalterlichen Stadt inmitten saftiger Wiesen, gerahmt durch die prachtvolle Kulisse imposanter Bergriesen, desgleichen die Heilkraft des moorhaltigen Schwarzsees, einem der schönsten Badeseen der Alpen. Bis schließlich, Dank der Vision eines Mannes das begann, was Kitzbühel in aller Welt berühmt machen sollte.

Franz Reisch und andere umtriebige Tourismuspioniere, die dieser Entwicklung die entscheidenden Anstöße geben: mit dem Wintersportverein gründen sie den Vorläufer des Ski Clubs und tragen die ersten öffentlichen Skirennen aus, 1902 initiieren sie den Bau des ersten großen Hotels, 1909 wird das Moorbad errichtet – übrigens genau an der Stelle, wo heute die Aquarena steht. Der Bau der Hahnenkammbahn 1926 bis 1928 war dann der erste wichtige Schritt, um die Skiabfahrten am Kitzbühler Hausberg einem breiteren Publikum zu eröffnen.

Ohrfeigen und Lawinen „Komm her, i muss dir a Watschn gebn, so schön war des“. So begrüßte der schneeummantelte und völlig euphorisierte Franz Reisch seinen Freund Josef Herold, der am Rande eines Feldes Bange Stunden auf jenen gewartet hatte. Wir schreiben das Frühjahr 1893 und Franz Reisch ist gerade als erster Mensch das Kitzbühler Horn auf Skiern abgefahren. Die Lawine, die er dadurch lostrat, war zum Glück eine metaphorische: in den kommenden Jahren finden immer mehr Einheimische und Gäste Gefallen an der neuen Sportart – und Kitzbühel, das bisher nur Sommerfrischlern eine Urlaubsreise wert war, wird zu Österreichs erster Wintersportdestination. "Pistenbeherrschung und Euphoriekontrolle". Die Erfahrung und der Enthusiasmus, mit denen die Helden von damals die Pisten beherrschten, sind heute spürbar, wenn wir den Gästen die Berge und das Skifahren zur Leidenschaft machen. Jedoch: Auch wenn es noch so schön ist, teilen Sie aus Freude bitte keine Ohrfeigen aus!

Das Talent von Mutter Natur, die Kunst zu Begeistern und das nötige Charisma machen den Winter in Kitzbühel jedes Jahr zum Traumziel eines internationalen Publikums. Diese mondäne, lebendige Vielfalt in einer der schönsten Alpenstädte lässt keinen Zweifel aufkommen: Hier ist der schönste Winter zuhause. Eingebettet zwischen Kitzbühler Horn, Bichlalm und Hahnenkamm auf 800 Metern Höhe, befindet sich die Region Kitzbühel in äußerst günstiger Nordwest – Staulage, wodurch Schnee bis ins Tal von Dezember bis April garantiert ist. Aufgrund der Grasdecke bis in 2000 Meter Höhe sind dabei selbst relativ geringe Schneemengen bereits ausreichend, um ungetrübten Wintersport zu ermöglichen.
150 Kilometer perfekt präparierte Pisten, markierte Skirouten in allen Schwierigkeitsgraden, actionreicher Snowboard – Funpark, tolle Tiefschneeabfahrten und eine Beschneiungsanlage für 65 Pistenkilometer garantieren unbegrenztes Skivergnügen.
Durch den konsequenten Ausbau der Gondel – und Liftverbindungen innerhalb der Region (Gesamt 54 Lifte) eröffnen sich ganz neue Dimensionen der „Skisafari” im Skigebiet Kitzbühel. Im Dezember 2004 wird die weltweit aufwendigste Dreiseil –Umlaufbahn zwischen den Skigebieten Hahnenkamm/Pengelstein und Jochberg/Resterhöhe in Betrieb genommen. Erstmals wird es möglich sein, den gesamten Skigroßraum, von Aschau bis Pass Thurn, in beide Richtungen zu befahren, ohne auf den Rücktransport durch einen der kostenlosen Skibusse angewiesen zu sein.
































Nassfeld

Den größten Aufschwung in den letzten Jahrzehnten erfuhren unsere Täler aber durch den Fremdenverkehr. Viele neue Betriebe entstanden; die Privatzimmervermietung brachte für viele Bewohner eine neue Einnahmequelle. In vielen Orten wurden Schwimmbäder gebaut, das Ufer des Pressegger Sees, der "Badewanne des Gailtales" wurde saniert; Campingplätze schossen wie Pilze aus dem Boden. Von großer Bedeutung für die heimische Wirtschaft war die Ankurbelung des Winterfremdenverkehrs. Entscheidend bei diesen Maßnahmen war die Erschließung des Nassfeldgebietes, das seither den Mittelpunkt der "Karnischen Region" bildet und zu einem der bedeutendsten Schizentren Österreichs wurde. Die sprunghaft ansteigenden Nächtigungszahlen zeigen deutlich die Aufwärtsentwicklung in diesem Wirtschaftszweig.
Große Veränderungen gab es auf dem Gebiet der Verwaltung. Schrittweise wurden die ehemaligen kleinen Gemeinden zu Großgemeinden zusammengeschlossen. Im politischen Bezirk Hermagor blieben durch diese Zusammenlegung von den 24 ehemaligen Gemeinden nur noch sieben übrig.
Auch im kulturellen Bereich erlebten unsere Täler nach dem 2. Weltkrieg eine neue Blüte. Alte Vereine und Vereinigungen wurden zu neuem Leben erweckt, neue gegründet. Man ist wieder bestrebt, altes Kulturgut zu erhalten und zu pflegen.
Leider blieben auch Naturkatastrophen in den letzten Jahrzehnten nicht aus. Im Jänner 1951 gab es die größten Schneefälle seit vielen Jahren. Lawinen verursachten große Schäden. Im November desselben Jahres wurde das Gailtal von einer schweren Überschwemmung heimgesucht. Am 19. August 1960 wütete ein Orkan mit ungewöhnlicher Heftigkeit, der ganze Waldbestände vernichtete. Im Juli 1965 richtete ein verheerender Hagelschlag große Schäden an Gebäuden und Feldern an. Weiters wurden unsere Täler in den Jahren 1965 und 1966 gleich dreimal hintereinander von gewaltigen Hochwasserkatastrophen heimgesucht.
Das schwere Erdbeben im benachbarten Friaul vom 6. Mai 1976 forderte 1000 Menschenleben und zerstörte Bauten und Kunstdenkmäler. Das Beben, das in Friaul die Stärke 10 erreichte, war auch noch im Gailtal so stark zu spüren, dass beträchtliche Schäden an Gebäuden entstanden. Die vorläufig letzte große Umweltkatastrophe ereignete sich 1983. Bei diesen ergiebigen Niederschlägen verlegten reißende Bäche die Gailtal-Bundesstraße.
Ötscher



Lackenhof hat einiges an Neuem zu bieten.
So steht den Gästen heuer ein neuer 4er – Sessellift mit einer Kapazität von 1.800 Personen/Stunde zur Verfügung.

Zusätzlich gibt es diesen Winter in der Ortsmitte einen Flutlicht Eislaufplatz.

Der Sunnys Kid Park im Weitental mit seinen zwei Babyliften und dem Zauberteppich wird täglich liebevoll von den Skischulen betreut.

Auf 260 m Länge steht den Boardern am Kälberhalt der Ötscher Snowpark mit 2 Kicker und 4 Rails zur Verfügung.
Winterzauber neu entdecken mit Schneeschuhwanderungen.
Wandern auf 10 km täglich frisch präparierten Winterwanderwegen. Lassen Sie sich "auf den Spuren Alaskas" bei einer Schneeschuhwanderung durch die traumhaft verschneite Winterlandschaft rund um den magischen Ötscher verzaubern.
4er – Sessellift "Ötscherbahn" – Die neue 4er – Sesselbahn wird künftig die beiden Schlepplifte auf den Kleinen Ötscher ersetzen und Sie besonders komfortabel zu Berg befördern.

Beschneiungsanlage, Rodelbahn, Loipen, Schischule, Skikindergarten, Aufstiegshilfen, Schiverleih, Schihütten, Snowpark, Fitnessprogramm, Eisklettern, Schießstätte, Kinderland, Zauberteppich u. v. m. Das alles findet sich im Ötscherdorf/Lackenhof.


Saalbach Hinterglemm


Die weiteren Jahre

Die Bergbahnen Saalbach und Hinterglemm bauen Schritt für Schritt den Skicircus Saalbach Hinterglemm auf, sodass später dann auch Leogang diesem Gesamtkonzept angeschlossen werden kann. Der Weitblick der Geschäftsführer der Bergbahnen gewährleistet die ständige Konkurrenzfähigkeit aller Anlagen im nationalen und internationalen Bereich. Auch die innere Organisation wird den jeweiligen Erfordernissen angepasst. Dieses gemeinsame Gesamtkonzept ist in den kommenden Jahren ein beispielgebendes Bindeglied zwischen Saalbach und Hinterglemm. Im Skicircus werden schließlich ca. 60 Seilbahnen und Lifte betrieben, wohl der bedeutendste Wirtschaftsfaktor in der Gemeinde. Die modernen Pistengeräte pflegen über 200 km Skipisten. Saalbach Hinterglemm wird zum berühmten Schiparadies für jedermann.

Alpine Ski WM 1991 (Zwölferkogel Hinterglemm)
Die Gemeindevertretung, an der Spitze die jeweiligen Bürgermeister, unternehmen alles oft bis an die Grenzen der Möglichkeiten - um auch das Umfeld von Saalbach Hinterglemm den Erfordernissen eines internationalen Fremdenverkehrsortes anzupassen. Höhepunkt ist außer Zweifel der sehr finanzaufwendige Bau der Umfahrungstunnel Dorf Saalbach und Dorf Hinterglemm und die ständige finanzielle Unterstützung aller sportlichen, insbesondere schisportlichen Großveranstaltungen, wie die Alpine Ski WM 1991. Ebenso wichtig war damals der Ausbau der Feuerwehr, des Bergrettungsdienstes und des Roten Kreuzes, Organisationen, die für einen Fremdenverkehrsort einfach unerlässlich sind.

1959
Projektierung und Baubeginn der Schattbergseilbahn und des Limbergliftes. Freigabe des Betriebes am 20.12.1960. Über 40 Jahre erfüllt die als "größte auf einem Seil schwebende Seilbahn der Welt" bekannt gewordene Bahn ihren Zweck - Eine Ära geht zu Ende.





1950/51
In Hinterglemm wird die "Zwölferkogel - Personengemeinschaft" gegründet und der Schlepplift von Wiesern über das Auergsuach bis zu den Kugelbäumen gebaut. In den folgenden Jahren werden weitere Lifte gebaut, vor allem aber bestehende Lifte modernisiert und verlängert. Festschrift "An 50er feiern" im Büro der Hinterglemmer Bergbahnen Ges. m. b. H. (Zwölferkogel-Talstation, I. Stock)
erhältlich.

1948
Endlich kommt es zur Trennung der Aufgabenbereiche Fremdenverkehr und Sport im Rahmen des WSV. Der WSV behält die Agenden des Fremdenverkehrs, der neu gegründete "Ski- und Sportclub Saalbach" übernimmt den sportlichen Bereich. Der WSV ist auch für den Bereich Hinterglemm zuständig. Eine sehr weise und zukunftsorientierte Entscheidung. Während der WSV sehr erfolgreich die fachmännische Werbung für Saalbach Hinterglemm fortsetzt und damit für die Zukunft hervorragende Arbeit leistet, widmet sich der "Ski und Sportclub" mit viel Energie dem Schisport, veranstaltet Meisterschaften für den Ort, übernimmt aber auch Landesmeisterschaften, organisiert den Abfahrtslauf um den "Saalbacher
Schneekristall" und den Abfahrtslauf im Rahmen des Drei – Pisten – Rennens usw. Die skibegeisterte Jugend wird besonders gefördert. Die internationale Schiwelt wird auf die perfekte Organisation aller Veranstaltungen in Saalbach Hinterglemm aufmerksam.

Und die Gemeinde? Auch die Gemeinde setzt in diesen Jahren - ständig gefordert von WSV und SC Saalbach Hinterglemm – wichtige Maßnahmen. Die Elektrifizierung im ganzen Gemeindegebiet wird durchgeführt, der Straßenbau energisch fortgesetzt und überhaupt die Infrastruktur in der Gemeinde den Erfordernissen des Fremdenverkehrs Schritt für Schritt angepasst.

Die Salzburger Nachrichten schreiben 1950: "Das Schidorf Saalbach ist für die Feinschmecker des inländischen Schilaufes bereits ein Begriff geworden. Saalbach ist wohl der familiärste Wintersportort unseres Landes, der seine Stammgäste alljährlich mit gleicher Intensität anzieht, wie die Lampe die "Nachtfalter". In diesen Jahren des Aufbaues bewährt sich die Einheit Saalbach und Hinterglemm und das gemeinsame "an einem Strang ziehen". Davon schwärmt auch Oskar Külken in einem Artikel in den SN, dem er den Titel "die Hinterglemmer im Aufbruch" gibt. Er begrüßt auch die Aktivierung der Zweigstelle des WSV in Hinterglemm.

Die kooperative Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde der Bevölkerung, den Schiliftgesellschaften, dem WSV und SC Saalbach Hinterglemm, dass ist das Erfolgsgeheimnis dieser großartigen Aufbauphase von 1945 - 1959. Mitgeholfen haben dabei der wirtschaftliche Aufschwung Österreichs und ganz Westeuropas, sowie die Förderungsmaßnahmen seitens des Bundes und des Landes.

Saalbach Hinterglemm zählt bereits zu den großen vier des Fremdenverkehrs im Lande mit Salzburg-Stadt, Bad Gastein und Hofgastein.

1947
wird der erste Sessellift (Schattberglift) gebaut, später folgen der Bau des Babyliftes auf der Turmwiese, des Bernkogelliftes und des Babyliftes in Wallehen.

1946
Am 1. April wird der WSV Saalbach neu gegründet. Es gelingt, Oskar Külken, den bekannten Werbefachmann, für Saalbach zu gewinnen. Der Werbefilm "Schidorf Saalbach" entsteht und begeistert in vielen Kinos Österreichs die Zuschauer. Der Film zeigt enorme Werbewirkung. Oskar Külken bringt den ersten "Schiführer" von Saalbach Hinterglemm heraus. Das Schidorf Saalbach Hinterglemm wird immer mehr als Schiparadies bekannt.

1945
Schon am 17. September gründen risikofreudige Männer die "Schiliftgesellschaft Saalbach" und beginnen gleich mit dem Bau des ersten Liftes auf den Kohlmais. Ein sehr wichtiger Schritt für den Fremdenverkehr.

Endlich wird auch die Freigabe der Straße nach Hinterglemm für den KFZ – Verkehr erreicht. Ein großer Erfolg für Hinterglemm.

In diesem Jahr weist Saalbach Hinterglemm bereits 40.000 Übernachtungen nach, bei 400 Gästebetten und 1200 Notquartieren, ein stolzes Ergebnis.

1935/36
Trotz schwierigster wirtschaftlicher Verhältnisse richten sich immer mehr Häuser auf den Fremdenverkehr ein. 1936 wird die 1000 Mark Sperre wieder aufgehoben. Die Gemeinde richtet beim Unterwirt den ersten offiziellen Parkplatz für Autos ein.

1934
Politische Unruhen in Österreich treiben die Gäste aus den Urlaubsorten. Ein Tiefschlag für die ganze Fremdenverkehrswirtschaft. Die Funktionäre des WSV geben ihre Bemühungen trotzdem nicht auf, sie erreichen sogar die Genehmigung der Landwirtschaftlichen Forstverwaltung für den Bau der Schiabfahrt vom Schattberg nach Saalbach, die den Namen "Hochleitnerabfahrt" erhält eine Ehrung für den Obmann des WSV.

1929
Gemeinde und WSV arbeiten immer enger zusammen. Der Postautoverkehr Zell am See - Saalbach wird für die Wintersaison eröffnet, bald darauf auch für den Sommer. Die Kaufmannsleute Josef und Maria Berger eröffnen das erste moderne, mit Zentralheizung ausgestattete Sporthotel Penhab. Ein Großereignis in Saalbach. Saalbach wird das bekannte Schidorf.

1925
Im Winter 1924/25 werden in Saalbach Hinterglemm bereits 800 Gästeübernachtungen gezählt. Der Obmann des WSV hat schon Schwierigkeiten, Gästequartiere aufzubringen. Massenlager einfachster Art werden eingerichtet. Aber die Straße nach Hinterglemm ist noch immer für PKW und LKW nur mit Sondergenehmigung befahrbar. Der deutsch – österr. Alpenverein baut in Hinterglemm die Akademikerhütte mit 80 Betten, der Pächter ist Ing. Franz Assanek, ein wichtiges Ereignis für Hinterglemm. Höchst erfreulich für die Gemeindeväter ist die Einnahme von S 438,37 durch die Fremdenzimmerabgabe. Der Fremdenverkehr erfordert aber auch die bessere Ausstattung der Unterkünfte. Durch den Einbau von WCs und Badewannen in einzelnen Häusern in Saalbach, steigt der Wasserverbrauch, es wird daher die Wassergenossenschaft Saalbach gegründet. Das Skidorf Saalbach.

1913
Der 11. März 1913 wird zum großen Ereignis in Saalbach. Der erste Schülerwettlauf mit 17 Kindern wird durchgeführt. Start: der Lärchenwald oberhalb Wallehen - Ziel: Wallehen
Dieser Wettlauf begeistert die Jugend, die Eltern und alle sonstigen Zuschauer. Noch ein großer Erfolg: Der Unterricht im Schifahren wird endlich auf Betreiben der Lehrer offiziell in den Turnunterricht aufgenommen.

1909/10
Dem Lehrer Hüter gelingt es, aus der Bilgeri – Schiwerkstatt des 14. Korps in Salzburg 6 Paar Bilgeri – Schier für mittellose Kinder zu bekommen. Saalbach Hinterglemm gewinnt als Wintersportort immer größere Bedeutung und das weckt auch das allgemeine Interesse der Bevölkerung für den Schilauf. Die Lehrer betonen immer wieder, dass nach ihrer Ansicht "eben der Schisport neben sehr praktischen Vorteilen, insbesondere jenen der Billigkeit, auch den weiteren Vorteil hat, dass der so beliebte sonntägliche Wirtshausbesuch und das Kartenspiel wesentlich gemildert werden". In Saalbach Hinterglemm wird die Schuljugend schon anstatt des Turnunterrichtes im Schifahren unterrichtet, aber die wenigsten Kinder haben Schier. Die Lehrer unternehmen alles, um diesen Übelstand abzustellen und sie haben Erfolg.

1903
Saalbach Hinterglemm wird als Schigelände von außen entdeckt. 3 Juristen kommen von Kitzbühel über den Spielberg und sind vom Schigelände begeistert. Einer dieser jungen Juristen wird später sogar in Saalbach sesshaft, nämlich Dr. Theodor Gemeiner; er hat für Saalbach Hinterglemm sehr intensiv Werbung betrieben.

1898
Es dürfte in der Geschichte einer Gemeinde sehr selten sein, dass das Sportgerät "Sky" die Geburtsstunde einer großartigen Entwicklung eines armen Bauerndorfes zum internationalen Fremdenverkehrsort bildet. So geschehen 1898 in Saalbach Hinterglemm. Die Gemeinde gehörte damals zu den ärmsten Gegenden des Landes. Der beachtliche wirtschaftliche Aufschwung des Landes Salzburg ging am Glemmtal vorbei, das Schicksal eines vergessenen Seitentales. Die vergangenen harten Jahrhunderte haben die Glemmer mit eisernem Fleiß, mit harter Arbeit, mit Bescheidenheit in der Lebensführung und mit großem Optimismus bewältigt. Ihre Devise war "Unsere Arbeit ist Zusammenarbeit".

Da bringt in diesem Jahr der Saalbacher Josef Wallner, gewesener Bauernknecht beim Reiterbauern in Vorderglemm, der vor Jahren nach Mürzzuschlag ausgewandert war und gräflicher Revierjäger wurde, den ersten "Sky" nach Saalbach. Er will wieder in seiner Heimat sesshaft werden, die Gemeinde kann ihn aber wegen seiner großen Familie nicht aufnehmen. Wallner geht wieder nach Mürzzuschlag, hinterlässt aber seinem Schwager Bachmann, Thurnerbauer, seine Schier. Ein Glücksfall, dass diese Schier in die Hände des damaligen Oberlehrers in Saalbach Peter Höll kommen, der sofort weiß, welche Bedeutung dieses Sportgerät haben kann. Er kennt ja das Buch des Norwegers Friedhof Nansen "Auf Schneeschuhen durch Grönland" und hat auch schon sicherlich erfahren, dass in der Steiermark (Mürzzuschlag) bereits eifrig Schi gefahren wurde. Er lässt weitere Schier nachbauen und von den mutigen Volksschülern ausprobieren. Das ist der Anfang des Schilaufes in Saalbach. . . Die Schüler sind begeistert. Die ältere Generation nimmt keine Notiz von diesen komischen Übungen am "Neuhausroa".

Ein weit gefächertes Angebot: Spezielle Snowboardpisten, Halfpipe, 2 Top Snowparks – werden täglich von Profis gewartet, Buckelpisten, permanente Carvingstrecke, Riesentorlauf – Rennstrecke, Flutlichtpiste, kostenlose Tubingbahn, 4 Rodelbahnen, Fackelwanderungen. Und nach der Piste? Erleben Sie den einzigartigen Après Ski in Saalbach Hinterglemm.













Schladming



Die berühmte Bergstadt Schladming ist eine Wintersportmetropole mit Weltruf und im Feriendorf Rohrmoos heißt die Devise "vom Bett aufs Brett", denn hier befinden sich die zentralen Skiberge Planai und Hochwurzen direkt vor der Haustüre. Ein riesiges Wintersport Eldorado, ideal für Familien, Kinder und Anfänger, bis hin zum Skiprofi erwartet Sie.
Abseits der Piste bieten wir ein wunderschönes Langlauf Loipennetz, Rodelbahn Tag und Nacht in Betrieb, ein Erlebnisschwimmbad, Winterwanderwege, Eislaufplatz, Indoor Sportangebote, Museen, Pferdeschlittenfahrten, Fackelwanderungen und vieles mehr.
Im Sommer findet man ein riesiges Wanderwegenetz mit traumhaften Wasserlandschaften, Mountainbike Routen, Radwege, Klettern, Erlebnisbad, Golf und Minigolf, Rafting, Kulturangebote, Aktionsportarten etc. vor.
Überzeugen Sie sich selbst und genießen Sie Ihre schönste Zeit, Ihre Urlaubszeit in Schladming – Rohrmoos.
Zurück zu den Wurzeln – zurück zur Urform der Fortbewegung „in Weiß“. Eine besondere Neuigkeit für alle Freunde des Nordischen Skilaufes ist die Verleihung des Loipengütesiegels für das Rohrmooser Loipennetz.
Ausgehend vom Plateau-Rohrmoos, durch romantische Wälder entlang der Silbersteinloipe im Obertal geplant man zum historischen Naturdenkmal „Schmelzofen“. Im Untertal genießt man die unberührte Natur des Tettermoors entlang dem kristallklaren Wasser des Talbaches, umrahmt mit einem herrlichen Ausblick auf die umliegenden Berge der Region. Und hier bedankt sich die Loipenführung bei Mutter Natur, denn durch Waldschneisen geschützt ist die Untertal -Loipe meist bis spät ins Frühjahr befahrbar.
Um auch den sportlichen Langläufer die ausgezeichneten Gegebenheiten so richtig zu Gemüte zu führen bietet Rohrmoos seit letztem Winter erstmals eine spezielle Skatingstrecke direkt am Plateau Rohrmoos.
In Rohrmoos zu entdecken:
Rohrmooser Loipe – 6 Kilometer (mittelschwer)
Obertaler Silbersteinloipe – 17 Kilometer
Untertaler Loipe – 32 Kilometer
In Schladming zu entdecken:
Bei guter Schneelage bietet natürlich auch Schladming ein Langlaufnetz an.
Loipe Obere Klaus
Loipe Untere Klaus
Die Mitarbeiter des Tourismusverbandes Schladming – Rohrmoos beraten Sie gerne. Tickets für das Langlaufloipennetz sind im Tourismusverband Schladming – Rohrmoos erhältlich.
Die Planai und Hochwurzen stellen den Zentraleinstieg in die "Schladminger 4 Berge Schaukel" mit 4 verbundenen Skibergen und 115 Pistenkilometer sowie 52 Seilbahnanlagen dar.

Eingebettet in die malerische Landschaft des steirischen Ennstales finden Sie auf den beiden Skibergen Planai und Hochwurzen das wohl ausgefeilteste Angebot Österreichs vor. Rund um den Kernbereich "Ski" entstand eine "Erlebnisregion", die von der Flutlichtpiste bis hin zu einem Internet – Chatroom auf 1.800 m Seehöhe reicht.

Es kommt nicht von ungefähr, dass auf der Planai die Alpinen Ski Weltmeisterschaften, die Junioren-Weltmeisterschaften, die Special Olympics World Games und weitere internationale Großveranstaltungen ausgetragen wurden und werden.
Als absolutes Highlight der Wintersaison gilt der jährliche Nachtslalom am Zielhang der Planai.
Nahezu 45.000 Fans verwandeln das Planai Olympiastadion in einen brodelnden Hexenkessel.
























St. Corona



Am Fuße des Kampsteins liegt St. Corona – weit verzweigt und in mehrere kleine Ortsteile gegliedert.
6 Hotel – Restaurants und Gasthäuser, 2 Frühstückspensionen und 11 Gastbetriebe mit Privatzimmern, Ferienwohnungen oder Urlaub am Bauernhof heißen die Gäste herzlich willkommen.
Nicht nur die der heiligen Corona, dem Schutzpatron der Kaufleute, geweihte Wallfahrtskirche, sondern auch zahlreiche Marterln, Bildstöcke und private Kapellen prägen das Ortsbild.
In der intakten Natur lässt sich der Urlaub stressfrei genießen – sanfte Unterhaltung mit Erholung ist unser Motto!
Der Sessellift Kampstein, der Schilift Hannesen I und die Vierersesselbahn Hannesen II bringen Sie sicher und bequem von der auf 850 m gelegenen Talstation in das 30 ha große Schigebiet.
Das neue Kinderschiland sorgt mit seiner Beförderungskapazität von 800P/h dafür, dass auch unsere kleinsten Gäste viel Spaß im Schnee haben.
Insgesamt sind 17 km beschneit. 88 Hydranten/Elektranten und ein Speicherteich neben der Talstation des neuen Vierersessellifts Hannesen II mit 23.000 m³ Fassungsvolumen stellen die Funktion der vollautomatisierten Beschneiungsanlage sicher. Derzeit sind 10 Automatikmaschinen System Areco und 3 manuelle Schneeerzeuger System Krpan im Einsatz. Als Pistenmaschinen kommen 2 Geräte von Bombardier und 1 Kässbohrer Pistenbully zum Einsatz.

Von St. Corona aus genießen Sie einen herrlichen Panoramablick über Rax, Schneeberg, Hohe Wand bis weit in das Wiener Becken und zum Neusiedler See.

Die fast unberührte Natur, die malerische Landschaft und das angenehme, von Ärzten empfohlene Höhenklima sind Garant für beste Erholung.




Stuhleck



Zum Berg Stuhleck gehört die Gemeinde Spital am Semmering. Die Gemeinde Spital am Semmering umfasst auf 72,59 km² vier Katastralgemeinden:
- Spital am Semmering
- Schöneben
- Semmering
- Fröschnitz
mit insgesamt 1.887 Einwohnern.
(Stand: Volkszählung 2001)

Die Gemeinde besteht aus den zwei Ortschaften:
- Spital am Semmering
- Steinhaus am Semmering

Seehöhe: 800 – 1782 m

Um 1740 hatte der Bergbau seine höchste Blüte und noch 1857 wurde in Steinhaus am Semmering (In der Schmelz, Fröschnitz) Eisen erzeugt.
1881/82 wurde durch die Gründung der Alpine – Montangesellschaft die Konkurrenz zu groß und musste der Eisenabbau in Steinhaus am Semmering eingestellt werden.
Zur Verarbeitung des Eisens standen vier Schmelzhütten, Hammerschmieden und Pfannenschmieden zur Verfügung. Bis zum Jahr 1967 konnte man in Spital am Semmering noch das Pochen der Hämmer hören, die die bekannten steirischen Sensen, Sicheln, Hacken, Schaufeln und sonstigen Eisenwerkzeuge herstellten.
Der Semmeringpass war damals ein schwer bezwingliches Hindernis. Das Fuhrhandwerk blühte.
1728 wurde unter Kaiser Karl VI. die "Alte Reichsstraße" in nur 28 Tagen ausgebaut.
In den Jahren 1839/40 wurde die B 306 erbaut.
Im Jahr 1854 rollte der erste Zug über den Pass. So war es mit dem Fuhrwesen vorbei und nach und nach gingen die bisherigen Grundlagen für das Blühen und Gedeihen des Ortes verloren.
Man wandte sich immer mehr dem Fremdenverkehr zu.
1893 wurde von Max Kleinoscheg und Toni Schruf das Stuhleck als erster österreichischer Alpengipfel mit Schiern erstiegen. Seit damals nahm das Schifahren in der Steiermark und speziell in Spital am Semmering großen Aufschwung.
1906-1907 Neubau des Gemeindeamtes unter Bürgermeister Anton Rigler.
1948 wurde der erste Schlepplift auf der Eichtbauerwiese/Schieferwiese am Stuhleck errichtet. Am 30.06.1960 wurde der erste Sessellift mit der Förderkapazität von 349 Personen pro Stunde in Betrieb genommen.
1972 kaufte die Schieferwiese eine Linde Propellerkanone und errichtete somit die erste Beschneiungsanlage.
Heute zählt das Schigebiet Stuhleck zu den bekanntesten Wintersportgebieten der Ostalpen

Lassen Sie sich mit viel Komfort von unseren 4er – Sesselbahnen mit Thermo Top –Wetterschutzhauben auf den Berg chauffieren, genießen Sie die herrlichen, 20 km langen Abfahrten mit Schneegarantie und verlängern Sie den Tag bis in den Abend auf unserer Nachtpiste.

Der Funpark am Stuhleck bietet Anfängern und Advanced Ridern ein unvergessliches Vergnügen! Erleben Sie unglaublichen Spaß auf unserer neuen Snow Tubing – Bahn, sausen Sie die 5 km lange Rodelbahn hinunter, lassen Sie ihre Kinder in Semmi´s Kinderland auf dem Zauberteppich bergauf gleiten und machen Sie bei unseren coolen Events mit!

Die Region Spital am Semmering-Stuhleck ist ein wahres Winter – High – Light: ein Paradies für jeden Schi- und Schneefreund. Unermüdliche können sich sogar in der Nacht auf der Piste tummeln. Après – Ski – Erlebnisse sorgen für Spaß und gute Laune. Snow – Tubing – Bahn und Lift – der ultimative Spaß aus den USA! Boarder X Funpark, Carving Strecke, 5 km Naturrodelbahn, Eislaufplatz, Eisschießen, geräumte Winterwanderwege, Tennishalle, Hallenbad, Sauna und Laufend Super-Events!

























Turracher Höhe



De Turracher Höhe – eingebettet in die Nockberge – liegt zwischen Kärnten im Süden und der Steiermark im Norden.
Entsprechend ist das Gebiet Teil zweier interessanter Regionen – der Nockberge (Kärnten) und der Region Murtal (Steiermark). Die Turracher Höhe steht für über drüber Skigenuss, allerlei Annehmlichkeiten und höchstmögliche Schneesicherheit

Tolle Pisten in herausragender Höhenlage. Moderne und bequeme Seilbahnen und Lifte. Bestmögliche Schneeverhältnisse, nicht zuletzt dank der vollflächigen Beschneiungsmöglichkeit des Gebietes. Viel Platz auf den weitläufigen Pisten. Und eine Vielzahl kleiner Annehmlichkeiten im Skigebiet, das zusammen schafft Winterglück auf der Turracher Höhe.

Winterglück ist der Traum vom Rundum – Vergnügen das weit über der reinen Skigenuss hinausgeht. Dieser Traum ist wahr geworden – auf der Turracher Höhe, dem kleinen aber feinen Skigebiet zwischen Kärnten und der Steiermark, hoch oben in den Nockbergen. Hier erwarten die Gäste Winter – Höhenflüge dank der Bahnen und Pisten, die bis auf 2.205 Meter hinauf reichen. Aber auch weil hier viele Annehmlichkeiten rund ums Skifahren selbstverständlich sind – vom wohlig warmen "Wohnzimmer" in der Kornockbahn – Talstation, den Liegestühlen überall an den schönsten Plätzen bis zum Turracher Pistenbutler, der immer freundlich und zuvorkommend, sich im Skigebiet um die Gäste kümmert. Da fühlt man sich gleich wie Majestät auf Skiern.

Die Turracher Höhe ist vielfältig – als Skigebiet für Anfänger und echte Könner, für Carver genauso für Snowboarder, denn sie alle haben viel Platz auf den weitläufigen Pisten. Die Vielfalt des Gebietes reicht noch deutlich weiter: Langlaufen, Eislaufen, Winterwandern, Schneeschuhwandern, Eisstockschießen ...

Nach den massiven Neuerungen, die auf der Turracher Höhe für den Winter 200/01 mit den beiden neuen 6 – er Sesselbahnen Kornock und Turrach realisiert wurden, standen in Blickrichtung des Winters 2002/03 einige kleiner Optimierungen und Innovationen an. Der Schlepplift "Seitensprung" mit dazugehörigen Pisten, der es nun ermöglicht, das Skigebiet im und gegen den Uhrzeigersinn zu umrunden. Pisten – und Beschneiungsoptimierungen im Bereich Kornockbahn. Speziell für Kinder der Ottifanten – Lift, der parallel zum Übungswiesenlift als kindergerechter Übungslift die Ottifanten – Kinderskiwelt toll ergänzt.

Die Turracher Höhe versteht sich als kleines, feines Familienskigebiet mitten im Schnee, zwischen Kärnten und der Steiermark. 14 Bergbahnen und Lifte (zwei 6 – er Sesselbahnen, 2 Sessellifte, 8 Schlepplifte, 2 Stricklifte) und 33 Kilometer abwechslungsreiche Pisten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade stehen zur Verfügung.








































Tux im Zillertal



Eine Etage höher, auf 1.300 bis 3.250 Meter über dem Meer, liegt Tux – ein idyllisches Hochtal am Ende des Zillertals mit idealen Maßen für einen anspruchsvollen Höhenurlaub. Tux ist kein Ort, sondern eine Gemeinde, die sich über 8 km erstreckt und aus den 5 Orten Vorderlanersbach, Lanersbach, Juns, Madseit und Hintertux besteht. Die Tuxer Orte sind kleine charakteristische Tiroler Dörfer und bilden mit dem Talabschluss des Hintertuxer Gletschers ein Natur – & Sport Paradies für die ganze Familie – an 365 Tagen im Jahr! Der Tuxer Sportbus bringt Sie täglich kostenlos von Ort zu Ort. Und im Winter verkehrt der Tuxer Nachtbus bis 02.20 Uhr früh und bringt Sie von Date zu Date.

225 km Pisten – 62 Lifte, Schneesicherheit das ganze Jahr, Pulverschnee von Oktober bis Mai, beschneite Talabfahrten, Après – Ski – & Hüttengaudi
Starke Winterhits für Groß & Klein gibt es auch abseits der Pisten: Skitouren, Rodeln, Langlaufen, Winterwandern, Eislaufen, Tennis, Trappertouren, Happy – Rodeln… Tipp: Sonnenterrassen, Wellness, Events & Après-Ski!
1949 in Hintertux geht der erste Sessellift in Betrieb
1963 Erschließung der Eggalm / Lanersbach, Wander- und Skigebiet
1967 Bau der Lawinengalerien auf der Tuxer Landesstraße
1968 Bau des längsten Einsesselliftes Österreich (2,5 km), Sommerberg – Tuxer Fernerhaus
1970 Bau der Tennisfreiplätze
1971 Mit dem Bau des Einsesselliftes Gefrorene Wand - der erste Sessellift der Welt mit Stützen auf Gletschereis – vom Tuxer Fernerhaus (2.660 m) bis zum Felskopf (3.050 m) wird der Hintertuxer Gletscher zum Ganzjahresskigebiet.
1972 Einführung des kostenlosen Tuxer Sportbusses
1980 Bau des neuen Tourismusverbandgebäudes
2000 Bau des Gletscherbus 3: Tuxer Fernerhaus - Gefrorene Wand (3.250 m)
2001 Die Pendelbahn "150er Tux" – die größte in Österreich - geht in Betrieb und verbindet nun die Skigebiete Eggalm/Rastkogel/Penken zum größten Skigebiet des Zillertales
Wilder Kaiser




Das Gebiet um den Wilden Kaiser besteht aus den Gemeinden: Brixen, Ellmau, Going, Hopfgarten, Itter, Scheffau, Söll, Westendorf, Angath, Angerberg, Mariastein, Wörgl. Egal in welcher Gemeinde man wohnt, man kommt auf jeden Fall über all hin. Von Brixen fährt ein Bus im Halbstundentakt nach Westendorf. Westendorf ist ein beliebtes Ziel für alle Snowboarder da es einen Funpark mit Halfpipes und Sprungschanzen bietet.

250 km Pisten, 160 km davon beschneibar, über 90 modernste Liftanlagen und über 70 urige Hütten garantieren Schneevergnügen pur!
Von der Familienabfahrt bis zur Buckelpiste, vom Sonnenhang bis zur 6 km langen Tiefschneeabfahrt lädt die Erlebnis – u. Sportwelt jeden auf eine individuelle Entdeckungsreise ein!

Auch „on board“ ist in der Skiwelt mächtig was los: Funparks, Halfpipe und freie Hänge sorgen für den perfektes Boarder – Vergnügen!
Die Skiwelt Wilder Kaiser Brixental – ein Traum in Weiß für alle Ski – u. Snowboardfahrer die das Besondere suchen!











Zauchensee



Erste touristische Erfolge um 1930 fanden kriegsbedingt ein jähes Ende. Nach 1950 kam der Sommertourismus langsam in Gang. Durch die Ennstalbodenentwässerung konnte wertvolles Bauland gewonnen werden. Ende der 60iger Jahre setzte ein wahrer Bauboom ein, dem ein gewaltiger Anstieg des Wintertourismus folgte. Durch weitsichtige Wirtschaftspolitik, wie die Ansiedelung der Schifabrik Atomic Anfang der Siebziger Jahre und durch mutige Initiativen heimischer Fremdenverkehrspioniere stieg Altenmarkt innerhalb weniger Jahre zu den „TOP TEN" der Salzburger Gemeinden auf, und zwar sowohl in seiner wirtschaftlichen als auch touristischen Bedeutung.
Heute ist unsere Gemeinde als Fixstern im Wintertourismus etabliert und als Austragungsort des Weltcup – Finales 2002 und vieler anderer Sportgroßveranstaltungen weitum bekannt. Die Gästescharen, die in den letzten Jahrzehnten unserer Heimatgemeinde zu ungeahntem Wohlstand verhalfen, wirkten sich nicht nur segensreich auf das örtliche Gefüge aus. Nun gilt es, einen Mittelweg zwischen Fortschritts – und Wachstumsgläubigkeit und der Bewahrung unserer kulturellen Identität und althergebrachter Werte zu finden.
Ob Ski oder Après Ski, in Zauchensee geht es hoch her! Beim Skifahren mit modernsten Auftstiegshilfen und gepflegten Pisten von 1350 bis 2200 m Seehöhe. Après in urigen, gemütlichen Hütten, Schirmbars und geschmackvollen Lokalen! Direkt in Zauchensee gibt es eine Top-Hotellerie in der man Sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnt, damit Sie mehr von jedem einzelnen Skitag haben........

Weiters gibt es in der neu erbauten Weltcuparena Zauchensee eine Parkgarage für 300 PKW (gratis parken für Skifahrer) und 20 Busse, sowie das Seminar – und Veranstaltungszentrum!



2. Links
Arlberg http://www.arlberg.net/

Dachstein http://www.dachstein.at

Filzmoos http://www.filzmoos.at/

Groß Arl http://www.grossarltal.at/

Hintertuxer http://www.hintertuxergletscher.at/

Hirschenkogel http://www.semmering.or.at/

Hochkar http://www.hochkar.at
http://www.goestling.at

Ischgl http://www.ischgl.at/<
Quellenangaben des Verfassers