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2401 Flache Druckverteilung Geographie 10 2 5201
Kurzbeschreibung
Powerpoint- und Folienpräsentation. Hauptthema war eigentlich das Thema "Wetter" und ich hatte hier ein Unterthema namens "Flache Druckverteilung"
Inhalt des Referats
Flache Druckverteilung

Einleitung:
Ich begrüsse euch recht herzlich zu meinem Vortrag über die flache Druckverteilung.

Der Ablauf
Zuerst werde ich euch über die Entstehung einer flachen Druckverteilung, dann über den sogenannten „Tagesablauf“ dann noch über die Entstehung eines Gewitters und zum Schluss noch über die Gefahren der flachen Druckverteilung informieren.

Fangen wir also zuerst mit unserem ersten Unterthema an: Die Entstehung einer flachen Druckverteilung.
Wie man auf dieser Wetterkarte sieht, haben die Isobaren über West- und Mitteleuropa einen grossen Abstand zueinander, das heisst, die Druckunterschiede sind nur gering. Es ist eine flache Druckverteilung mit eher tiefen Druckwerten. Dass bedeutet auch, dass es wenig bis keinen Wind hat, der horizontal verläuft. Im Gegensatz zur Hochdrucklage fehlt die Subsidenz. (Subsidenz bedeutet ein grossräumiges Sinken der Luft in einem Hochdruckgebiet)
Das begünstigt die Bildung von Quellwolken. Die flache Druckverteilung ist eine typische Sommerwetterlage, vorüberwiegend in West- und Mitteleuropa.

Kommen wir nun zu unserem 2. Unterthema über den sogenannten „Tagesablauf.“
Unter diesem Stichwort ist eigentlich der Anfang der Entstehung einer harmlosen Cumulus-Wolke zu verstehen. Aber fangen wir ganz von Vorne an.
Im Sommer wird die Erde stärker erwärmt als im Winter aufgrund des unterschiedlichen Sonneneinstrahlungswinkels. Die Temperaturzunahme ist vor allem am stärksten bei Fels-., Sand- und Ackerflächen, am wenigsten stark ist sie z.B. im Wald. Diese Erwärmung hat zur Folge, dass sich über der Erde sogenannte Warmluftblasen bilden, logischerweise bei Tag. Erreichen jene Warmluftblasen einen bestimmten Wert im Temperaturunterschied zur Luft, steigen sie langsam in die Höhe. Zur Information: Der Durchmesser einer solchen Blase kann mehrere hundert Meter betragen. Eine solche Blase steigt stetig in die Höhe, bis sie irgendwann einmal den Sättigungspunkt erreicht hat. Hat sie diesen erreicht, so kondensiert der überschüssige Wasserdampf. Es entsteht eine Blumenkohlartige Wolke mit einer flachen Untergrenze, auch als Cumulus bekannt.

Unser 3. Unterthema dreht sich um die Entstehung eines typischen Sommergewitters.
Wie vorher erklärt wurde, bilden sich Warmluftblasen wenn die Temperatur hoch ist. Da die Temperatur jedoch im Verlauf des Tages zunimmt, nimmt logischerweise auch die Anzahl der Warmluftblasen zu. Doch es ist nicht so dass nun lauter kleine Cumulus-Wolken entstehen, im Gegenteil: die einzelnen Wolken wachsen in die Höhe. Oberhalb der 0 Grad-Grenze besteht die Wolke vorwiegend aus unterkühlten Wassertröpfchen und nur wenigen Eiskristallen. Sobald die immer noch wachsende Wolke jedoch eine Höhe erreicht, bei der ca. minus 40°C herrschen, gefrieren auch jene Tröpfchen zu Eiskristallen. Diese Eiskristallen fangen dann an zu wachsen. Durch ihre zunehmende Gösse nimmt auch ihr Gewicht zu. Sie werden so gross, bis sie schlussendlich so schwer sind, dass sie durch die Wolke durchfallen. Die Folgen ist Niederschlag begleitet von Blitzen und Donner (elektrische Entladungen). Die harmlose Cumulus-Wolke wurde zu einer Gewitterwolke bekannt auch als Cumulonimbus – Wolke, welche man an den seitlichen Ausfranzungen erkennt. Auch erkennbar ist sie jedoch meistens auch an ihrem sogenannten Amboss. Dieser entsteht, wenn die Wolke an die Tropopause stösst.
Der intensive Regen gibt schnell nach und die Wolke löst sich langsam auf.
Diese Wärmegewitter, die vor allem am späteren Nachmittag auftreten sind vor allem über dem Jura und den Voralpen zu beobachten. Etwas weniger über dem Mittelland.



Kommen wir nun zu unserem letzten Unterthema: die Gefahren bei diesen Gewitterwolken:
Gefahren für Piloten, Seebenützer und Touristen bzw. Wanderer:
- Nicht in Gewitternähe fliegen wegen starkem Wind – Böen (Piloten)
- Sicht ist nicht besonders gut – starker Dunst (Piloten, Seebenützer)
- Auch auf See setzen Böen ein (Seebenützer)
- Blitzschlag (Seebenützer, Wanderer)
- Möglicher Steinschlag durch Wind bzw. Böe (Wanderer)
Plötzlich losbrechende Gewitter (Regen, Hagel) à kann zum Ausrutschen führen (Wanderer)

Schlusswort:
Ich hoffe, ich konnte euer Wissen ein wenig erweitern durch meinen Vortrag über die flache Druckverteilung. Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr die nun stellen, ich werde sie versuchen zu beantworten.
Quellenangaben des Verfassers
Bilder: www.google.ch
Text: mehrere websites von google.ch aus