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Titel:

nibelungensage


  Note: 2   Klasse: 7









Arbeit: Nibelungensage
Im Land der Burgunden, in der Königsstadt Warus am Rhein, wuchs die schöne Jungfrau Krimhild, Tochter des verstorbenen Königs Dankart heran. Ihre Mutter Königin Ute, hatte noch drei Söhne: Gunter, jetztiger
König der Burgunden, Gernot und Gieselher. Sie waren tapfere Recken, deren Kraft und weit und breit bekannt war. Ihnen dienten tapfere und getreue Gefolgsleute.
Einmal träumte Kriemhild, dass zwei Adler einen wilden Falken zu ihrem
Leidwesen zerrissen. Vor Kummer ließ sie von ihrer Mutter den Traum deuten. Da sagte Ute: „den Falke den du gesehen hast, ist ein edler Mann. Ihn soll Gott behüten sonst ist er bald tot“. Kriemhild wollte sich nicht in einen Mann verlieben, damit ihr kein Leid durch Liebe geschieht. So lebte sie noch lange allein, bis der Richtige kam.
Zur gleichen Zeit wurde Siegfried, Sohn von König Siegmund in den Niederlanden zum Ritter geschlagen. Er hörte von der schönen Kriemhild und ritt mit zwölf ausgewählten Recken nach Burgunden. Dort musste er sich Abenteuern aussetzen und bei Festen schaute die Königstochter heimlich aus ihrem Fenster und freute sich, wenn sie den tapferen Jüngling sah.
König Gunther musste Krieg mit dem Königen von Sachsen und Dänemark führen. Er ließ seine Freunde und auch Siegfried rufen. So
Konnten sie sich über den Krieg beraten. Dann zogen sie in den Krieg und kehrten als Sieger vom Schlachtfeld zurück. Siegfried entschloss sich im Burgundenland zu bleiben. Nach der Niederlage baten die Könige von Sachsen und Dänemark Gunther um Frieden.
König Gunther hörte von der schönen Königstochter Brunhild und wollte sie heiraten. Obwohl ihn alle dafon abhielten, reiste er mit dem Schiff zu dieser Insel.Brunhild wurde bezwungen, weil Siegfried mit Hilfe der Tarnkappe König Gunther bei den Kampfspielen unterstützte. Nach der Niederlage folgte sie Gunther nach Burgunden.
Siegfried und Krimhild heirateten und waren glücklich. König Gunther erzählte das Brunhild. Diese ist von Hass erfühlt. Brunhild verweigerte sich Gunther und fesselte ihn. Erst am Morgen löste sie die Fesseln, nachdem er ihr versprach, sie in Frieden zu lassen. Siegfried erkannte an der düsteren Miene des Königs, dass ihn etwas bedrückte. Abend erschien Siegfried erneut im Schutze der Tarnkappe und bezwang Brunhild. Am nächsten Tag würkte Gunther glücklich.
Siegfried und Kriemhild zogen mit 500 Rittern und 32 ihrer Frauenschar in die Niederlande. Wo er zum König gekröhnt wurde. Nach zehn Jahren gebar Kriemhild einen Sohn namens Oheim Gunther. Nach dem Tod Siegfried Mutter wurde Kriemhild Königin. Auch Brunhild schenkte Gunter einen Sohn und nannte ihn Siegfried.
Brunhild konnte es nicht ertragen, dass Siegfried und Kriemhild dem Burgundenland so lange fern geblieben sind. Also schlug sie Gunther vor, sie und König Siegmund einzuladen. Neugierig empfingen sie ihre Gäste und freuten sich, dass es ihnen bei den Festen gut erging.
Kriemhild und Brunhild stritten darüber welcher König mächtiger und stärker wär. Brunhild äuserte sich überheblich, dass Siegfried nur Lehnsmann ist. Zornig und verächtlich gab sie Kriemhild zu verstehen, dass Siegfried sie zweimal bezwungen hatte. Brunhild erzählte betroffen von ihrem Leid Gunther. Der Burgundenkönig stellte Siegfried zur Rede. Dieser schwur den Eid und Gunther glaubte ihm nichts verraten zu haben. Brunhild hetzte Hagen und Ortwin auf, Gunther zu überzeugen, dass Siegfried sterben soll. Hagen erfuhr durch seine listige Art von Kriemhild, an welcher Stelle Siegfried verwundbar ist. Sie versprach Siegfrieds verwundbare Stelle zu kennzeichnen. Zur gleichen Zeit besprach Hagen mit König Gunther wie er Siegfried töten wolle.
Hinterhältig wurde Siegfriedbei der Jagt mit seinem eigen Speer von Hagen getötet. Vor seinem seinem Tod beschuldigte er Gunther des Menchel Mordes und bedauerte es nicht erkannt zu haben. Er bat König Gunther für Kriemhield und seinen Sohn zu sorgen.
So wurde Siegfried mit großer trauer von Kriemhield, Siegmund, vom Volk Burgunden und vielen mehr beerdigt. König Gunther und seine Schwester versöhnten sich. Kriemhild wollte den Niebelungenschatz den Zwerg Albrich bewachte, zu den Burgunden bringen lassen und gerecht austeilen. Hagen wollte wieder seinen Herren warnen, der aber nicht wollte, versenkte er den Schatz mit Hilfe Gernot in einer Stelle im Rhein.
Nach langen hin und her heiratete Kriemhild König Etzel aus dem Hunnenland.
Jahre vergingen und Kriemhild wollte ihre Familie wiedersehen. Sie schickte einen Boten nach Burgunden um sie einzuladen. Er sollte ganz genau darauf achten, was Hagen dafon hällt. Nach zögern reisten sie ins Hunnenland. Als sie an der Donau angekommenwaren und kein Boot dastand zum übersegeln, sah Hagen zwei Nixen im Wasser, die ihm den Weg zu einem Fischerhaus wiesen. Hagen kam dort an und sah den Mann in seinem Boot. Er wollte das der Fährmann sie auf die ander Seite übersetzt, aber der Fährmann wollte nicht und merkte das Hagen ihn betrügen wollte. Der Mann schlug mit dem Ruder auf Hagen ein, der aber werte sich und schlug ihm mit dem Schwert den Kopf ab. Danach versenkte hagen die Leiche im Fluss und fuhr zu den anderen zurück. Als er den Kaplan sah, dachte er an die Weissagung der Wassernixen und stieß ihn über Bord. Hagen gestand seinen Kameraden, als sie am anderen Ufer ankamen, dass er den Fährmann umgebracht hat.
Gelfrat und Else hatten ihren Rittern aufgeboten, den ungebeteten Gästen nachzureiten. Als bei einer Schlacht zwischen Bayern und Burgunden mehr als 100 Bayern und nur 4 Burgunden erschlagen waren, wurden sie von Hagens Leuten bei der Flucht verfolgt. So kamen Hagen und die anderen im Hunnenland an. Noch auf der Reise wurden sie von Kriemhilds Hass, gegen den Mörder von Siegfried von einem Ritter gewarnt.
Als die Burgunden beim Empfang im Hunnenland ihre Wafen ablegen sollten, was sie aber nicht taten, platzte Kriemhilds Plan. Nun wusste sie,
dass sie einer verraten hatte. Es war Dietrich von Bern.
Kriemhild stellte Hagen zur Rede, leugnete er nicht, Siegfried getötet zu haben. Eingeschüchtert von Hagens Macht und Kraft zogen sich Kriemhilds Ritter zurück, weil sie sich nicht wagten, sich dem Fremden zu nähern, wichen sie zurück.
Als die Hunnen in einer Nacht die Burgunden ermorden wollten, verloren sie viele Männer. Vom Hunnenvolk fand Kriemhild, obwohl sie viel Reichtum bot, keinen der genug Mut hatte Hagen zu ermorden. Iring von Dänemark erklärte sich bereit, gegen Hagen zu kämpfen. Er verlezte Hagen, doch bei einer Schlacht worde der Däne ermordet.
Hunnen wollten Burgunden erst gehen lassen, wenn sie Hagen töten. Wenn nicht werden sie getötet.
Rüdiger von Bechlaren schwor den Lehnseid und somit allzeit Ehre und Leben für die Hunnen einzusetzen. Also musste er, ob er wollte oder nicht in den Kampf gegen die Burgunden ziehen. Als es nun so still nach dem Kampf war, dachte das Königspaar Rüdiger wär ihnen untreu, aber kurze Zeit später mussten sie feststellen, dass er und seine Leute nicht mehr lebend aus dem kamen.
Bei einem Kampf gesiegte Dietrich Hagen und Gunther. Er brachte beide zu Kriemhild und ließ beide in verschiedene Kerker werfen. Die Königin ließ ihren Bruder Gunther töten. Sie tötete Hagen und wurde zum Schluss von ihrem Gatten, König Etzel ermordet.









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