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2039 hubble space Physik 11 1 1250
Kurzbeschreibung
allgemein, vorteile, nachteile, zukunft
Inhalt des Referats
Allgemeines  allgemeine Abkürzung: HST  nach Astronomen Edwin Powel Hubble (1889-1953) benanntes Weltraumteleskop - Beiträge zur Astronomie waren ein Klassifikationsystem für Galaxien und die Hubble – Konstante - Hubble – Konstante bestimmt Beziehung zwischen der Entfernung einer Galaxie von der Erde und der Geschwindigkeit, mit der sie sich von Erde entfernt  Start des Weltraumteleskops war Höhepunkt in Geschichte der NASA -> in der Astronomie standen unerreichbare Erkenntnisse offen  Gemeinschaftsprojekt der NASA und ESA  sollte schon 1986 gestartet werden, aber die Explosion der Raumfähre Challenger verzögerte den Start bis zum 24. April 1990  von Raumfähre Discovery ins All gebracht  groß, wie ein Omnibus -> 13,1 m lang  4,3 m Durchmesser  2,4 m Spiegeldurchmesser  11500kg  600km Entfernung der Umlaufbahn von der Erde  benötigt 94 Minuten für Umlauf um die Erde  mit Hubble – Teleskopen sollten Sterne beobachtet werden, deren Helligkeit 25x geringer ist, als die von der Erde aus sichtbaren Sterne  Ziel: - gute Bilder aus Weltraum, die vorher nicht möglich waren - möglichst viele verschiedene astronomische Objekte ohne direkte menschliche Hilfe beobachten zu können - Beobachtungen ferner Galaxien in der Frühphase des Kosmos  genaue Bestimmungen des Alters des Alls in Verbindung mit der Hubble Konstante  einer der Hauptaufgaben: Ermittlung eines genauen Wertes für die Konstante  in Erdumlaufbahn kann es Licht in allen Wellenlängen von infrarotem über sichtbares bis hinzu ultraviolettem Licht messen  hohes Lichtsammelvermögen  von Zeit zu Zeit muss ads Teleskop in eine etwas höhere Umlaufbahn gebracht werden, um den stetigen Höheverlust auszugleichen  wird von Wissenschaftlern auf der Erde kontrolliert  messen mit Hilfe von Gyroskopen, wie schnell sie sich bewegt  von Erde fernbedient  wissenschaftliche Betreuung durch das „Space Telescope Science Institute“ (STScI) in Baltimore und für Europa die „Space Telescope European Coordinating Facility“ (ST-ECF) in Garching bei München  sendet seine Bilder und Daten, die es aufgenommen hat, durch Radiosignale zur Erde  Aufnahmen sind Graustufenbilder  um Details hervorzuheben werden sie computertechnisch mit Farben bearbeitet  eindeutiger  hat bis 2005 auf der Erdumlaufbahn seinen Dienst errichtet -> wurde konstruiert, um 15 - 20 Jahre lang in Erdumlaufbahn zu arbeiten  eine der technischen Meisterleistungen des 20.Jh.  wenn es von einem Objekt auf ein anderes ausgerichtet wird – bewegt sich extrem langsam  wurde nicht für den Empfang von Radio- und Mikrowellen oder den Empfang von extrem energiereicher Strahlung, wie z.B. Röntgen- und Gammastrahlung, konstruiert  nicht das größte Teleskop, das jemals erbaut wurde, aber das einzige jenseits der störenden Einflüsse unserer Atmosphäre -> über Atmosphäre ungetrübter Blick über das gesamte Universum und kann viele der faszinierenden Himmelskörper beobachten  Menschen in aller Welt von Bildern und verblüffenden Reparatur seiner fehlenden Optik im All beeindruckt  mehrmals Wartungsmissionen von Astronauten mit Space Shuttles durchgeführt, ums im bestmöglichsten Zustand zu erhalten  aller 2½ Jahre angeflogen und gewartet Vor- und Nachteile Vorteile  Himmelsbeobachtung vom Weltraum aus -> schone viele, überraschende Entdeckungen gelungen  bessere Bildqualität als bei Spiegelteleskopen  wird nicht durch Wetter beeinflusst -> ist über Erdatmosphäre  kann 50x schwächere Objekte beobachten als größte Teleskope auf Erde  schon bei Bau mögliche Reparaturen berücksichtigt -> an Außenhülle befinden sich mehrere Fangösen zum Einfangen und 76 Handgriffe zum arbeiten für Astronauten  viel lichtschwächere Objekte können untersucht werden  auf Erdumlaufbahn  kann von irdischer Lufthülle nicht verzerrt werden  größere Auflösung als meisten auf der Erde installierten Teleskope  Bilder von Galaxien, die Mrd. von Lichtjahren entfernt sind  liefert wichtige Dimension zu den höher auflösenden Daten der planetarischen Sonden  Mars heute kühler und trockener als im Zeitpunkt der Viking – Missionen  atmosphärische Erscheinung auf Neptun verändert sich schnell Nachteile  Wartung und Instandsetzung zeitaufwendig und teuer -> da sie bemannte Raumflüge erfordern  keine leichte Zugänglichkeit – Erdgebundene Teleskope besser  keine dauerhafte Kommunikation mit den Empfangsstationen der Erde -> kann nicht dauerhaft senden  ziemlich teuer  braucht Zeit, um Betrieb zu sichern  kann nicht immer beobachten, da nicht immer Kommunikationssatellit in der Nähe ist und weil Objekt ( was beobachtet werden soll) nicht im Bereich der Sonne ist  am Anfang: - gehäuft traten Probleme auf -> verzögerte Start immer mehr - Spiegel wegen Bearbeitungsfehler nicht so gut wie erhofft  Bilder weniger scharf als erhofft  Schliff des Hauptspiegels war nicht korrekt – 2mm zu flach  2. Dezember 1993 installierte Crew der Raumfähre Endeavor eine Korrektionsoptik -> sorgte für scharfe Bilder - beide Sonnenpaddel nicht optimal entwickelt weil sie in Schwingung versetzt wurden Zukunft  soll bis 2010 Weltraum erforschen  Zeit ohne Hubble – Weltraumteleskop oder einen noch leistungsfähigeren Nachfolger für Astronomen kaum vorstellbar  eine von NASA eingesetzte Kommission würde Hubble am liebsten bis ins nächste Jahrzehnt betreiben  weiterer Ausbau der Beobachtungen  NASA und ESA wollen Nachfolgeteleskop in Erdumlaufbahn postieren  geplant ist Teleskop, dass kleinste Objekte aufspüren und bis zum Ursprung des Universums zurückschauen soll  parallele Beobachtungen mit Hubble und seinem Nachfolger – „James Webb Space Telescope“ ( JWST) – für Forscher von unschätzbarem Wert  Kommission empfiehlt der NASA drei unterschiedliche Optionen für Hubbles Zukunft: - von Experten bevorzugte Option sieht zwei weitere Service- Missionen mit dem Space Shuttle 2005 und 2010 vor, um es in Betrieb zu halten und mit modernisierten Instrumenten auszustatten -> Überschneidung mit dem vorraussichtlich 2011 startenden JWST möglich - eine einzige Service – Mission 2006 -> Austausch von einigen Instrumenten und der Kreisel zur Lagekontrolle -> nach Ende der wissenschaftlichen Nutzbarkeit soll es mit Hilfe eines während der Service - Mission installierten Motors zum Absturz gebracht werden - keine weiteren Shuttle – Missionen zur Wartung Eigene Meinung  Thema war interessant  viele Quellen benutzt, um uns zu informieren  zum Entschluss gekommen: - trotz anfänglicher Schwierigkeiten doch noch ein erfolgreiches Projekt - Forschungsergebnisse beweisen, enormen internationalen Investitionen haben sich gelohnt  hat entscheidende Entdeckungen in der Astronomie gemacht
Quellenangaben des Verfassers
Internet: http://www.zeit.de/2003/25/Hubble http://www.guforc.de/news/default.htm?/news/141299a.htm http://www.br-online.de/wissen-bildung/thema/hubble/teleskop.xml http://www.astro.uni-bonn.de/~webiaef/outreach/eva/allgemtel/allgemtel.html#reflektor http://www.astro.uni-bonn.de/~webiaef/outreach/eva/hst/hst.html http://solarsystem.dlr.de/RPIF/hst0.shtml http://www.space-odyssey.de/hubble.htm http://www.usm.uni-muenchen.de/people/saglia/dm/galaxien/alldt/node4.html http://www.unet.univie.ac.at/~a9503672/astro/hubble.htm http://www.avgoe.de/StarChild/DOCS/STARCH00/SPACEL00/HUBBLE.HTM http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/hubble/ngst.shtml http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/hubble/hubble.shtml http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/hubble/home.shtml http://zeus.zeit.de/text/wissen/astronomie/hubble_241995 http://www.allmystery.de/themen/uf11318 http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=Suche&SEARCHTYPE=topic&query=Hubbe Bücher: Microsoft® Encarta® 99 Enzyklopädie © 1993 – 1998 Microsoft Corporation Mission Hubble – „Das neue Bild des Universums“ von Simon Goodwin Bechtermünz Verlag Edwin Hubble – „Der Mann, der den Urknall entdeckte“ von Alexander S. Sharov und Igor Novikov Birkhäuser Verkag Abenteuer Universum – „Mit dem Hubble – Teleskop durch den Weltraum“ von Stuart Clark Orbis Verlag Faszination der Technik – „Von den Pyramiden bis zum Hubble – Weltraumteleskop“ von Susanne Tech Bechtermünz Verlag „Lexikon der Astronomie“ von Anita Ehlers Steiger Verlag