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1442 Erzwungene elektrische Schwingungen - Protokoll - Nachtrag Physik 11 1- 882
Kurzbeschreibung
Nachtrag, Messwerttabellen für die Zusatzaufgabe (Berechnung der Induktivität der Spule)
Inhalt des Referats
Bestimmen Sie die Induktivität L der Schwingkreisspule durch Messungen im Wechselstromkreis! Wählen Sie eine Wechselspannung zwischen 5V und 10V! Vergleichen Sie diese Induktivität mit dem Wert, den Sie nach der Thomsonschen Gleichung berechnet haben! Messwerttabellen: Anhang: Tabelle 4 Rechnung: RDurchscnitt= (RU=3V + RU=6V + RU=9V + RU=12V)/4 RDurchscnitt= (13,04 Ω + 13,04 Ω + 12,86 Ω + 13,04 Ω)/4 RDurchscnitt= 12,995 Ω ZDurchscnitt= (Zu=3V + Zu=6V + Zu=9V + Zu=12V)/4 ZDurchscnitt= (327,51 Ω + 468,75 Ω + 476,19 Ω + 530,97 Ω)/4 ZDurchscnitt= 450,855 Ω Z=√((L ω)² + R²) │² Z²=(L ω)² + R² Z²=L² ω² + R² │-R² L² ω²=Z²-R² │/ ω² L²= (Z²-R²) /ω² │√ L = √(Z2 –R2) / ω f=50Hz=50/s ω=2 π*f ω=2 π*50/s ω=314/s L = √((450,855 Ω)² - (12,955 Ω)²) / (314*s-1) L = 1,43525 H [L] = √(Ω²-Ω²) / s-1 [L] = √Ω² * s [L] = Ω * s [L] = H Vergleich mit dem Wert der Induktivität durch Berechnung mit der Thomsonschen Schwingungsgleichung: Der Wert, der in Zusatzaufgabe 2 ermittelt wurde, ist genauer. Bei der Berechnung mit der Schwingungsgleichung T=2π*√(L*C) sind wir nur von einem gerundeten Kapazitätswert von 5µF ausgegangen, die genauen Werte der Resonanz waren nicht eindeutig bestimmbar. In Zusatzaufgabe 2 wurden verschiedene Widerstände gemessen und anhand dieser wurde die Induktivität L berechnet. Diese Berechnung ist genauer, da man hier keine Werte angenommen hat, sondern nur mit den Messwerten gearbeitet. Dennoch können auch hier Abweichungen vom realen Wert auftreten (siehe Fehlerbetrachtung)
Quellenangaben des Verfassers