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725 Bauen Wohnen und Leben im antiken Athen Geschichte 11 2 1243
Kurzbeschreibung
Das Leben im antiken Athen
Inhalt des Referats
[b]Bauen, Wohnen und Leben im antiken Athen[/b] Bauen: Oberstadt: Wohnort der reicheren Familien Unterstadt: Wohnort des Mittelstandes und der Armen ungepflasterte Gassen, ca. 3m breit, Müll und Abfall wird auf die Straße geschmissen Häuser: bescheiden und einfach sehr dünne Wände Wohnräume nur zum Innenhof geöffnet, spärlich möbliert Vorratskammern (Wein, Getreide, usw.) wichtiger als Wohnräume Piräus als Unterstadt: Piräus mit Athen durch „Lange Mauer“ verbunden (Versorgung durch Nahrung, usw.) Ausbau von Piräus als Unterstadt (Hippodámos von Milet) Vorschlag von Hippodámos: Einheitshaus (Typenhaus): 2000mal Typenhaus ohne Abänderungen bauen Vorschlag wird angenommen, Typenhäuser werden in Piräus erbaut Wohnen und Leben: frühes Aufstehen, zum Frühstück Brot in Wein getunkt betupfen mit öligem Parfüm (Wasser knapp in Athen) Anlegen der Kleidung: Alltagsgewand (Chiton) wird über beiden Schultern befestigt, über Chiton Chlamys (kurzer Mantel aus bunter Wolle), Sklave überprüft Korrekten Sitz der Kleidung Agora: Versammlungsort und Marktplatz, 100x200m groß, ungepflasterter mit Kies bestreuter Platz, besetzt von Handwerkerbuden und Verkaufsständen Agora als Marktplatz: Obst, Gemüse, Schmuck, Sklaven Sklaven werden einmal im Monat verkauft, werden nackt angeboten, städtische Aufseher (agaromoi): bei Betrug hohe Geldstrafen Agora als Versammlungsplatz: Austausch von Nachrichten und Aktuellem Gymnasion (gr.: Ort der Nacktheit): unter Aufsicht von Trainern können Bürger Sport betreiben abendliches Symposion (Andron = Herrenzimmer), Trinkgelage Gespräche bei Unterhaltung durch Tanzen und Singen weiblicher Sklaven unter Ausschluss der Ehefrauen Symposion ist früh am Abend zu Ende
Quellenangaben des Verfassers
keine Angaben