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2156 Das Pferd Physik 9 1 43025
Kurzbeschreibung
Das Pferd super bewertung
Inhalt des Referats
Das PFERD Inhaltangabe 1. Das Pferd 1.2 Aufbau 1.3 Ernährung 1.4 Verhalten in Freien Natur 1.5 Feinde 1.6 Besonders Das Pferd ist ein Uralter Begleiter und Mitarbeiter des Menschen geblieben. Schon die alten Römer begleitete das Pferd auf ihren Eroberungszügen durch ganz Europa. Auch war es Napoleons einziges Beförderungsmittel. Im letzten Weltkrieg rückten die Deutschen mit 1´270´000 Pferden aus. Am Schluss hatten sie einen riesigen Verlust von 900´000 Stück. Auch der früheren Landwirtschaft leistete es einen grossen Dienst. Es gibt Behauptungen, dass das Pferd zuerst nur fuchsgross gewesen sei, dann wie ein Schaf, und heute eben wie ein Pferd. Zweifellos stammt es der Zähmung aus dem Wildpferd. Im laufe der Zeit entwickelte sich das Pferd durch Kreuzungen und Umwelt in Form, Gestalt und auch in den Farben. Die wichtigsten Fellfarben sind: Rappe; (nahezu schwarz), Braun;( hellbraun bis dunkelbraun), Fuchs;( dunkel- rotbraun bis hellrotbraun), Schecke;( Fellfarbe weiss mit braunen oder schwarzen Flecken), und schliesslich noch der Schimmel;( er ist weiss). Man unterscheidet bei den Pferden vier verschiedene Blutrassen: Vollblüter eignen sich am besten für Rennen, sie sind die aggressivsten. Warmblüter sind Reit- und Kutschen Pferde. Kaltblüter erledigten in der früheren Zeit alle schweren Arbeiten. Diese Arbeiten wurden im Laufe der Zeit durch Traktoren oder Lastwagen ersetzt. Nur die PS, heisst Pferdestärke und ist das Kraftmass für die Stärke eines Motors, ist bis heute geblieben. Das Halbblut ist eine Kreuzung von einem Kalt- oder Warmblutpferd und einem Vollblüter. Es gibt ca. 11 Pferdesportarten. Eine der elegantischsten ist wohl Dressurreiten. Am bekanntesten wahrscheinlich Springreiten oder Polo wie auch Trabrennen. Die Mutter braucht etwa 11 Monate, um ein Fohlen auszutragen. Kurz vor der Geburt wird die Mutter unruhig. Sie schwitzt und geht nervös hin und her. Nach der Wasserblase erscheinen die Vorderbeine, dann der Kopf .im Normalfall dauert eine Geburt ca. eine Viertelstunde .Der Mensch sollte nur im Notfall eingreifen. Schon nach einer halben Stunde versucht das Fohlen aufzustehen. Im Alter von 4-6 Monaten wird es von der Mutter getrennt und mit anderen Fohlen gehalten. AUFBAU Das Pferd ist ein langbeiniges, grosses Tier. Pferde können von 400-600 kg schwer sein. Je nach Rasse ist es grösser oder kleiner. Die Augen und die ovalförmigen Nüstern sind besonders auffallend. Vom Kopf aus geht es über den Widerrist, den Rücken und schliesslich zur Kuppe. Im Vergleich zum Menschen ist das Knie beim Pferd sehr weit oben. Die Zehen sind heute beim Pferd zusammengewachsen. Darum ist es ein Zehenspitzen-gänger, das heisst es läuft auf den Zehen. Diese sollte man wie beim Menschen regelmässig schneiden. Um die rasche Abnützung des Hornschuhs zu verhindern, beschlägt man ihn mit Hufeisen, die mit Nägeln am Hornrand befestigt werden. Grundlage des ganzen tierischen Körpers sind die Zellen. Bei den Knochen unterscheidet man die Knochen des Kopfs, des Rumpfs, die Knochen der Vordergliedmassen und den Hintergliedmassen. Der Schädel aus Schädelkapsel, Nüstern, und Kiefer. Insgesamt hat das Pferd 36 Zähne. An diesen Zähnen kann man ziemlich genau das Alter der Pferde bestimmen, je nach Abnützung. Der Kopf ist mit der Wirbelsäule durch das Kopfgelenk verbunden. Wie beim Menschen unterscheidet man 5 Arten von Wirbel: 7 Halswirbel, 18 Brustwirbel, 6 Lendenwirbel, 5 Kreuzwirbel und 14-19 Schweif- wirbel. Maximal hat es 57 Wirbel. Im inneren des Wirbelkanals verläuft das Rückenmark als Verlängerung des Gehirns. Die Knochen des Rumpfs bestehen aus jenen der Wirbel- säule, des Brustkorbes und denen des Beckens. Von den Brustwirbeln aus gehen die Rippen. Sie verbinden sich am unteren Ende mit dem Brustbein. Dadurch entsteht der Brustkorb. Zum Becken gehören die beiden Beckenbeine deren wieder aus Sitzbein mit Sitzbeinhöcker, Darmbein mit Darmbeinhöcker und Schambein mit Schambeinhöcker. Die Vordergliedmassen sind durch starke Muskelpakete mit dem Rumpf verbunden. Das Pferd hat auch Willkürliche und Unwillkürliche Muskeln. ERNÄHRUNG Das Pferd ist ein Vegetarier. Zum Rauhfutter zählt man Heu, Gras und Stroh. Getreidesorten wie Hafer oder Mais, sind Kraftfutter. Wie der Mensch braucht das Tier auch Salz und Vitamine. Viele Vorteile hat das Mischfutter, es enthält alles für das Pferd, und ist einfacher für den Fütterer. Die meisten Pferdebesitzer geben 2-4-mal pro Tag ca. einen Eimer voll Nahrung. Besonders gerne hat es Zucker, was aber nicht unbedingt gesund ist. Ein Pferd säuft je nach Bedarf zwischen 20 und 60 Liter Wasser pro Tag. Das Wasser sollte immer frisch sein. In der freien Wildbahn fressen Pferde hauptsächlich Gras. Natürlich fressen sie auch Beeren. Es gibt leider viele giftige Pflanzen für Pferde. Z.B. die Eibe. Schon eine kleine Menge wirkt tödlich. HALTUNG Pferde wurden früher vielfach als Arbeitstier verwendet. Die gute Haltung der Tiere wurde früher bei vielen Leuten klein geschrieben .Im Laufe der Zeit hat sich das sehr verändert. Pferde werden heute meist gut gehalten. Die Stände sind für Pferde die im Tag mehrere Stunden Auslauf haben. Zur Bewegung gehört auch der freie Auslauf wie die Weide oder der Schnitzelplatz. Die Boxen erlauben dem Pferd eine grössere Bewegungsfreiheit. Dadurch brauchen sie nur einmal täglich Auslauf. Boxen mit angeschlossenem Auslauf oder Weide kommen dem Tier am meisten entgegen .Dadurch brauchen sie eigentlich wenig menschliche Bewegung. Leider gibt es immer noch Pferdehändler die zu viele Pferde in einem engen Stall halten. Zum putzen eines Pferdes braucht man vier Geräte: Mit dem Striegel kann man den gröbsten Dreck aus dem Fell entfernen oder um die Kardätsche zu säubern. Die Kardätsche ist der eigentliche Waschlappen der Pferde. Den Hufkratzer braucht man um das Innere des Hufs zu reinigen. Um die rasche Abnutzung des Hornschuhs zu verhindern, beschlägt man ihn mit Hufeisen, die mit Nägeln am Hufrand befestigt werden .Zum Frisieren der Mähne verwendet man einen Mähnenkamm. VERHALTEN IN FREIEN NATUR In der freien Natur sind die Tiere ganz anders als wir sie kennen. Sie sind sich gewöhnt, dass sie viele Feinde haben .Dadurch sind sie zum Fluchttier geworden. Natürlich ist es auch ein Schutz, wenn mehrere Pferde zusammen sind. Darum der Name Herdentier. Der Leithengst ist absoluter Herrscher seiner Herde. Er ist sehr wachsam, bei Gefahr treibt er seine Herde zur Flucht an. Er selbst bleibt stets am Schluss seines Rudels. Diesen Anführer nennt man Alphatier. Die Leitstute ist das ranghöchste weibliche Tier. Sie nimmt nach dem Alphatier den 2.Platz ein. Weil der Mensch oder einer seiner Feinde die Tiere verfolgen, ändern sie mehrmals am Tag ihren Standort. Pferde, die in der Wildnis aufgewachsen sind, schlafen oft im stehen, damit die Reaktionszeit zum Flüchten kürzer wird. Pferde haben einen Instinkt für Wasser, sie verdursten auch bei grosser Hitze selten. FEINDE Pferde haben viele Feinde. Z.B. der Wolf. Er greift die Tiere mit seinem Rudel meist in der Nacht an. Weil Wölfe sich vielfach auf hilflose Tiere stürzen, wie eben das Pferd oder Fohlen, erreichen sie ihr Ziel meistens. Durch einen gezielter Biss kann ein Pferd schon tot sein. Andere Feinde sind aber auch Menschen. Der Mensch hat schon sehr früh gelernt, wilde Pferde zu fangen .Die heutige Methode ist das Pferd in eine nach hinten geschlossene Schlucht zu treiben und dann irgendwie den Ausweg zu versperren. Für diese Art von Pferde- fang sind mehrere Personen nötig. Eine andere und brutalere Art von Pferde- fang ist der Lassofang. Dadurch können Pferde aber ersticken. BESONDERS Ist die hohe Geschwindigkeit des Pferdes die bis zu 80km/h beträgt, aber nicht sehr ausdauernd ist. Diese Geschwindigkeit erreicht es nur im Galopp. Andere Gangarten sind Schritt, Trab und die weniger bekannten Pass- gang und Tölt. Die Sprungkraft der Pferde ist sehr gross. Es kann über 2 Meter springen. Das Pferd ist ein Nasentier. Auf weite Ent- fernung kann es Gerüche und Düfte wahrnehmen. Durch diesen Geruchsinn er- kennt das Tier vertrautes oder neues. Untereinander verständigen sie sich mit ihrer Körpersprache. Sie besteht aus Gesichtsmimik, beriechen der Nüstern und auch der Ohrenstellung. Nach hinten gelegte Ohren, hochgezogene Nüstern, entblösste Zähne und aus ausschlagen mit den Hufen bedeutet feindselige Abwehr. Sie machen sich auch bemerkbar durch Lautäusserungen wie wiehern, Warnschnauben bei Gefahr, oder durch blubbern wenn sie sich Wohlfühlen. An den Augen kann man ablesen, wenn die Tiere Angst haben. Quellenangabe: www.pferde.de/ www.altavista.com www.posthotel.at/www/naturkultur/lippizaner.phtml www.google.ch Buch: Kidd Jane, Pferde. Rassen. Zucht. Ausbildung Schulmaterial: Pferdebox
Quellenangaben des Verfassers
Quellenangabe: www.pferde.de/ www.altavista.com www.posthotel.at/www/naturkultur/lippizaner.phtml www.google.ch Buch: Kidd Jane, Pferde. Rassen. Zucht. Ausbildung Schulmaterial: Pferdebox