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783 Kenia Geographie 8 1 2836
Kurzbeschreibung
Eine Zusammenfassung von Statiskiken von Kenia und 2 Themen Kenia betreffend werden genauer beschrieben
Inhalt des Referats
[b]Kenia[/b] Hauptstadt: Nairobi Einwohnerzahl: 30,7 Mill. (2000) Dichte: 53 Ew./km2 Bevölkerungswachstum: 2,3% (1995-2000) Währung: 1 Kenia-Shilling = 100 Cents Lebenserwartung: 51 Jahre Fläche: 580367 km2 davon 29% Wald und Buschland, 4% Ackerland, 6% Weiden Regierungsform: Präsidiale Republik Klima: Tropisches Klima Sprachen: Kisuaheli, Englisch Religion: Christen, Moslems, Anhänger von Naturreligionen Erdteil: Ostafrika Offizieller Name: Jamhuri ya Kenya (Swahili); Republic of Kenya (Englisch) Landesname: Der Landesname leitet sich vom Berg Kenia ab Geographische Lage: zwischen 4° 40' nördlicher Breite und 4° 40' südlicher Breite sowie 34° und 42° östlicher Länge Geburtsrate: 32,4 je 1000 Menschen (Weltdurchschnitt. 25,0) Todesrate: 10,8 je 1000 Menschen (Weltdurchschnitt 9,3) Wirtschaft/Verkehr: 75 % der Bevölkerung leben in Kenia von Landwirtschaft. Es werden Mais, Getreide, Bohnen, Erdnüsse, Bananen und Tee angebaut. In Massai wird die Viehwirtschaft betrieben. Bodenschätze wie Gold und Flussspat werden abgebaut. Es gibt Industrien wie z.B. Nahrungsmittel- und Textilindustrien betrieben aber auch Aluminiumwalzwerke, Erdölraffinerien, Zement- und Papierfabriken. Die größten Flughäfen liegen in Mombasa und in der Hauptstadt Nairobi von Kenia. In Mombasa gibt es aber auch den wichtigsten Hafen. Bildung: Einschulungsquote im Primarbereich: 85%. 3 Universitäten. Analphabetenrate: Männer 13,7%, Frauen 30%. In der heutigen Zeit hat man erreicht das fast alle Kinder über sieben Jahren die Schule besuchen dürfen. Selbst in den entlegensten Gebieten Kenias können entweder über Grundschulen oder über Internate Kenias Kinder die Schule besuchen. Allerdings sinkt das Ausbildungsniveau, weil die zur Verfügung gestellten Mittel nicht mehr ausreichen, damit alle Kinder zur Schule gehen können. Die Schulgebühren zwingen viele Eltern ihre Kinder nicht zu weiterführenden Schulen zu schicken. Davon sind Mädchen am meisten betroffen. Universitäten sind überfüllt, wegen der ständig wachsenden Studentenzahl ( 3% pro Jahr). Es wurde schon oft gefordert das die Studentenzahlen verringert werden und dadurch kommt es immer öfter zu Protesten der Studenten.
Quellenangaben des Verfassers
Informationen,Bilder sowie Musik aus www.erdkunde-online.de